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Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

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Berge

Weihnachten abseits der Familie – mit Gays auf einer Almhütte – undenkbar?

Weihnachten ist für viele Familien eine heilige Kuh – geprägt von Ritualen und familiären Verpflichtungen – und das Jahr für Jahr. Hier auszubrechen, fällt vielen schwer. Doch wer erst einmal den Bann gebrochen hat, wird sehen, dass es auch sehr gut ohne das klassische Weihnachtsfest geht. Zusätzliches Plus: Das Weihnachtsfest im Folgejahr wird dann wieder zu etwas Besonderem – da es eben nicht selbstverständlich ist.

Weihnachten ganz allein zu verbringen, ist auch keine wirkliche Option. Schnell erfasst Dich die Festtags-Melancholie, wenn Du auf allen Kanälen – ob Radio, Fernsehen oder Internet – mit Weihnachten beschallt wird.

Doch wie wäre es, Weihnachten mit Freunden zu feiern? Die Idee klingt verlockend, scheitert jedoch oft an der Umsetzung. Denn je näher das Weihnachtsfest rückt, desto mehr springen ab und folgen plötzlich doch dem weihnachtlichen Ruf der Familie. Am Ende kehrt man auch selbst reumütig in den Schoß der Familie zurück.

Unsere Lösung

Verbringe Weihnachten auf einer Schweizer Almhütte – mit Gays, die ticken wie Du! Am 24. Dezember geht es los: 10 bis 20 Gays treffen sich am Vormittag unten an der Talstation von Lungern – unweit von Luzern, gut auch mit der Bahn zu erreichen. Dann geht es mit der Gondel rauf auf 1500 Meter Höhe und das Weihnachtsabenteuer beginnt.

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Auf Schneeschuhen und mit dem Gepäck auf dem Rücken macht Ihr Euch mit Eurem Guide auf den Weg hoch auf 2000 Meter Höhe bis zum Bärghuis Schönbüel – eine gemütliche Almhütte, die exklusiv für Euch reserviert ist. Oben erwartet Euch Gastgeber Dieter und ein Alpenpanorama der Extraklasse.

Im Bärghuis Schönbüel gibt es zwar einen Weihnachtsbaum, aber ansonsten verzichtet Dieter bewusst auf das übliche Weihnachts-Tamtam. Nach einem festlichen Weihnachtsessen genießt Ihr die herrliche Unaufgeregtheit und lasst den Abend zusammen gemütlich ausklingen.

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Auch den ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag verbringt Ihr anders als je zuvor. Ihr baut zusammen ein echtes Iglu und macht Euch auf mit Schneeschuhen auf den 2200 Meter hohen „Höch Gumme“ – mit sensationeller 360 Grad Aussicht. Abends kommt Ihr in den Genuss eines Schweizer Käsefondues sowie eines Wiener Schnitzels mit südsteirischem Kernöl, für das das Bärghuis bekannt ist.

Am 27. Dezember geht es zurück zur Gondel und runter ins Tal – mit unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck an ein ganz besonderes Weihnachtsfest!

Lust auf Weihnachten bekommen?

Dann erfahre mehr über diese besondere Weihnachtsauszeit für Gays – eine spannende Alternative zum herkömmlichen Weihnachtsfest, die Dich erden wird:

Jetzt anmelden!

Quelle: Kerle.reisen // 02.04.2020

Entspanntes Wandern auf Madeira

Madeira ist ein echtes Wanderparadies – nicht nur, weil die Temperaturen dort das ganze Jahr um die 20 Grad herum sind. Die Natur ist üppig grün und blüht in vielerlei Formen und Farben.

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Grund dafür sind die sogenannten Levadas, künstlich angelegte Wasserkanäle, die das Wasser aus dem niederschlagsreichen Norden in die anderen Inselteile führen. Sie schlängeln sich mit einem Gefälle von nur einem Grad in Serpetinen die bis zu 1800 Meter hohen Berge hinab und bewässern so weite Teile der Insel. Ein geniales System.

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Die Levadas machen das Wandern auf Madeira sehr leicht und ermöglichen auch Unerfahrenen lange Touren mit großer Reichweite – ohne große Anstrengung.  Natürlich gibt es auch sehr anspruchsvolle Routen, wenn man von den Levadas abweicht und in die Hochebene aufsteigt – belohnt von herrlichen Ausblicken.

Zur Standardausrüstung gehören auf jeden Fall eine Taschenlampe und leichte Regenbekleidung. Denn die Levadas verschwinden gerne mal in dunklen Tunneln und tauchen auf der anderen Seite nach mehreren hundert Metern wieder auf – dann teilweise mit einem komplett anderen Wetter.

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Ich habe kaum eine andere Insel mit solch einem Mikroklima erlebt. Sonne hier und Regen dort – nur ein paar hundert Meter weiter. Der Regen auf Madeira ist jedoch in der Regel nur recht kurz und zaubert fantastische Regenbögen an den Himmel.

Wenn man nach Unterkünften auf der Insel schaut, empfehle ich auf jeden Fall den Südwesten von Madeira, da es hier am sonnigsten und am wärmsten ist. Sehr zu empfehlen ist die Quinta Alegre – ein kleines Landhotel bei Calheta mit einem wunderschönen Küstenblick inmitten eines subtropischen Gartens.

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Kerle.reisen bietet auch Gay Wanderreisen nach Madeira an, wo man in der Quinta Alegre übernachtet. Nicht ohne Grund – denn hier kann man wirklich die Seele baumeln lassen – abseits der Touristenströme.

Quelle: Kerle.reisen

Fünf gute Gründe für einen Urlaub in Kroatien

Kroatien ist kein Land, das ganz oben auf der Urlaubsliste der Deutschen steht. Und gerade deswegen ist Kroatien als Urlaubsziel ein wirklicher Geheimtipp – auch für Gays.

In mehreren Reisen habe ich das Land  kennen und lieben gelernt. Hier sind meine fünf Gründe, warum auch Du mal nach Kroatien fahren solltest.

#1: 6000 Kilometer Küste

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Wer an Kroatien denkt, der denkt auch an Wasser. Das Land zieht sich die türkisblaue Adria entlang und verfügt über 1778 Küstenkilometer. Nimmt man die Inseln dazu, sind es sogar über 6000 Küstenkilometer. Und nirgends habe ich eine solche Wasserqualität gesehen, wie in Kroatien.

#2: 1244 Inseln

Kroatien ist das Land der Inseln – meist menschenleer und unberührt. Denn von den 1244 Inseln sind nur 47 bewohnt. Es gibt zwar einige Fähren – aber wer diese faszinierende Inselwelt wirklich erleben will, der braucht ein Boot. Entweder selbst mieten oder sich einer Bootstour anschließen.

#3: Raue Berglandschaften

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Doch Kroatien besteht nicht nur aus Wasser und Inseln. Es gibt ganze Gebirgsketten, die sich imposant bis an die Küste ziehen. Viele Winnetou-Filme wurden hier gedreht. Hier liegt es also, das Land der Apachen. Bestens geeignet für Wanderungen und Klettertouren.

#4: Viel Kultur und mittelalterliche Städte

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Wer nach Kroatien fährt, braucht auf Kultur nicht zu verzichten. Die Römer haben hier deutliche Spuren hinterlassen. Ob nun das Amphitheater in Pula oder der Palast des römischen Kaisers Diokletian, der heute die Innenstadt der Hafenstadt Split beherbergt. Auch Städte wie Zadar sind durch ihr mittelalterliches Stadtbild echte Hingucker.

#5: Tolle Menschen

Wer nach Kroatien fährt, verspürt nichts von südländischer Unruhe oder touristischer Belagerung.  Die Menschen sind ausgesprochen nett und hilfsbereit – doch als Tourist läuft man einfach so mit. Und genau das macht es so angenehm. Von der ersten Sekunde an fühlt man sich wohl, akzeptiert und sicher. Und auch sprachlich kommt man mit Deutsch und Englisch gut zurecht.

Kroatien ist also ein Land mit vielen  Facetten – super geeignet für einen abwechslungsreichen Urlaub zu zweit oder in der Gruppe. Kerle.reisen bietet speziell für Gays Wander & Erlebnis-Reisen nach Kroatien an – Flug, Unterbringung im Einzelzimmer, Halbpension und deutschsprachiger Tourguide inkludiert.

Viel Spaß in Kroatien!

Quelle: Kerle.reisen // 31.01.2017

Reisetipp für Südafrika-Profis: die Drakensberge

Die Drakensberge sind das höchste Gebirge im südlichen Afrika – in Europa kaum bekannt. Die imposante Gebirgskette – die an einen Drachenrücken erinnert – ist bis 3400 Meter hoch und gehört aufgrund ihrer Naturschönheit zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer schon einmal da war, weiß warum.

Wer zum ersten Mal nach Südafrika kommt, hat wahrscheinlich erst einmal andere Dinge auf dem Programm stehen: Kapstadt und Kapregion, Gardenroute, Krüger Nationalpark oder einen anderen Wildpark. Doch für Wiederholungstäter, die sich gerne in der Natur bewegen und nicht nur vom Jeep aus die Natur beobachten möchten, sind die Drakensberge ein echter Geheimtipp.

Wie kommt man dorthin?

Du fliegst nach Johannesburg und fährst mit einem Mietwagen rund 350 km nach Süden in Richtung Durban – direkt hinein in die Drakensberge (Fahrzeit ca. 3:40h über die Autobahn N3). Die Straßen sind gut ausgebaut und angenehm zu fahren.

Wo übernachten?

Bevor Du überhaupt einen ersten Schritt in die Natur machst, brauchst du eine Unterkunft. Es gibt zahlreiche tolle, kleine Lodges, die sich hierfür anbieten. Wir waren sehr zufrieden mit der Lodge „The three trees“– gerade weil sie sehr günstig gelegen ist, um die Region zu erkunden. Zwar muss man in jedem Fall mit dem Auto fahren, aber man hat es in alle Richtungen nicht weit.

Zum Amphitheater wandern

In den Drakensbergen gibt es zwei absolute Highlights, die man unbedingt sehen und vor allem erwandern sollte. Beginnen würde ich mit dem sogenannten Amphitheater – einer 8 Kilometer langen und 1000 Meter hohen, fast senkrechten Felswand im Royal Natal National Park, die wirklich atemberaubend ist.

amphitheater_drakensberge2Blick auf das Amphitheater im Royal Natal National Park

Ab dem Sentinel Car Park läuft man in ca. 4 Stunden in ein grünes Tal hinein, an dessen Ende diese massive Felswand in den Himmel aufragt. Der Hammer! Selbst auf dem Rückweg konnte ich es nicht lassen, mich immer wieder umzudrehen, um einen letzten, einen allerletzten, einen allerallerletzten Blick auf die Wand zu erhaschen (Video). Wer trittsicher und schwindelfrei ist, kann über eine kleine Eisenleiter noch einen Abstecher zu einem Wasserfall machen, der sich die Felswand hinunter in die Tiefe stürzt.

Hoch auf das Giant’s Castle

Südöstlich davon liegt im Maloti-Drakensberg Park das sogenannte Giant’s Castle – der zweite Höhepunkt dieser Region. Vom Parkplatz aus läufst Du auf gut ausgebauten, aber steilen Wanderwegen auf ein Hochplateau hinauf – quasi auf das Dach der Drakensberge.

giants_castle_drakensbergeOben auf dem Hochplateau des Giant’s Castle im Maloti-Drakensberg Park

Dort oben herrscht eine ganz besondere Stimmung: wehendes Gras, kleine Wasserläufe, Bergblumen und zwei anmutige Bergmassive, die die Blicke auf sich ziehen. Nichts erinnert daran, dass Du hier auf fast 3.000 Meter Höhe stehst – bis Du Dich umdrehst und förmlich umgehauen wirst von diesem spektakulären Panaromablick. Auch der Abstieg ist toll – er führt Dich auf einem anderen Weg wieder zurück zum Auto.

Ich kann jedem wirklich ans Herz legen, diese zwei Touren zu machen und sich für die Drakensberge in Südafrika 4 Tage Zeit zu nehmen. Im Anschluss kannst du mit dem Auto weiter nach Durban fahren und zum Beispiel nach Kapstadt fliegen.

Speziell für Südafrika-Einsteiger

Wer noch nie in Südafrika war, dem ist die Südafrika Gay Natur & Erlebnis-Reise von Kerle.reisen sehr zu empfehlen – eine aufregende Tour, die Deine Leidenschaft für Südafrika wecken wird!

Autor: Kerle.reisen // 14.01.2017

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