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Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

Kategorie

Asien

Gay Bar in Saigon – Ausgehtipp in die schwule Szene Vietnams

Saigon ist zwar nicht die Hauptstadt Vietnams, jedoch das Zentrum Südvietnams und damit sehr offen für alle Errungenschaften der westlichen Welt. Wer in Vietnam in die Gayszene eintauchen will, ist hier richtig.  So sind wir auf der Silvesterreise von Kerle.reisen schließlich in der Thi Bar gelandet – Volltreffer !

Die Thi Bar ist eine schmale lange Bar, die täglich Live-Musik auf ihrem Programm hat. Ab 21 Uhr trifft sich hier die schwule Szene Vietnams und tanzt zu den Songs einer begnadeten Sängerin, die von einer E-Gitarre und einem Schlagzeug begleitet wird. Ihr Repertoire ist so breit wie die Wünsche ihrer Gäste. Denn jeder kann ihr einen Zettel mit einem Wunschsong zustecken, den sie dann in perfekter Improvisation zum Besten gibt. Eine Megastimmung bis tief in die Nacht.

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Besonders zu empfehlen sind die Cocktails, die zwar nicht ganz günstig sind, aber die Live-Musik mit finanzieren. Denn der Eintritt ist frei.

Wem die Musik etwas zu laut ist, kann dieser auch vor der Tür lauschen. Hier heißt es sehen und gesehen werden. Ganz Saigon scheint auf den Straßen zu sein. Die Thi Bar ist ein „MUST SEE“ in Saigon.

Quelle: Kerle.reisen // 09.01.2019

Faszination Japan – Gesichter einer anderen Kultur

Ein Land besteht aus Menschen. Diese prägen die Kultur und damit das Land. Es lohnt sich also, Menschen, Gesichter und Verhaltensweisen zu beobachten, wenn man mehr über ein Land erfahren will. So sind die Bilder entstanden, die ein Teilnehmer im Mai 2018 auf seiner Japan-Reise mit Kerle.reisen geschossen und für uns eingefangen hat. Eine Omage an Japan, die ohne große Worte auskommt.

Kultur und Tradition …

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… trifft auf Moderne

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Wer mit Kerle.reisen nach Japan fährt, taucht in die Kultur des Landes ein. Dafür sorgen deutschsprachige Local Guides, die Dich mit auf die Reise durch ihr Land nehmen – und das ganz authentisch mit öffentlichen Verkehrsmitteln – also ohne die üblichen Reisebusse. Du übernachtest in landestypischen Hotels und sogar eine Nacht bei Mönchen in einem Kloster. Damit erfährst Du hautnah, was Japan ausmacht und was es bedeutet, in diesem Land zu leben. Momente, die Du mit Sicherheit nicht mehr vergisst.

Herzlichen Dank, Eckehard, für diese tollen Bilder!

Bilder & Copyright: Eckehard Berndt
Weitere Infos zur Reise: Kerle.reisen

Japan – Einblicke in ein faszinierendes Land

Man kann viel über Japan lesen – über die Kultur, die Geschichte, die Menschen oder auch das Essen – aber Japan muss man einfach erleben. Im April 2018 war ich mit Kerle.reisen dort und kam schwer beeindruckt wieder zurück. Aber schaut selbst – denn Bilder sagen mehr als tausend Worte:

Schon beim Anflug begrüßt uns der Fuji, der heilige Berg der Japaner. Das erste mal Gänsehaut …

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Im Land der aufgehenden Sonne angekommen, erwartet uns gleich zu Beginn der Reise die meistfotografierte Sehenswürdigkeit Japans – das Tor des Itsukushima-Schreins auf der Insel Miyajima.

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In Hiroshima besichtigen wir den Atombomben-Dom und sind von der traurigen Geschichte der Stadt tief bewegt.

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Während der Besichtigung der Burg des Weißen Reihers in Himeji bringt uns Kyoko, unsere japanische Reiseleitung, die Geschichte Japans näher.

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Weiter geht’s im Shinkansen mit atemberaubender Geschwindigkeit …

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ins Klosterdorf Koyasan, wo wir durch japanische Badekultur und bei traditionell japanischem Frühstück wieder entschleunigen. Ein echtes Erlebnis!

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Auch wenn die Zeit dafür eigentlich schon vorbei ist, haben wir Glück und entdecken ein paar letzte Kirschblüten.

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In Kyoto angekommen, stärken wir uns erst mal mit selbstgemachtem Sushi, das für den ersten Versuch gar nicht mal schlecht gelingt.

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Am Morgen darauf steigen wir durch tausend rote Torii zur Spitze des Inari-Bergs und Kyoto liegt uns zu Füßen.

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Danach geht es weiter zum Goldenen Pavillon – einfach unbeschreiblich schön und mein persönliches Highlight der Reise.

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Zum krönenden Abschluss der Reise steht Tokio auf dem Programm. In der größten Stadt der Welt pulsiert das Leben nicht nur auf der weltbekannten Shibuya Crossing.

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Wenn die Sonne hinter der Skyline von Tokio untergeht, stürzen wir uns zusammen mit einem einheimischen Guide ins Nachtleben des schwulen Viertels Ni-chome.

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Wir verlassen Japan in Richtung Heimat und die Reise hat bei mir etliche bleibende Eindrücke hinterlassen … daher kann ich die Gay-Gruppenreise nach Japan mit Kerle.reisen wirklich jedem ans Herz legen.

Autor & Bilder: Alexander Schönbein

Israel kurz gecheckt // Glaube, Salz und Lebensfreude

Alles startet mit einem langen Security-Check – wer nach Israel will, braucht Geduld und gute Laune. Doch wer erst einmal da ist, wird von einer weißen Stadt begrüßt, lebendig und langgestreckt am Mittelmeer – Tel Aviv.

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Überall in Tel Aviv stößt man auf Bauhaus – unprätentiös und alltagstauglich. Architektur, die lebt – mit Menschen, die leben.

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Gleiches gilt für die Kunst – man trifft sie hier und da – unscheinbar und doch alles andere als alltäglich.

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750 Meter höher und nur 65 Kilometer entfernt liegt Jerusalem. Ein erster Blick auf die Stadt genügt, um zu spüren, was diese Stadt so besonders macht – eine Form von Magie, durchströmt von Geschichte.

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Ein Leben im Zeichen der Religion – nicht künstlich zur Schau gestellt, sondern einfach gelebt – völlig unbeeindruckt von Touristen.

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Kuppeln, Dächer, kleine Gassen – Jerusalem von oben zeigt, dass diese Stadt entstanden ist – und das über Jahrtausende.

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Nun geht es hinab zum Toten Meer – 430 Meter unter dem Meeresspiegel mit einem Salzgehalt von 28 Prozent. Wer hier hineinspringt, geht nicht unter.

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Drumherum eine bergige Wüstenlandschaft – gekrönt von der jüdischen Festung Masada – gebaut von König Herodes und von den Römern erobert. Zurück bleibt Geschichte in Steinen – mit einem Fernblick auf eine entrückte Landschaft.

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Israel – ein Land voller Kontraste, faszinierend anders und nur 4 Flugstunden von Deutschland entfernt.

Kerle.reisen bietet jedes Jahr über Silvester eine Gay Gruppenreise nach Israel an – ein Rundum-Paket für Gays,  die sich von diesem einzigartigen Land und dessen Männern beeindrucken lassen möchten.

Ein herzliches Dankeschön an Jens Schwerin, der auf der letzten Silvesterreise von Kerle.reisen diese tollen Bilder geschossen hat.

Quelle: Kerle.reisen & Jens Schwerin // 02.02.2018

China – ein Land der Gegensätze und Superlativen

Jahrtausende alte Traditionen treffen auf hochmoderne Städte, die wie Pilze aus dem Boden schießen und dynamisch wachsen. Auf einer China-Rundreise gibt es die Möglichkeit, faszinierende Einblicke in das alte und das moderne China zu bekommen. 

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Der Himmelstempel ist eines der alten Wahrzeichen Pekings. Hier beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie jedes Jahr für eine gute Ernte.

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Die Verbotene Stadt ist im Zentrum Pekings. Sie heißt so, weil die einfache Bevölkerung sie früher nicht betreten durfte und ist ein Meisterwerk chinesischer Architektur.

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Auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste, unzählige Pavillions und viele Höfe. Heute ist sie eine beliebte Touristenattraktion. Erst für die Olympischen Spiele 2008 wurde sie umfassend restauriert.

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Einen besonders schönen Anblick bietet der Ecktempel der verbotenen Stadt, der auf zwei Seiten von Wasser umgeben ist.

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Ein Highlight jeder China-Reise ist natürlich ein Ausflug zur Chinesischen Mauer. Einige Bereiche dieses größten Bauwerks der Welt sind nicht weit von Peking entfernt und können von dort im Rahmen eines Tagesausflugs besichtigt werden.

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Sehr interessant ist auch Xi’an mit seiner nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer. Xi’an war Ausgangspunkt der Seidenstraße. Bei einer Stadtrundfahrt kannst du Pagoden, Moscheen, Tempel und den berühmten Glockenturm besichtigen.

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Doch das Highlight von Xi’an ist ein Besuch der Terrakotta-Armee. Erst 1974 entdeckten Bauern zufällig das Grabmal des Kaisers Qín Shihuángdì, das von bis zu 8.000 tönernen Kriegern bewacht wird. Bisher wurden mehr als 3.000 davon ausgegraben.

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Auf einer Yangtze-Kreuzfahrt besichtigst du die Drei Schluchten, die an der engsten Stelle nur 80 Meter breit sind. Nach oben ragen die Felswände bis zu 1200 Meter steil in die Höhe. 

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Versäume nicht Glitzermetropole Shanghai. An der Uferpromenade Bund siehst du Prachtbauten aus der Kolonialzeit …

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…und kannst einen Sunset-Drink mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Skyline von Shanghai schlürfen.

Lust auf Asien bekommen?

Zusammen einfach mehr erleben.

Quelle: Kerle.reisen & Gaytrotter // 12.08.2017

 

The Peak: spektakulärer Blick auf Hongkong – ohne Anstehen

„The Peak“ ist eine Hauptattraktion in Hongkong: Eine historische Drahtseilbahn – die Peak Tram – bringt Dich den Victoria Peak, den Hausberg von Hongkong hinauf bis auf 396 Meter Höhe. Die Fahrt bietet Dir schwindelerregende Perspektiven auf die Wohn- und Geschäftshochhäuser von Hongkong, die sich hintereinander gestaffelt den Berg hochziehen. Oben wartet der sogenannte Peak Tower auf Dich  – ein ambossförmiges Gebäude aus Glas und Beton mit einer riesigen Aussichtsplattform.  Von dort hast Du einen gigantischen Blick über die Stadt.

 

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Gerade zum Sonnenuntergang ist dies ein beliebter Platz für Touristen. Oft steht man jedoch Stunden an, um einen Platz in der Peak Tram zu ergattern – Zeit, die man in Hongkong durchaus besser nutzen kann. Hier unsere 3 Tricks, wie man schneller nach oben und nach unten kommt.

Tipp 1: Nutze den Bus.

Der Bus 15 startet unten am Fähranleger von Hongkong Island und bringt Dich in einer Dreiviertelstunde für nur knapp einen Euro nach oben. Die legendäre Drahtseilbahn siehst Du dann allerdings nur oben bei der Ankunft.

Tipp 2: Laufe nach oben.

Links von der Talstation der Peak Tram führt ein Fußweg den Berg hinauf, der auch von vielen Joggern genutzt wird. Du kreuzt ab und an die Bahngleise und kommst links vom Peak Tower heraus.  Wem es hoch zu anstrengend ist, kann den Weg auch runter nehmen. Du hast immer wieder tolle Blicke auf die Stadt – es lohnt sich!

Tipp 3: Später in die Peak Tram einsteigen.

Die 1365 Meter lange Strecke der Peak Tram dauert 7 Minuten und führt über 2 Zwischenstationen. Und genau das ist der Trick. Laufe den Fußweg ein paar hundert Meter nach oben und steige an der Zwischenstation ein, die unscheinbar und in der Regel menschenleer ist. Es gibt dort einen Knopf, über den Du anzeigen kannst, dass Du einsteigen möchtest.  Auch zusätzliches Winken hilft. Du zahlst ganz einfach beim Fahrer mit Deiner Octopus-Card – einer aufladbaren Karte, mit der Du auch alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel bezahlst. Dieser Trick funktioniert auch von oben nach unten. Also einfach den Fußweg etwas nach unten laufen und einsteigen.

Die drei Optionen lassen sich natürlich auch kombinieren.

Viel Spaß und einen schönen Blick von oben auf die geniale Stadt!

Quelle: Kerle.reisen // 11.04.2107

Sich im Ausland verständigen: das Ohne-Wörter-Buch

In vielen Ländern kommt man mit Englisch durch. Schwieriger wird es schon in Asien, Südamerika oder auch in ländlichen Regionen Europas. Beim Essen kann man sich noch mit Draufzeigen behelfen. Doch wie erklärt man einer thailändischen Apothekerin, dass der eigene Freund schon seit 36 Stunden mit Brechdurchfall über der Toilette hängt und man dringend Kohletabletten benötigt?

Das Buch zum Zeigen

Speziell für diesen Fall haben Anbieter wie PONS oder Langenscheidt Wörterbücher zum Zeigen erstellt. Dort findet man zu allen Lebenslagen Bilder, die einem helfen, sich auch ohne Wörter zu verständigen. Einfach draufzeigen und fertig.

Das hat uns bei vielen Reisen schon extrem geholfen und kostet nicht viel. Solche Bücher sind unter 10 Euro zu haben und gehören einfach ins Handgepäck, gerade wenn es weiter weg geht:

Natürlich gibt es auch gute Übersetzungsapps, wie die von Google. Sie setzen jedoch Internet oder WLAN voraus, was einem in einer thailändischen Dorfapotheke nicht unbedingt weiterhilft. Wir empfehlen daher die klassische Variante, das Buch.

Lachen garantiert

Übrigens: Wer sein Ohne-Wörter-Buch bereits auf dem Flug auspackt, dem prophezeien wir lustige Flugstunden mit seinen Sitznachbarn.

Doch was skuril und witzig erscheint – kann einem im Ernstfall wirklich den Arsch retten. Also mitnehmen!

Autor: Kerle.reisen // 12.01.2017

* werblicher Link auf Amazon

 

Tel Aviv zu Fuß erkunden: kostenlose Stadtführungen

Eine Stadt erkundet man am besten zu Fuß – und das in professioneller Begleitung. Denn es gibt viel zu sehen in Tel Aviv. Gerade wer sich für Architektur interessiert, kommt in Tel Aviv auf seine Kosten. Die schwulenfreundliche Stadt verfügt über 4000 Gebäude im Bauhausstil. Sie wird daher auch die „Weiße Stadt“ genannt und wurde 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Kostenlose Stadtführungen zu Fuß

Die Stadt bietet zahlreiche kostenlose Stadtrundgänge zu unterschiedlichen Themen an, so z.B. samstags um 11h  zur Bauhausarchitektur in Tel Aviv. Auch das Bauhaus Center ist auf solche Touren spezialisiert und bietet  Audio Guides zum Ausleihen an, wenn man die Stadt lieber selbst erkunden möchte.

Führungen zu Fuß gibt es auch

  • zum historischen Stadtteil Jaffa
  • zum Nightlife Tel Aviv
  • zur Startup Szene
  • zur iraelischen Küche
  • zur Geschichte und Kultur des Landes

Ein gute Übersicht findest Du unter folgendem Link:
http://www.israel21c.org/10-wonderful-walking-tours-in-tel-aviv/

Verpasse nicht diese tolle Gelegenheit, Tel Aviv zu Fuß kennen zu lernen. Es lohnt sich!

Autor: Kerle.reisen // 06.01.2017

Israel in 3 Tagen – das sollten Gays sehen

Israel ist ein junges Land mit einer bewegten Geschichte, viel Kultur und faszinierenden Landschaften. Auch wenn man in 3 Tagen nicht alles sehen kann, so kann man doch schon einen ersten Eindruck gewinnen.

Tag 1: Tel Aviv erkunden

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Tel Aviv wurde 1909 gegründet. Die Stadt an der Mittelmeerküste ist sehr liberal, hat eine ausgeprägte Gayszene und wird auch die „weiße Stadt“ genannt – aufgrund der über 4000 Gebäude im Bauhausstil. Es lohnt sich also nicht nur wegen der Männer mit offenen Augen durch die Straßen zu gehen und die Stadt auf sich wirken zu lassen.

Ein Muss ist auch ein Spaziergang entlang der Strandpromenade bis nach Jaffa, dem historischen Stadtteil von Tel Aviv mit Wurzeln bis in die Antike. Wer Sonne tanken möchte, kann dies am Gaystrand vor dem Hilton Hotel tun. Abends heißt es dann Fisch essen in einem der Restaurants am alten Hafen von Tel Aviv, bevor Du dann in die Gayszene abtauchst.

Tag 2: In Jerusalem Geschichte atmen

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Auch wenn man nicht gläubig ist: Diese Stadt zieht Dich in ihren Bann. Eine Autostunde von Tel Aviv entfernt liegt Jerusalem in den Bergen auf ca. 800 Meter Höhe – ein Schmelztiegel der Weltreligionen. Nimm Dir auf jeden Fall einen Guide, der Dir die Jahrtausend alte Geschichte mit den berühmten Sehenswürdigkeiten näherbringt. Überall begegnest Du Menschen, die offen ihre Religion ausüben – ob an der Klagemauer oder in der Grabeskirche, dem Endpunkt der Via Dolorosa – ohne sich von Dir als Tourist stören zu lassen.

Du kannst entweder wieder in Tel Aviv übernachten. Oder Du übernachtest in Jerusalem -dann musst Du am nächsten Tag weniger fahren. Dort hast Du zwar kein Gay Nightlife, aber dafür eine wunderbar illuminierte Stadt.

Tag 3: Massada besuchen und im Toten Meer baden

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Von Jerusalem aus geht es hinab auf 400 Meter unter den Meeresspiegel ans Tote Meer. Dieser 67 km lange und 18 km breite Salzsee ist umgeben von einer bergigen Wüstenlandschaft. Besuche zunächst die Festung Masada, die von König Herodes 30 vor Christus gebaut wurde und bis heute einen zentralen Baustein der jüdischen Geschichte bildet. Danach kannst Du bei der Oase En Gedi in einem Spa im Toten Meer baden. Das Wasser hat einen Salzgehalt von 30 Prozent und sorgt dafür, dass Du auf der Wasseroberfläche schwebst. Ein einmaliges Erlebnis und ein absolutes Muss für eine Gayreise nach Israel. Mit dem Auto geht es in zwei Stunden zurück nach Tel Aviv.

Und so einfach kommst Du nach Israel

Der Gayreisen-Spezialist Kerle.reisen bietet Dir diese Tour in Form einer Gay Gruppenreise an. Dich erwartet ein Rundum-Sorglos-Paket mit einem professionellen, deutschsprachigem Guide, Flug, Unterbringung im Einzelzimmer sowie 15 weitere schwule Teilnehmer.

Wenn Du die Reise lieber individuell organisieren möchtest, dann findest Du hier den günstigsten Flug und das passende Hotel:

Wir wünschen Dir eine tolle Zeit in diesem spannenden Land!

Autor: Kerle.reisen // 03.01.2017

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