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Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

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Südafrika

Warum Südafrika meine Nummer 1 ist !

Für mich hat Südafrika einfach den perfekten Mix. Ich war schon viele Male dort – und es packt mich immer wieder!

Nelson Mandela hat es einmal so treffend formuliert:

„Wenn man die Naturschönheiten von Südafrika mit der Gastfreundschaft und Kulturvielfalt unserer Einwohner verbindet, und zudem beachtet, dass das Land ein Paradies für unsere Tierwelt ist, dann bin ich überzeugt, dass sogar der gewissenhafteste Kritiker mit mir übereinstimmen würde, dass wir mit einem wahrhaft wundervollen Land gesegnet worden sind.“

Dies sind meine ganz persönlichen 6 Gründe, warum ich glaube, dass Ihr mindestens einmal im Leben nach Südafrika fahren müsst.

1. Atemberaubende Natur

Egal wo man in Südafrika unterwegs ist, die Aussichten sind immer wieder grandios. Neben den Klassikern Tafelberg, Kap der guten Hoffnung, Garden Route oder Blyde River Canyon wurde das Land mit so vielen Naturschönheiten beschenkt. Die Landschaften sind so vielfältig von Wüste bis Regenwald – hinter jeder Kurve kann der nächste WOW-Blick auf Dich warten.

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2. Spannende Tierwelt

Leoparden, Löwen, Elefanten und Giraffen in freier Wildbahn zu beobachten, ist ein absolut unvergessliches Erlebnis. In den zahlreichen Nationalparks kommst Du der afrikanischen Tierwelt ganz nah. Mein Tipp: mach auf jeden Fall eine organisierte Tour unter Führung eines Rangers mit. Das ist per Jeep, zu Fuß und auch teilweise mit dem Rad möglich. Der Ranger findet die großen und auch kleinen Höhepunkte der Wildnis deutlich schneller als man selbst.

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3. Ideales Klima

Insbesondere in Asien habe ich immer etwas mit der hohen Luftfeuchtigkeit zu kämpfen. In Südafrika ist das anders. Insbesondere das milde Klima in der Kap Region um Kapstadt ist der perfekte Zufluchtsort in unserem Winter. Dort gibt es Sonnengarantie, angenehme Temperaturen ohne Luftfeuchtigkeit – ein Traum!

4. Tolle und offene Menschen

Die Gastfreundlichkeit und stets gute Laune der Südafrikaner packt mich immer wieder. Kaum am Flughafen angekommen, merkt man alleine dort durch den Umgang der Menschen untereinander, dass man sich im Urlaub befindet. Überall wird gelacht, geneckt und der Alltag viel entspannter erlebt. Schnell kommt man ins Gespräch und wird mit einem grandiosen, ansteckenden Lächeln beschenkt.

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5. Leckeres Essen

„Lekker“ sagen Südafrikaner zu allem, was schön ist. Das kann man auch jederzeit auf das Essen beziehen. Südafrikaner wissen einfach, was lecker ist. Die Küche ist so schmackhaft und kreativ – schon alleine deswegen lohnt sich eine Reise nach Südafrika. Insbesondere die Weinregion bei Kapstadt ist für mich immer wieder Pflichtprogramm. Leckere Weine, dazu tolles Essen und grandiose Ausblicke!

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6. Schönste Stadt der Welt

Zu guter Letzt darf ich meine Traumstadt nicht vergessen. Kapstadt ist alleine aufgrund seiner Lage für mich die tollste Metropole der Welt. Eingebettet zwischen Tafelberg und Atlantik, dazu kurze Wege zu traumhaften Stränden und Vororten – diese Stadt muss man einmal gesehen haben, um das nachvollziehen zu können!

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Gay Gruppenrundreise – Südafrika ganz entspannt ohne Orga-Stress erleben

Wenn Du Südafrika gerne zusammen mit anderen Gays entdecken möchtest, wir haben eine tolle Gay Gruppenrundreise mit allen Höhepunkten des Landes für Dich im Angebot. Im März 2020 geht es los. Neben allen Flügen ist im Reisepreis bereits das Einzelzimmer enthalten.

Alle Infos unter: https://www.kerle.reisen/suedafrika-gayreise-safari-kapstadt

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Oder lieber individuell reisen – unsere Reisevorschläge

Möchtest Du lieber mit Deinem Mann, Freunden oder alleine Südafrika entdecken, da haben wir auch die richtigen Reiseideen für Dich. Selbstverständlich können diese Reisen nach Deinen Vorstellungen angepasst werden:

Südafrika – Erlebnisrundreise mit dem Mietwagen: Entdecke die schöne Metropole Kapstadt und dessen traumhafte Umgebung, bevor Du die berühmte Garden Route entlang fährst, durch das wüstenähnliche Inland bis zum Addo Elephant Park und zurück. Wie wäre es im Anschluss mit einem Abstecher in den Krüger Park oder zum Relaxen nach Mauritius?

Alle Infos unter: https://www.kerle.reisen/gayurlaub-suedafrika

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Südafrika Deluxe: Safari im Krüger Park, 3 Tage entspannt mit dem Luxuszug vom Norden in den Süden ans Kap und anschließend die schönste Metropole der Welt „Kapstadt“ und dessen Umgebung bereisen. Ein einmaliges Erlebnis!

Alle Infos unter: https://www.kerle.reisen/gayurlaub-suedafrika-deluxe

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Bei Rückfragen zu Land und unseren Touren melde Dich einfach per Mail an: info@kerle.reisen

Euer Martin von Kerle.reisen

Quelle: Kerle.reisen // 01.11.2019

Faszination Südafrika – die Tierwelt

Ein Grund nach Südafrika zu fliegen ist mit Sicherheit die Tierwelt. Man kann darüber viel schreiben – aber diese Tiere in freier Wildbahn zu erleben, ist einfach pure Emotion.

Man wird Zuschauer eines täglichen Kampfes ums Überleben, der einem klar macht, in welcher Kunstwelt wir eigentlich leben. Ungläubig beobachten wir Szenen, die es schon seit Millionen von Jahren gibt – lange bevor wir Menschen überhaupt existierten.

Lass diese Bilder einfach auf Dich wirken – und Du wirst schnell verstehen, warum man Südafrika unbedingt vor Ort erleben muss.

kuduFast schon majestätisch: Kudus – eine große Antilopenart

zebraImmer wieder ein Hingucker: die Zebras mit ihrer besonderen Streifenoptik

buffelEin echtes Urviech: der Büffel – eines der „Big Five“ – also Tiere, die früher bei Großwildjagden am schwierigsten und gefährlichsten zu jagen waren

elefantenMeist in großen Herden anzutreffen: Elefanten – auch sie gehören zu den „Big Five“

gepardElegant und super schnelle Jäger: Geparden – erreichen in nur 3 Sekunden eine Geschwindigkeit von 100 km/h

loewinUnd hier der „Big Five“ Klassiker: der Löwe – auch auf der Jagd, aber eben nicht immer

leopardDer König der Nacht und ganz oben auf der Liste der „Big Five“: der Leopard – selbstbewusst und brandgefährlich

hyaeneKommen sie, flüchten selbst große Wildkatzen: Hyänen – Respekt einflößend und stark im Rudel

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Und hier kommt das „Happy Meal“ für alle die Hunger haben: Impalas – mit dem markanten M auf dem Hintern

krododilFriedliche Koexistenz Teil 1: Krokodil und Schildkröte 

hipposFriedliche Koexistenz Teil 2: Flusspferde und Reiher

adlerDer König der Lüfte: der Seeadler – ein geschickter Jäger mit scharfem Blick

Hast Du Lust auf Südafrika bekommen?
Dann komm mit auf eine Tour von Kerle.reisen – dem Anbieter von individuellen und ausgefallenen Gay Gruppenreisen. Ende 2018 starten wieder die nächsten Touren ins schöne Südafrika. Bitte rechtzeitig anmelden, da die Touren auf maximal 12 Gays beschränkt sind.

Quelle: Kerle.reisen // 13.02.2018

Reisetipp für Südafrika-Profis: die Drakensberge

Die Drakensberge sind das höchste Gebirge im südlichen Afrika – in Europa kaum bekannt. Die imposante Gebirgskette – die an einen Drachenrücken erinnert – ist bis 3400 Meter hoch und gehört aufgrund ihrer Naturschönheit zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer schon einmal da war, weiß warum.

Wer zum ersten Mal nach Südafrika kommt, hat wahrscheinlich erst einmal andere Dinge auf dem Programm stehen: Kapstadt und Kapregion, Gardenroute, Krüger Nationalpark oder einen anderen Wildpark. Doch für Wiederholungstäter, die sich gerne in der Natur bewegen und nicht nur vom Jeep aus die Natur beobachten möchten, sind die Drakensberge ein echter Geheimtipp.

Wie kommt man dorthin?

Du fliegst nach Johannesburg und fährst mit einem Mietwagen rund 350 km nach Süden in Richtung Durban – direkt hinein in die Drakensberge (Fahrzeit ca. 3:40h über die Autobahn N3). Die Straßen sind gut ausgebaut und angenehm zu fahren.

Wo übernachten?

Bevor Du überhaupt einen ersten Schritt in die Natur machst, brauchst du eine Unterkunft. Es gibt zahlreiche tolle, kleine Lodges, die sich hierfür anbieten. Wir waren sehr zufrieden mit der Lodge „The three trees“– gerade weil sie sehr günstig gelegen ist, um die Region zu erkunden. Zwar muss man in jedem Fall mit dem Auto fahren, aber man hat es in alle Richtungen nicht weit.

Zum Amphitheater wandern

In den Drakensbergen gibt es zwei absolute Highlights, die man unbedingt sehen und vor allem erwandern sollte. Beginnen würde ich mit dem sogenannten Amphitheater – einer 8 Kilometer langen und 1000 Meter hohen, fast senkrechten Felswand im Royal Natal National Park, die wirklich atemberaubend ist.

amphitheater_drakensberge2Blick auf das Amphitheater im Royal Natal National Park

Ab dem Sentinel Car Park läuft man in ca. 4 Stunden in ein grünes Tal hinein, an dessen Ende diese massive Felswand in den Himmel aufragt. Der Hammer! Selbst auf dem Rückweg konnte ich es nicht lassen, mich immer wieder umzudrehen, um einen letzten, einen allerletzten, einen allerallerletzten Blick auf die Wand zu erhaschen (Video). Wer trittsicher und schwindelfrei ist, kann über eine kleine Eisenleiter noch einen Abstecher zu einem Wasserfall machen, der sich die Felswand hinunter in die Tiefe stürzt.

Hoch auf das Giant’s Castle

Südöstlich davon liegt im Maloti-Drakensberg Park das sogenannte Giant’s Castle – der zweite Höhepunkt dieser Region. Vom Parkplatz aus läufst Du auf gut ausgebauten, aber steilen Wanderwegen auf ein Hochplateau hinauf – quasi auf das Dach der Drakensberge.

giants_castle_drakensbergeOben auf dem Hochplateau des Giant’s Castle im Maloti-Drakensberg Park

Dort oben herrscht eine ganz besondere Stimmung: wehendes Gras, kleine Wasserläufe, Bergblumen und zwei anmutige Bergmassive, die die Blicke auf sich ziehen. Nichts erinnert daran, dass Du hier auf fast 3.000 Meter Höhe stehst – bis Du Dich umdrehst und förmlich umgehauen wirst von diesem spektakulären Panaromablick. Auch der Abstieg ist toll – er führt Dich auf einem anderen Weg wieder zurück zum Auto.

Ich kann jedem wirklich ans Herz legen, diese zwei Touren zu machen und sich für die Drakensberge in Südafrika 4 Tage Zeit zu nehmen. Im Anschluss kannst du mit dem Auto weiter nach Durban fahren und zum Beispiel nach Kapstadt fliegen.

Speziell für Südafrika-Einsteiger

Wer noch nie in Südafrika war, dem ist die Südafrika Gay Natur & Erlebnis-Reise von Kerle.reisen sehr zu empfehlen – eine aufregende Tour, die Deine Leidenschaft für Südafrika wecken wird!

Autor: Kerle.reisen // 14.01.2017

Südafrika oder Namibia? Eine Entscheidungshilfe für Gays, die gerne reisen

Südafrika und Nambia – zwei Länder im südlichen Afrika, die sich jedoch deutlich unterscheiden. Doch wo genau liegt der Unterschied?

#1: Schwulenfreundlichkeit

Südafrika ist in puncto schwules Leben fortschrittlicher als Namibia. Während Homosexualität in Namibia weitgehend tabusiert wird, geht Südafrika recht offen damit um. Gerade in Kapstadt gibt es eine ausgeprägte Gayszene, die es in Namibia nicht gibt.

#2: Klima

Sowohl in Südafrika als auch Namibia gibt es im Schnitt 300 Sonnentage im Jahr. Namibia liegt näher am Äquator, kann also tendeziell heißer werden – 35 Grad im Sommer sind keine Seltenheit. Die Temperaturen in Südafrika – vor allem in der Kapregion – sind hingehen eher gemäßigter, zumal das Land an drei Seiten von Ozeanen umgeben ist. Wichtig ist, dass der Sommer in diesen Ländern in unseren Wintermonaten liegt.

gay_sossusvlei.jpgDie Namib-Wüste in Namibia

#3: Natur

Die Natur ist in beiden Ländern extrem abwechslungsreich. Namibia ist eher trocken und weniger grün, dafür landschaftlich skuriler. Südafrika hat hingegen die schöneren Küsten, während in Nambia die einzigartige Wüste Namib bis ans Meer heranreicht. Vielleicht kann man es so zusammenfassen: Südafrika ist in Summe gefälliger. Namibia eher ausgefallen und extrem. Dort gibt es auch den schöneren Sternenhimmel.

gay_singlereise_namibia_stars_LSternenklare Nacht in Namibia 

#4: Tierwelt

Die Tierwelt beider Länder unterscheidet sich nicht wesentlich. Da Namibia das trockenere Land ist, konzentrieren sich hier die Tierbeobachtungen vor allem auf die Wasserlöcher. In Südafrika hingegen verteilen sich die Tiere stärker in der Fläche – können aber vor allem in den zahlreichen Nationalparks (z.B. Krüger Nationalpark) gut beobachtet werden.

gayurlaub_namibia_loewenLöwen – in Namibia und Südafrika gleichermaßen anzutreffen

#5: Infrastruktur

Südafrika ist in den meisten Landesteilen gut erschlossen und mit einem normalen Auto gut zu erreichen. Namibia ist hingegen viel ursprünglicher. Zwischen den größeren Städten gibt es zwar gut ausgebaute Straßen, biegt man jedoch davon ab, ist man schnell auf Sandpisten unterwegs. Ein 4-Wheel-Drive (4×4) ist für solche Touren auf jeden Fall zu empfehlen. In beiden Ländern herrscht Linksverkehr.

#6: Küche

Wer es eher fein und edel mag, der sollte besser nach Südafrika fahren. Hier gibt es die besten Weine der Welt und auch das Essen ist raffiniert und ausgefallen. In Namibia hingegen ist auch die Küche noch etwas ursprünglicher. Gute Weine, gutes Esssen – aber eben alles etwas weniger „fancy“.

#7: Sicherheit

Was die Sicherheit betrifft, so ist Namibia auf jeden Fall Südafrika vorzuziehen, auch wenn sich die Kriminalität in Südafrika eher auf die Großstädte reduziert. So schließen Namibia und Botswana in den vierteljährlichen Risikoberichten von EXOP häufig als die zwei sichersten Länder Afrikas ab.

kapstadtDas wunderbare Kapstadt mit dem Tafelberg – mehr als nur eine Reise wert

#8: Städte

In puncto Städte glänzt Südafrika vor allem mit der Gay-Metropole Kapstadt, aber auch mit anderen Städten wie Johannesburg, Pretoria und Durban. Namibia hat mit Windhoek vergleichsweise wenig zu bieten, ist aber auch viel geringer besiedelt und hat damit nicht den Bedarf an Großstädten. Hier liegt der Fokus stärker auf der Natur.

Für was nun entscheiden?

Darauf gibt es ganz klar nur eine Antwort: Man muss beides gesehen haben! Kerle.reisen – der Reisevermittler für ausgefallene Gayreisen –  hat daher beide Reiseziele im Programm:

Beide Länder haben übrigens den Vorteil, dass es keine Zeitverschiebung gibt. Man fliegt über Nacht und hat keine Problem mit einem Jetlag. Noch ein Grund mehr, sich nach Namibia oder Südafrika aufzumachen. Gänsehaut-Feeling garantiert!

Autor: Kerle.reisen // 08.01.2017

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