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Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

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Wellnesshotels für Gays – Oasen der Entspannung und Quelle neuer Energie

Im stressigen Alltag wird es für Gays immer wichtiger, sich bewusste Auszeiten für Körper und Geist zu nehmen. Gay-friendly Wellnesshotels bieten genau den richtigen Rahmen, um vollständig abzuschalten und neue Kraft zu tanken. Diese Oasen der Regeneration und Erholung sind weit mehr als nur luxuriöse Übernachtungsmöglichkeiten – sie sind ein Ort, an dem Du selbst und Deine Entschleunigung an erster Stelle stehen.


Das Herzstück: ein vielseitiger Wellnessbereich


Der Wellnessbereich ist das Herz eines jeden guten Wellnesshotels und der Schlüssel zur vollkommenen Entspannung. Von weitläufigen Saunalandschaften über Dampfbäder bis hin zu Whirlpools und Erlebnisduschen wird hier alles geboten, was Stress und Anspannung dahinschmelzen lässt. Besonders hochwertig ausgestattete Hotels überzeugen mit mehreren Saunaarten – von finnischen Saunen für heiße Temperaturen bis hin zu milden Biosaunen für sanftere Entspannung.

Ein Highlight vieler Wellnesshotels sind großzügige Indoor- und Outdoor-Pools mit beeindruckenden Panoramablicken


Ein Highlight vieler Wellnesshotels sind großzügige Indoor- und Outdoor-Pools mit beeindruckenden Panoramablicken in die Natur. Nichts beruhigt die Seele mehr, als im warmen Wasser zu treiben und dabei die Weite der Berge, Seen oder grüne Wälder zu betrachten. Einige Hotels gehen sogar noch einen Schritt weiter und bieten Infinity-Pools, die das Gefühl vermitteln, mit dem Horizont zu verschmelzen.

Unser Geheimtipp: Das König Ludwig

Das 4-Sterne-Traumhotel König Ludwig im Allgäu bietet seinen Gästen einen Infinity-Whirlpool, der über eine Größe von über 90 Quadratmetern verfügt und der neben wohltuender Entspannung auch imposante Blicke in die Bergwelt Bayerns beschert. Die Kante des Pools fällt ab in den See und lässt beides miteinander verschmelzen – eine einzigartige Optik. Neben den entspannenden Whirl-Effekten bietet auch die Weite des Pools und die Umgebung ein einmaliges Gefühl von Luxus. Dabei ist der Infinity-Whirlpool des König Ludwigs nur ein kleiner Teil des insgesamt fast 20.000 m² großen Wellness-Bereich inklusive Garten.


Massagen und Anwendungen: Streicheleinheiten für die Sinne

Massagen für Gays

Professionelle Massagen sind eine wahre Wohltat für den körperlichen und mentalen Zustand. Von klassischen Ganzkörpermassagen über Hot-Stone-Anwendungen bis hin zu speziellen Aromatherapie-Behandlungen bieten Wellnesshotels ein breites Spektrum an Optionen. Jede Anwendung zielt darauf ab, Verspannungen zu lösen, den Energiefluss im Körper wiederherzustellen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Wer den Stress des Berufes oder des Privatlebens vergessen möchte, findet hier die perfekte Gelegenheit dazu.


Unser Geheimtipp: Das Sieben

 Gesundheitsresort DAS SIEBEN in Bad Häring, Tirol


Das Gesundheitsresort DAS SIEBEN in Bad Häring, Tirol, beeindruckt mit seinem ganzheitlichen Ansatz. Hier können Gäste nicht nur klassische Spa-Anwendungen genießen, sondern auch spezialisierte Gesundheitsprogramme in Anspruch nehmen, die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Diese Kombination aus Wellness und fachlicher Betreuung ermöglicht eine tiefgehende Regeneration und nachhaltige Vitalität.


Fitness für den aktiven Ausgleich

Das Sieben - professionelles Training mit Fitnesscoach


Für Gäste, die sich auch im Urlaub gerne fit halten möchten, bieten viele Wellnesshotels bestens ausgestattete Fitnessstudios. Helle, modern eingerichtete Trainingsräume mit Blick ins Grüne schaffen die perfekte Umgebung für ein motivierendes Workout.

Fitnessstudio

Oft werden auch Kurse wie Yoga, Pilates oder geführte Meditationen angeboten, um das ganzheitliche Wellness-Erlebnis abzurunden. Yoga auf einer Terrasse mit Blick über das glitzernde Wasser eines Sees oder zwischen imposanten Berggipfeln hat einen ganz eigenen Zauber. Diese Kombination aus Bewegung und Naturerfahrung lässt den Alltag in weite Ferne rücken.

Unser Geheimtipp: Hotel Pirchnerhof

Hotel Pirchnerhof in Reith im Alpbachtal, Tirol

Das Hotel Pirchnerhof in Reith im Alpbachtal, Tirol, bietet ein mit einer Vielzahl an professionellen Fitnessgeräten ausgestattetes Fitnessstudio. Hier können Gäste ihr gewohntes Training fortsetzen oder neue Sportarten ausprobieren. Ob Krafttraining, Yoga (im Yogaraum oder auf der Yogawiese) oder Ausdauertraining – hier findet jeder die passende Möglichkeit (und das passende Gerät), sich auszupowern und anschließend im Wellnessbereich genüsslich zu entspannen.


Natur als Inspirationsquelle: Die Lage macht den Unterschied

Das Alpin Resort Sacher


Ein entscheidender Faktor für ein gelungenes Wellness-Erlebnis ist die Lage des Hotels. Viele der besten Wellnesshotels befinden sich inmitten atemberaubender Natur – in den Bergen, am Meer oder in ruhigen Waldgebieten. Der inspirierende Ausblick auf sanfte Hügel, imposante Gipfel oder glasklare Seen wirkt wie Balsam für die Seele.

Sich in der Natur bewegen - wichtig für gute Erholung


Wanderungen, Radtouren und Spaziergänge durch die umliegende Natur bieten eine willkommene Ergänzung zu den entspannenden Stunden im Spa-Bereich. Die frische Luft und die harmonische Landschaft tragen nachweislich zur Regeneration bei.

Unser Geheimtipp: Das Alpin Resort Sacher

Alpin Resort Sacher in Seefeld, Tirol


Das Alpin Resort Sacher in Seefeld, Tirol thront auf einem sonnigen Hochplateau zwischen Wettersteingebirge und Karwendel und bietet einen unvergleichlichen Blick auf die umliegende Alpenlandschaft. Die majestätische Bergkulisse und die klare, frische Luft laden dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und neue Energie zu tanken. Solch eine inspirierende Umgebung verstärkt die erholsame Wirkung des Aufenthalts und bleibt lange in Erinnerung.


Ruhe und Abgeschiedenheit: Die Kunst des Abschaltens

Damülser Hof im Bregenzerwald, Vorarlberg


Was ein Wellnesshotel besonders auszeichnet, ist die Ruhe, die es vermittelt. Kein Verkehrslärm, keine städtische Hektik – stattdessen nur das sanfte Rauschen der Bäume, das Zwitschern der Vögel oder das leise Plätschern eines nahen Bachs. Diese Abgeschiedenheit ist entscheidend, um wirkliche Tiefenentspannung zu erreichen. Viele Hotels setzen bewusst auf ein adults-only-Konzept, um eine ruhige Atmosphäre zu gewährleisten. Andere punkten mit speziellen Ruhebereichen und individuell gestalteten Rückzugsorten, in denen Gäste ganz ungestört verweilen können.

Unser Geheimtipp: Der Damülser Hof

Damülser Hof im Bregenzerwald, Vorarlberg


Der Damülser Hof im Bregenzerwald, Vorarlberg, liegt eingebettet in die idyllische Bergwelt und fernab vom Trubel des Alltags. Hier können Gäste inmitten unberührter Natur entspannen, die Stille genießen. Im stilvoll gestalteten Leseraum oder in der Sauna mit Blick auf die Berge kann man die Gedanken schweben lassen und den Alltagsstress ganz weit hinter sich lassen. Die abgeschiedene Lage fördert tiefe Entspannung und ermöglicht es, vollständig zur Ruhe zu kommen.


Kulinarische Höhenflüge

Nesslerhof in Großarl ist Finesse und Raffinesse das kulinarische Motto

Ein erstklassiges Wellnesshotel weiß: Genuss gehört zur Erholung einfach dazu. Deswegen bieten viele Häuser ein kulinarisches Angebot, das gesund und kreativ zugleich ist. Vom vitaminreichen Frühstück über leichte Snacks bis hin zu Gourmet-Abendessen mit regionalen Spezialitäten – hier bleiben keine Wünsche offen. Besonders beliebt sind Menüs, die bewusst auf ausgewogene Ernährung setzen, ohne dabei an Geschmack einzubüßen. Frische Zutaten aus der Region, liebevoll zubereitete Gerichte und ein Glas guter Wein runden das perfekte Wellness-Erlebnis ab.

Unser Geheimtipp: Der Nesslerhof

Nesslerhof in Großarl ist Finesse und Raffinesse das kulinarische Motto

Im Nesslerhof in Großarl ist Finesse und Raffinesse das kulinarische Motto. Das Gourmethotel im Salzburger Land überrascht Gäste mit regionalen und hochwertigen Produkten, die von den Aromen der Welt inspiriert sind und gleichzeitig die Vielseitigkeit der österreichischen Küche liebevoll zur Schau stellen. Fleisch und Wurst werden sogar von der hauseigenen Metzgerei hergestellt.


Eine Investition in sich selbst

Nesslerhof in Großarl ist Finesse und Raffinesse das kulinarische Motto


Ein Aufenthalt in einem gay-friendly Wellnesshotel ist weit mehr als nur ein Urlaub. Es ist eine Investition in das eigene Wohlbefinden. In einer Welt, die immer schneller und fordernder wird, ist es wichtiger denn je, sich bewusste Momente der Entspannung zu gönnen. Die Kombination aus wohltuenden Anwendungen, inspirierender Natur, moderner Ausstattung und himmlischer Ruhe schafft die perfekte Grundlage, um neue Energie zu schöpfen und gestärkt in den Alltag zurückzukehren. Wer einmal die Magie eines erstklassigen Wellnesshotels erlebt hat, wird dieses Erlebnis nicht mehr missen wollen.

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Quelle: Kerle.reisen // 24.02.2025

Burgeis in Südtirol: Verstecktes Juwel für Genießer, Wanderer und Naturliebhaber


Willkommen in Burgeis, einem kleinen, charmanten Dorf in Südtirol, das wie aus einem Bilderbuch entsprungen wirkt. Auf etwa 1.200 Metern Höhe schmiegt sich dieser idyllische Ort mit seinen verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden in die beeindruckende Landschaft des oberen Vinschgaus – ein Geheimtipp für alle Gays, die Ruhe, Natur und das gewisse Etwas suchen.


Ein Paradies für alle Sinne

Die Umgebung von Burgeis ist ein Fest für Naturliebhaber. Die sanften Wiesen, dichten Wälder und die mächtigen Gipfel der Ortlergruppe bieten das perfekte Panorama für eine Auszeit. Besonders eindrucksvoll ist der nahegelegene Reschensee mit seinem weltberühmten versunkenen Kirchturm – ein absolutes Must-See! Das glitzernde Wasser des Sees lädt zu ausgedehnten Spaziergängen oder einer entspannten Bootstour ein.


Im Winter verwandelt sich die Region in ein verschneites Wunderland. Dann locken die Pisten der Skigebiete Watles und Schöneben-Haideralm, die nur wenige Minuten entfernt liegen, zum Skifahren und Snowboarden. Egal, ob Sommer oder Winter – die Natur rund um Burgeis ist stets ein Erlebnis.


Wandern, Radfahren und mehr


Für Wanderfans ist Burgeis ein Paradies. Der malerische Weg zur Abtei Marienberg, dem höchstgelegenen Benediktinerkloster Europas, ist ein Highlight. Schon der Anblick des imposanten Klosters, das über dem Dorf thront, ist beeindruckend. Aber der Ausblick von dort oben über das Tal – einfach atemberaubend!


Wer es sportlicher mag, kann sich auf eine der vielen alpinen Touren wagen. Besonders empfehlenswert ist die Wanderung auf die Spitzige Lun. Die Aussicht vom Gipfel über die umliegenden Berge und Täler ist schlicht überwältigend.


Radfahrer kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten. Der Vinschgauer Radweg führt direkt durch Burgeis und bietet entspannte Touren entlang der Etsch oder fordernde Strecken für Mountainbiker in den umliegenden Bergen.


Südtiroler Genussmomente


Die Küche in Burgeis ist eine köstliche Symbiose aus alpinen und mediterranen Einflüssen. In den urigen Gasthäusern, Almhütten, Pizzerien und modernen Restaurants warten regionale Spezialitäten wie Schlutzkrapfen, Vinschger Paarl oder Kaiserschmarrn auf hungrige Gäste. Und in den Weingütern der Region könnt Ihr die Südtiroler Weine probieren. Genuss pur!


Ein Wohlfühlerlebnis der besonderen Art


Verwandle Deine Reise nach Südtirol in ein unvergessliches Erlebnis mit einer fantastischen Unterkunft! Das gayfriendly Aparthotel Maraias – Luxury Suites & Apartments in Burgeis (nur 3 ½ Autostunden von München oder Zürich entfernt) ist der Inbegriff von Stil, Komfort und Ruhe – ideal für Gays, die im Urlaub Wert auf Entspannung, gehobenes Ambiente und Privatsphäre legen.


Die luxuriösen Apartments und Suiten – alle mindestens 30 m² groß – bieten durch große Glasfronten einen atemberaubenden Logenblick auf die Südtiroler Berge. Hier kann man den Tag in Ruhe beginnen oder ausklingen lassen. Der großzügige Wellnessbereich, wo man Körper und Seele verwöhnen kann, lockt mit seinem Salzwasserpool, Sauna und Ruheräume.

Die Lage des Aparthotels Maraias – Luxury Suites & Apartments in der beeindruckenden Berglandschaft Südtirols lädt zu Wanderungen, Mountainbike-Touren oder Ausflügen in die Natur ein. Gleichzeitig ist es ein Rückzugsort für Gays, die Privatsphäre und Exklusivität schätzen.

Also ab nach Südtirol

Ob Outdoor-Abenteuer, kulturelle Entdeckungen, einzigartige Unterkünfte wie das Aparthotel Maraias oder kulinarische Highlights – Burgeis hat für jeden etwas zu bieten. Hier finden Gays eine geniale Mischung aus Erholung und Aktivität, aus Tradition und modernem Genuss. Also: Unterkunft buchen, Koffer packen, Wanderschuhe nicht vergessen und auf nach Burgeis – hier wartet das Beste, was Südtirol zu bieten hat.

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Quelle: Kerle.reisen // 08.02.2025

Wie Gays den arktischen Norden entdecken – schwuler Urlaub mal anders

Sonne, Strand und Meer: Dies sind die typischen Merkmale für klassischen Urlaub – auch unter uns Gays. Auch wir sind dieser Sehnsucht nachgegangen, jedoch nicht im Süden, sondern im arktischen Norden und haben die schwule Community gleich mitgebracht. Startpunkt unserer Gay-Gruppenreise mit Kerle.reisen war das norwegische Tromsø, 300 Kilometer nördlich des Polarkreises – auch als Tor zur Arktis bezeichnet.

Das Stadtzentrum von Tromsø liegt auf der Insel Tromsøya, die durch den Tromsøysund vom Festland getrennt ist – umgeben von Bergen. Die Stadt zählt ca. 42.000 Einwohner und hat alles, was man zum Leben braucht – einschließlich einer Uni, übrigens der nördlichsten – das hört man hier öfters. Der erste Eindruck ist bunt und lebendig. Man trifft sich in gemütlichen Cafés, kleinen Restaurants, Bars und Pubs. Dabei sind die Preise für Alkohol recht gesalzen – aber man lebt nur einmal.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Tromsø gehören natürlich die berühmte Eismeerkathedrale, das Polarmuseum, das sehr eindrucksvoll die Geschichte der Polarforscher erzählt, sowie das Polaria, ein arktisches Meerwasseraquarium, das aussieht wie eine Reihe umgekippter Dominosteine. Ein echter Geheimtipp ist mit Sicherheit die kleine Sauna auf dem Steg im Hafenbecken, in der man mit Einheimischen schwitzend und schwatzend den Blick auf die Eismeerkathedrale und die umliegenden Berge genießen kann.

Sehenswürdigkeit Nummer 1 im arktischen Norden ist jedoch die Natur – und zwar in seiner schönsten Form: Fjorde, Berge und unberührte Landschaften – und das in den typischen Farben des Nordens, perfekt in Szene gesetzt von einem ganz besonderen Licht. Eine einzigartige Stimmung, die man einfach erleben muss. Also rein in die Wanderklamotten und los geht’s. Dabei muss man gar nicht weit fahren, um die Schönheit der arktischen Natur zu erleben – die Stadt ist von Bergen und Fjorden umgeben.

Während von Ende Mai bis Ende Juli in Tromsø Mitternachtssonne ist, also die Sonne gar nicht mehr untergeht, kommt dann Tag für Tag in schnellen Schritten die Nacht wieder zurück, bis es dann von November bis Januar wieder komplett dunkel ist – die so genannte Polarnacht. Wir waren Anfang September dort und hatten tagsüber angenehme 13 Grad und reichlich Sonne. Ab 22:00 Uhr war es dann bereits komplett dunkel und wir kamen in den Genuss von einem echten Naturspektakel, den Polarlichtern. Es darf nur nicht bewölkt sein – aber ansonsten ist Anfang September für den arktischen Norden die beste Reisezeit.

Um das typische Urlaubsbild von Sonne, Strand und Meer zu komplettieren, fehlt nur noch der Strand – und den findet man im reinsten Weiß auf der vorgelagerten Insel Sommarøy – bequem mit dem Auto oder Bus zu erreichen. Man glaubt es kaum – es wirkt schon fast karibisch! Aus unserer Sicht ist dieser Abstecher ein absolutes Muss für jeden, der den arktischen Norden erkunden möchte.

In Sommarøy kann man sich ein Kajak ausleihen und die Natur vom Wasser aus genießen. Oder man steigt auf den Hausberg und bestaunt die Insellandschaft von oben man. Und nachts sind dann wieder Polarlichter angesagt. Denn hier gibt es keine störenden Großstadtlichter und wenig Wolken, so dass man die ganze Pracht in seinen schönsten Farben bewundern kann.

Hast Du Lust auf den arktischen Norden bekommen? Dann komm mit auf unsere nächste Reise in den hohen Norden. Es erwarten Dich unvergessliche Eindrücke in einer Gruppe von 6 bis 16 Gays, die alle etwas gemeinsam haben – ein Faible für Natur!

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Quelle: Kerle.reisen // 03.12.2024

Abenteuer Kuba – wenn sozialistische Mangelwirtschaft auf Lebensfreude trifft

Kuba ist ein echtes Erlebnis – eine Reise in eine andere Welt. Wer hier jedoch den Rundum-Sorglos-Urlaub im luxuriösen 5-Sterne Hotel erwartet, ist auf Kuba falsch.

Wirtschaftssanktionen und Sozialismus behindern normales Leben

Das Land leidet stark unter den Sanktionen des Wirtschaftsembargos der USA aus den 1960er Jahren und der sozialistischen Mangelwirtschaft, die normales Leben – wie wir es kennen – nicht möglich machen. Im ganzen Land bilden sich lange Schlangen an kleinen „Läden“ oder besser Verteilstationen, die jeden Tag nur ein paar Grundprodukte des täglichen Bedarfs an die Bevölkerung herausgeben – streng rationiert mit Bezugsscheinen. Mal sind es Eier, mal ist es Seife, mal Brot oder etwas anderes – und immer heißt es Warten und Anstehen. Man kann sich vorstellen, was das für den Tourismus bedeutet.

Tourismus unter erschwerten Bedingungen

Natürlich hat der Staat Interesse an Devisen. Daher werden vor allem große Hotels mit Lebensmitteln versorgt, um den Schein der heilen Welt im Tourismus aufrecht zu erhalten. Aber es mangelt auch dort an vielem, was wir touristisch für selbstverständlich halten, wie zum Beispiel Shampoo und Seife oder auch eine Flasche Mineralwasser. Gerade über Letzteres freuen sich Servicekräfte mehr als über Trinkgeld, weil man sich davon ohnehin nichts kaufen kann. Und je weiter man aufs Land kommt, desto mehr Mangel erlebt man – auch in Hotels und Restaurants. Die Auswahl an Essen ist sehr begrenzt – aber jeder versucht sein Bestes, damit wir als Touristen eine unbeschwerte Zeit haben. Das aus nächster Nähe zu erleben, war ein sehr Augen öffnendes Erlebnis, das ich nicht missen möchte.

Lebensfreude, die einfach ansteckend ist

Doch wer glaubt, dass sich die Kubanerinnen und Kubaner davon herunterziehen lassen, der irrt gewaltig. Man begegnet auf den Straßen einer Lebensfreude, die einfach ansteckend ist. Es wird in Clubs ausgelassen getanzt, man trifft sich in Bars und Cafés und irgendwie arrangiert sich jeder mit dem System und den daraus resultierenden Konsequenzen. Viele gut ausgebildete Menschen arbeiten nicht in ihrem eigentlichen Beruf, da sich der Monatslohn eines Arztes oder Ingenieurs viel leichter an nur einem Tag mit der Beförderung von Touristen in motorisierten Rikschas oder Oldtimern hereinholen lässt. Auch das sich Bereitstellen als Fotomotiv ist eine beliebte Einnahmequelle.

Atemberaubende Architektur – vor allem in Havanna

Sich mit einem Oldtimer gemütlich durch Havanna Stadt fahren zu lassen, sichert nicht nur dem Fahrer das Einkommen, sondern bringt einen auch vorbei an atemberaubenden Bauwerken wie aus dem Bilderbuch. Das kombiniert mit den lebensbejahenden Menschen und dem einen oder anderen Mojito macht daraus ein Urlaubsgefühl, das weit entfernt vom üblichen Standard ist, aber einen mitreißt. Man muss es einfach selbst erleben!

LGBT-Organisationen, die für eine hohe Toleranz auch auf dem Land sorgen

Auf unserer Reise durch Kuba waren wir auch zu Besuch bei LGBT-Organisationen, die sich gezielt für mehr Toleranz gegenüber schwulem Leben auf Kuba, vor allem auf dem Land einsetzen. Beliebtest Mittel dafür sind Travestie-Shows, die von Ort zu Ort ziehen und somit Einblicke in eine sehr schillernde Welt gewähren, die natürlich nur bedingt etwas mit schwulem Leben zu tun hat, aber dennoch für Sichtbarkeit und Toleranz sorgt.

Fazit

Kuba ist eher Kulturreise als unbeschwerter Erholungsurlaub – das sollte man wissen, wenn man eine Reise nach Kuba bucht. Kein Urlaub von der Stange – aber man kehrt reich an Erfahrungen nach Hause zurück.

Aktuell bieten wir über unserer deutschsprachige Marke Kerle.reisen oder unsere internationale Marke Guys.travel keine Reise nach Kuba an. Abonniert einfach unseren Newsletter – dann erfahrt Ihr sofort, wenn wir dieses Ziel wieder aufnehmen. Ansonsten bieten wir natürlich viele weitere Reiseabenteuer für Gays an. Reinschauen lohnt sich!

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Quelle: Kerle.reisen // 16.09.2024

Almidylle für Gays – Urlaub auf einem schwulen Genussbauernhof hoch in den Bergen

Unser Alltag hat uns fest im Griff – Termine, Verpflichtungen, Besorgungen und die Hektik der Großstadt. Wie schön ist es da, einfach mal auszubrechen und sich eine Woche heile Bergwelt zu gönnen, wie sie idyllischer nicht sein könnte. Echtes Detox für Körper, Geist und Seele auf 850 Metern Höhe im schönen Salzburger Land. Herzlich willkommen im Genussbauernhof „Zur Sonnleit’n“!

Deine schwulen Gastgeber Toni und Sejee begrüßen Dich auf Ihrer Alm und begleiten Dich zu Deiner urigen Almhütte – Dein Rückzugsort für die kommende Tage, wie er authentischer und gemütlicher nicht sein könnte. Große Fenster geben den Blick frei in eine perfekte Bergidylle und der Duft von Zirbenholz und frischer Bettwäsche liegt in der Luft. Einfach wunderbar! Der Urlaub hat begonnen!

Doch „Zur Sonnleit’n“ ist nicht einfach nur ein Hotel in den Bergen, sondern auch der Arbeitsort von Toni und Sejee. Das schwule Paar betreibt hier oben einen Genussbauernhof – und das seit langen Jahren sehr erfolgreich. Schnell tauchst Du ein in eine völlig andere Welt – der komplette Gegenentwurf zu Deinem Leben, wie er unterschiedlicher nicht sein könnte. Ein echtes Kontrastprogramm, dass Dich entschleunigt und Deine Batterien schnell wieder auflädt.

Und drumherum wartet ein wahres Alpenparadies auf Dich: Die Region Dachstein West und die Postalm – Österreichs größtes Almgebiet – verführen geradezu zu traumhaften Alm- und Gipfelwanderungen mit urigen Almhütten und gemütlichen Jausen. Der ideale Ort, den Kopf frei zu bekommen und die Schönheit der Natur auf sich wirken zu lassen. Plötzlich fühlt man sich so unwichtig und gleichzeitig beseelt, da der ganze Ballast von einem abfällt. Und zurück auf dem Genussbauernhof „Zur Sonnleit’n“ könnt Ihr in den hofeigenen Naturbadeteich springen!

Bist Du lieber mit dem Fahrrad unterwegs? In direkter Umgebung warten 70 km markierte Mountainbikewege von einfach bis schwer auf Dich. Auch E-Biker kommen auf ihre Kosten. Die passenden Räder kannst Du vor Ort ausleihen.

Bist Du eher der Wintertyp? Dann kannst Du Dich auf über 240 Pistenkilometer freuen, verteilt über mehrere kleine Skigebiete – ein Skivergnügen mit viel Abwechslung. Auch Nicht-Skifahrer haben die Qual der Wahl – von Skitouren auf Schneeschuhen über Langlauf bis zu Winterwandern und Rodeln.

Und wenn Du dann hungrig zurückkommst: Für das leibliche Wohl ist auf einem Bauernhof selbstverständlich gesorgt. Neben Käse, Brot, Speck, Butter und anderen Köstlichkeiten, die Toni und Sejee auf dem Hof produzieren, bietet sie ihren Gästen im angeschlossenen Wirtshaus lokale und traditionelle Speisen an. Für das Frühstück und die Brotzeit zwischendurch kannst Du Dich im Hofladen eindecken, in dem die beiden schwulen Gastgeber ihre Naturprodukte aus eigener Produktion und von Bauern aus der Region verkaufen.

Ihr werdet mit Sicherheit frisch gestärkt und mit voll aufgeladenen Batterien wieder zu Hause ankommen. Unbedingt ausprobieren – es wirkt!

Gut zu wissen: Seid Ihr zufällig auf der Suche nach einer ungewöhnlichen Hochzeitslocation? Gay Hochzeit vor Alpenpanorama auf einem Bauernhof – wäre das nicht eine interessante Idee? Zur Sonnleit’n macht’s möglich! Toni und Sejee freuen sich auf Eure Kontaktaufnahme!

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Quelle: Kerle.reisen // 01.04.2024

Bilbao entdecken – Geheimtipp für Gays

Bilbao? Schon mal mal gehört, aber wo liegt das genau? Das sind typische Reaktionen, wenn man von seinem Wochenendtrip nach Bilbao erzählt. Eine Stadt, die man nicht wirklich auf dem Schirm hat. Aber warum eigentlich nicht?

Hier kommt die Auflösung: Bilbao liegt im Norden Spaniens, nur 16 Kilometer vom Atlantik entfernt. Bilbao ist mit ca. 350.000 Einwohner die zehntgrößte Stadt Spaniens und gehört zum Baskenland. Frankreich und die Pyrenäen liegen quasi um die Ecke.

Sicherlich ist Bilbao kein wirklicher Gay-Hotspot, aber die Stadt im Norden Spaniens bietet alles, was wir als Schwule schätzen – inklusive einer kleinen Gayszene.

Hier kommen unsere 5 guten Gründe, warum Gays unbedingt mal nach Bilbao fahren sollten – ob für einen Wochenendtrip oder einen längeren Aufenthalt. Bilbao ist definitiv eine Reise wert!

Grund 1: Exzellent essen in Bilbao mit vielen baskischen Spezialitäten

In Bilbao haben sich unzählige Sterneköche niedergelassen – exzellent zu essen ist in Bilbao keine Kunst. Eine kulinarische Besonderheit sind die sogenannten Pintxos, die baskischen Verwandten der Tapas. Überall bekommt man sie zu allen Tages- und Nachzeiten – kleine Leckereien, die man in Cafés, Bars und Restaurants essen kann – ganz unkompliziert am Tresen mit einem leckeren Glas Rotwein oder einem Kaffee. Wunderbar!

Grund 2: Kunst, Kultur und Architektur in Bilbao

Ein absoluter Magnet und Hingucker in Bilbao ist sicherlich das Guggenheim Museum, der kleine Ableger des großen Guggenheim Museums in New York. Die Kunst zieht sich jedoch durch die ganze Stadt – mit vielen Galerien, Kunstgewerbe-Geschäften und auch Streetart. Auch architektonisch ist Bilbao ein Leckerbissen – von oppulenten Prachbauten aus der Gründerzeit bis zu modernen, architektonsichen Highlights. Wo immer man in der Stadt ist, der Blick bleibt irgendwo hängen.

Grund 3: Gute Erreichbarkeit und kurze Wege in Bilbao

Der Flughafen Bilbaos ist international gut angebunden und liegt nur wenige Taximinuten außerhalb der Stadt. In Bilbao selbst braucht man kein Auto. Die Stadt ist sehr kompakt – alles ist bequem zu Fuß zu erreichen. Und wer das nicht will, kann jederzeit in die U-Bahn steigen. Es gibt mehrere Linien, die einen überall hinbringen – sogar bis an den Atlantik. Alles ganz easy!

Grund 4: Idyllische Lage in den Bergen unweit des Atlantiks

Schon der Landeanflug ist ein Erlebnis. Man überquert die Pyrenäen und landet quasi in den Bergen. Die Lage von Bilbao ist sehr idyllisch. Berge und Hügelketten drumherum und mitten durch schlängelt sich sehr malerisch ein Fluß, der ein paar Kilometer weiter in den Atlantik fließt. Mit einer Seilbahn gelangt man in nur wenigen Minuten auf den Hausberg Monte Artxanda. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf die Stadt – bestens geeignet, um sich am ersten Tag einen Überblick über die Stadt zu verschaffen. Wer will, kann zu Fuß wieder hinunterlaufen.

Grund 5: Moderne Stadt mit großer Offenheit und viel Flair

Bilbao ist jung, Bilbao ist modern, Bilbao ist offen. Das liegt sicherlich auch an den 55.000 Studenten, die das Stadtbild positiv beeinflussen. Schwules Leben findet quasi überall statt – und ist nicht begrenzt auf wenige Clubs und Bars, wie das sonst häufig so ist. Die Stadt hat einen unheimlichen Charme und viel Atmosphäre. Man spürt ein angenehmes Miteinander, ohne Abgrenzung und Diskriminierung. Herausragend!

Unser Tipp: Dringend ausprobieren!

3 Tage reichen schon, um einen guten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Wer will, kann von Bilbao aus noch die Pyrenäen, die Atlantikküste oder den Norden Spaniens erkunden. Viel Spaß dabei! Den werdet Ihr mit Sicherheit haben!

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Quelle: Kerle.reisen // 13.03.2024

6 gute Gründe für Gays, Urlaub in Japan zu machen

Urlaub in Asien haben viele von uns schon gemacht. Dabei steht Thailand ganz oben auf der Liste der Gay Destinationen, wenn es urlaubstechnisch in Richtung Osten geht. Auch Sushi ist unter Gays sehr beliebt. Aber einen Urlaub in Japan trauen sich nur wenige zu. Warum ist das so?

Ein Hauptpunkt für die Zurückhaltung ist sicherlich die Sprache – eine Verständigung ist nicht immer leicht und Englisch nicht so weit verbreitet, wie man es vermuten würde. Vielleicht fehlt vielen Japanern aber auch einfach nur der Mut, Englisch zu sprechen – das führt zwangsläufig zu Fehlern, die man in Japan nur ungern macht.

Auch die Orientierung in Japan fällt schwer, da die Schriftzeichen für uns nicht entzifferbar sind. So steht man häufig ratlos vor riesigen U-Bahn-Plänen und auch auf Speisekarten kann man sich oft nur an den Bildern orientieren. Immer wieder kleine Abenteuer, die viele im Urlaub einfach scheuen.

Dabei hat Japan soooooo viel zu bieten. Hier kommen unsere 6 Gründe, warum eine Reise nach Japan für Gays einfach ein Muss ist.

Grund 1: Jahrtausende alte, lebendige Tradition

Immer wieder trifft man bei einer Rundreise durch Japan auf Frauen und Männer in traditioneller, japanischer Kleidung – Kimonos von schlicht bis festlich, für uns Europäer ein echter Hingucker. In Regionen wie Kyoto entstehen dabei wahre Gesamtkunstwerke – Geishas, die die japanische Kultur in Perfektion verkörpern und abends zu ihren Kunden ausschwärmen. Und auch die Mönche in den Bergregionen mit all ihren Ritualen sind ein Erlebnis! Daher solltet Ihr Euch eine Nacht in einem japanischen Kloster nicht entgehen lassen.

Grund 2: Faszinierende Natur in allen Facetten

Ob völlig unberührt oder perfekt in Szene gesetzt – die Natur in Japan ist einfach eine Augenweide. In den bis zu 3700 Metern hohen Bergen warten Wälder aus Bambus, Kiefern und Palmen auf Euch. In den Städten sind es vor allem die perfekt angelegten Parks, die immer wieder begeistern – Orte der Ruhe und Einkehr, umgeben von der Betriebsamkeit des Alltags.

Grund 3: Die perfekte Organisation des Alltags

In Japan ist im öffentlichen Raum nichts dem Zufall überlassen. Vor allem dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, sorgen einfache Regeln für ein geschmeidiges Miteinander – selbst in der 13 Millionen Metropole Tokio. So gibt es in den U-Bahnen feste Prinzipien für das Warten, Einsteigen und Aussteigen. In vielen Restaurants bestellt man das Essen über Automaten oder Tablets – und beschleunigt so die Abläufe. Es ist einfach eine andere Welt, in die man eintauchen muss!

Grund 4: Die Kunst des Präsentierens und Verpackens

Kaufen ist in Japan ein besonderes Ritual – bei dem die Optik eine große Rolle spielt. Ob es die Präsentation der Ware in den Schaufenstern und Geschäften ist oder die kunstvolle Verpackung zur Abrundung des Einkaufserlebnisses – es ist immer ein Erlebnis. So kauft man zum Beispiel nicht einfach Kirschen im Supermarkt, sondern man bekommt sie wie Pralinen in edlen Kartons offeriert – einfach unfassbar!

Grund 5: Kulinarische Hochgenüsse abseits vom Sushi

Die japanische Küche hat sehr viel mehr zu bieten als nur Sushi. Immer sehr schmackhaft und gesund, denn auf Sahne und cremige Soßen wird verzichtet. Und damit man genau weiß, was einen erwartet, werden in den Schaufenstern der Restaurant die Gerichte originaltgetreu in Wachs zur Schau gestellt – eine echte Handwerkskunst in Japan.

Grund 6: Eine sehr lebendige Gayszene

In Tokio gibt es rund 400 Gay Bars und schwule Clubs – ein ungewohntes Bild, wenn man an unsere Großstädte denkt und das Zusammenschrumpfen der Szene auf nur noch wenige Gay Locations. Dabei ist es gar nicht leicht, diese zu finden. Meist gibt es keine Beschilderung und oft liegen sie im x-ten Stock eines unscheinbaren Hauses. Die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt. Kommen neue Gäste in eine volle Bar hinein, müssen diejenigen aufstehen, die am längsten da sind. Englisch wird hier in den seltesten Fällen gesprochen. Es empfieht sich daher das Erkunden des Gayviertels mit einem lokalen Guide.

Organisierte Touren für Gays nach Japan

Wer all das erleben und wirklich in das Land eintauchen will, dem empfehlen wir eine geführte Tour, wie sie von Kerle.reisen von Schwulen für Schwule angeboten werden – ein Rundum-sorglos-Paket mit lokalem, deutschsprachigem Guide und Einzelzimmer inklusive. Wenn Du lieber mit Gays aus anderen Ländern verreist oder Deutsch nicht Deine Muttersprache ist, dann bietet Guys.travel diese Tour auch auf Englisch an.

Wir wünschen Euch viel Spaß und mit Sicherheit unvergessliche Erlebnisse in Japan!

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Quelle: Kerle.reisen // 23.09.2023

Adults-only – der Trend zum Erwachsenenhotel | Interview mit Sissi Veit

Adults-only – das liest man immer häufiger, wenn man sich im Internet mit exklusiven Hotels beschäftigt. Das aus dem Ausland schon länger bekannte Konzept mag auf manche Gäste diskriminierend wirken – für andere ist es ein Segen. Urlaub ohne Kindergeschrei scheint für viele ein relevantes Kriterium bei der Wahl des Hotels zu sein. Ist das so? Und wie offen sind Adults-Only-Hotels für schwule Gäste? Das fragten wir Sissi Veit, die zusammen mit ihrem Mann Julien das Erwachsenenhotel Enzian in Obertauern in Österreich betreibt.

Hallo Sissi oder grüß Gott, wie es bei Euch so schön heißt. Wie lange gibt es denn Euer Hotel schon?

Dieses Jahr haben wir 70 Jahre Jubiläum. Wir führen das Hotel Enzian in 3. Generation. Meine Großeltern waren eine der ersten in Obertauern, die mit einem Beherbergungsbetrieb gestartet haben. Mein Opa hat den ersten Lift Anfang der 50iger Jahre in Obertauern gebaut. Julien kommt aus Frankreich und ist seit 10 Jahren mit mir am Berg!

In 2023 habt Ihr Euch für ein Adults-Only-Konzept entschieden. Was war Eure Motivation dafür?

Auszeit und Freizeit ist oft knapp. Wir haben uns überlegt, was alles Must-haves für einen Kurz-Urlaub sind und sind dabei ganz klar auf ein kinderfreies Hotel, eine lässige Bar, gute Drinks, feine Tunes, leckeres Essen, Wellness und eine lockere, entspannte Stimmung auf gutem Niveau gekommen. Wir haben selber 2 Kinder und lieben Kinder, aber im Urlaub brauchen auch wir mal eine Pause.

Wie waren und sind die Reaktionen darauf? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

Viele Stammgäste, die noch jüngere Kinder haben, sind traurig, dass sie eine Zeit lang nicht mehr als Familie zu uns kommen können. Eltern können sich aber mal eine Auszeit alleine gönnen. Wir haben diesen mutigen Schritt ganz bewusst gemacht. Wir möchten uns in der Zukunft besser positionieren und nicht mehr einen Bauchladen für alle anbieten.

Ihr seid ja sehr offen für Gäste aus der LGBT-Community. Gibt es dafür einen besonderen Hintergrund?

Für uns sind alle Menschen gleich. Unser neues Konzept steht für Internationalität, open-minded für alle Kulturen und Zusammenkünfte. Unser Credo ist nicht umsonst: A local base for global minds. Verwurzelt mit der Heimat, offen für alle, die offen sind. Dazu kommt, dass wir ohnehin einen sehr liberalen Zugang zu dem Thema haben. Meine Schwester hat eine Lebenspartnerin und einige unserer Mitarbeiter sind aus der LGBT-Community.

Zusammen mit dem Adults-Only-Konzept habt Ihr 2023 weitere Neuerungen umgesetzt. Welche sind das und was war dafür Eure Motivation?

Zum neuen Konzept passen jetzt die auch neuen kulinarischen Angebote: Wir bieten für Langschläfer, ober Skifahrer, die gegen den Strom schwimmen möchten und schon von 9-11 die ersten Schwünge ziehen, unser Frühstück bis 13 Uhr an. Dies ist im Zimmerpreis inklusive. Abends haben unsere Gäste die Wahl zwischen 3 verschiedenen à la carte-Restaurants – je nach Lust und Hunger! Für Sportliche gibt es die Möglichkeit, einen Personal Trainer im Fitnessraum zu buchen. Meine Schwester bietet die coolsten free-ride Guides auf der Piste an oder auch Privatstunden. Wir richten außerdem eine Workation Zone für kreatives Arbeiten ein. Viele sind einfach Selbstständig und müssen auch mal im Urlaub ein paar Stunden konzentriert arbeiten.

Vielleicht könnt Ihr kurz zusammenfassen, warum Gays gerade bei Euch Urlaub machen sollten?

Trotz den 4* S legen wir echt wert auf eine relaxte, entspannte Stimmung. „Home of good Moods“ ist unser Slogan. Und das nicht ohne Grund. Wir schaffen Raum für Gleich-gesinnte, die eine gute Zeit haben möchten, der Hektik und dem Alltag entfliehen und bei uns eine unvergessliche Zeit erleben möchten.

Herzlichen Dank für das Interview und alles Gute für die Zukunft!

Für mehr Infos zum Hotel Enzian besuche deren Homepage.

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Quelle: Kerle.reisen // 18.07.2023

Guys.travel – spannende Gruppenreisen für Gays weltweit auf Englisch

Hast Du Lust, in Deinem Urlaub Gays aus anderen Ländern der Welt kennenzulernen und zusammen eine tolle Zeit zu verbringen? Sprichst Du lieber Englisch als Deutsch oder Du möchtest Dein Englisch mal wieder zum Einsatz bringen? Dann kommt jetzt die Lösung für Dich: Guys.travel – das bewährte Kerle.reisen Konzept aus dem deutschsprachigen Raum jetzt weltweit auf Englisch!

Kerle.reisen wurde 2015 gegründet und hat sich schnell zum führenden Anbieter von Gay-Gruppenreisen im deutschsprachigen Raum entwickelt. Der Erfolg des Konzepts hat vor allem vier Gründe:

Kleine Gruppengröße

Pro Reise ist die Anzahl der Teilnehmer auf maximal 12 bis 16 Gays beschränkt. Damit bleiben die Reisen individuell, flexibel und persönlich.

Unterbringung im Einzelzimmer

Jeder Teilnehmer bekommt auf der Reise sein eigenes Einzelzimmer – ein großer Vorteil, weil man sich so jederzeit ausklinken kann und sich auch nicht mit den Schlafgewohnheiten anderer Teilnehmer auseinander setzen muss. Natürlich gilt das nicht, wenn man mit seinem Partner oder einem Freund zusammen an der Reise teilnimmt. Ca. 80% der Teilnehmer sind jedoch Single und reisen allein.

Spannende Reiseziele

Das verbindende Element unter den Teilnehmern ist das Interesse am Reiseland. Es geht darum, zusammen in die Kultur und Natur des Reisezieles einzutauchen – mit einem Guide, der sich vor Ort bestens auskennt und sich um alles kümmert. Also ein Urlaub im Rundum-sorglos-Paket.

Reisen für Schwule, aber keine schwulen Reisen

Die Reisen bewegen sich in der Regel abseits der Szene, denn es geht darum, das Land kennenzulernen und nicht, sich sexuell auszutoben. Dafür gibt es andere Reiseziele wie die Gay-Klassiker Gran Canaria, Mykonos oder Sitges, die man auch gut alleine bereisen kann.

Kerle.reisen goes international – mit Guys.travel

Wenn Du also das bewährte Kerle.reisen Konzept auf Englisch erleben willst, dann solltest Du Dich für Guys.travel entscheiden. Jeden Monat gibt es eine spannende Reise – meist in die Ferne, also in Länder, die man allein nicht bereisen würde. Am besten abonnierst Du den Newsletter von Guys.travel oder hältst Dich auf dem Laufenden über Facebook oder Instagram.

Zu den aktuellen Reisen von Guys.travel :

👉 www.guys.travel

Quelle: Kerle.reisen // 24.01.2023

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