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Tour-Empfehlungen

Namibia in 10 Tagen – Reiseroute & Reisetipps für einen unvergesslichen Urlaub

Wer nach Namibia reist, taucht ein in eine andere Welt – kein Urlaub von der Stange. Das Land ist doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur 2,5 Millionen Einwohner. Namibia ist also vor allem Natur und das in seiner skurrilsten Form – von riesigen Wanderdünen der Namib-Wüste über deutsch angehauchte Küstenorte mit Pelikanen und Robben bis zur riesigen Etosha-Salzpfanne mit einem großen Tierreichtum an afrikanischen Wildtieren. Und dazwischen kilometerlange Schotter- und Sandpisten, denn nur etwa 10 Prozent der Straßen in Namibia sind asphaltiert. Ohne Platten und Reifenwechsel kommt man meist nicht aus – man sollte also wissen, wie das geht.

Erlebnisurlaub im Rundum-sorglos-Paket

Wer sich um all das keine Gedanken machen möchte, der sollte eine organisierte Gruppenreise buchen – Urlaub ab der ersten Minute mit einem deutschsprachigen Guide, der das Land wie seine Westentasche kennt. Namibia ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Gruppen-Reiseziele von Kerle.reisen.

Wer auf eigene Faust das Abenteuer sucht

Aber es geht natürlich auch individuell – also ohne Gruppe, zu zweit oder zu dritt. Allein sollte man auf keinen Fall reisen und auch nicht ohne einen großen Wasserkanister. Denn es kann immer mal etwas passieren – und dann sollte man gerüstet sein. Wichtig zu wissen: Tagsüber klettern die Temperaturen gerne mal auf über 30 Grad und abends fallen sie teilweise ab bis auf unter 10 Grad. Denn Namibia liegt auf einem Hochplateau von ca. 1600 Metern Höhe, auch wenn einem das beim Fahren nicht unbedingt bewusst wird – das erklärt jedoch den nächtlichen Temperaturabfall.

Unser persönlicher Vorschlag für 10 Tage Namibia

Hier kommen nun unsere persönlichen Reisetipps und Empfehlungen für eine spannende Reiseroute durch Namibia. Sie führt Euch zu den wichtigsten Highlights führt und ist an jeder Stelle beliebig verlängerbar.

Tag 1 – von Windhoek in die Kalahari

Eine jede Namibia-Tour startet in Windhoek, der Hauptstadt Namibias mit ca. 450.000 Einwohnern. Dabei wird Namibia international von nur von wenigen Airlines angeflogen, die Tickets können also recht teuer werden und sollten auf jeden Fall frühzeitig gebucht werden*.

Windhoek ist eine Verwaltungs- und Grundversorgungsstadt und definitiv nicht der Grund, warum man nach Namibia fliegt. Daher empfehlen wir, gleich nach Ankunft den Mietwagen zu übernehmen und an Windhoek vorbei in den Süden abzubiegen. Apropos Mietwagen: Hier müsst Ihr unbedingt ein geländegängiges Auto buchen*, also ein SUV oder Allradfahrzeug. Und nicht vergessen: Linksverkehr. Wir empfehlen daher ein Fahrzeug mit Automatik-Getriebe, damit man sich ums Schalten keine Gedanken machen muss und sich auf die Straße konzentrieren kann.

Den ersten Stopp würden wir in der Kalahari Wüste einlegen, einer weitläufigen Trockensavanne, die Euch gut auf den Namibia-Urlaub einstimmt. Eine mögliche Unterkunft ist die Gondwana Kalahari Anib Lodge* – leicht über die asphaltierte Bundestraße B1 zu erreichen, 3 1/2 Stunden vom Flughafen entfernt.

Tag 2 – von den Kalahari in die Namib Wüste

Nach Eurer ersten Nacht in Namibia setzt Ihr Euer Abenteuer fort in Richtung Westen – die teils unbefestigte, aber gut befahrbare C19 entlang, die Euch in ca. 4 Stunden an die Pforte der Namib Wüste bringt. Hier können wir Euch das Desert Quiver Camp* sehr ans Herz legen – eine gute, wenn auch einfache Unterkunft mit einem genialen Blick auf die imposanten Naukluft-Berge. Essen könnt Ihr in der benachbarten Sossusvlei Lodge*.

Tag 3 – rauf auf die Riesendünen der Namib

Am nächsten Morgen heißt es früh aufstehen. Ihr solltet so gegen 07:00h am ca. 5 Kilometer entfernten Tor des Namib-Naukluft National Parks sein. Dort erhaltet Ihr eine Nummer, die Ihr braucht, um entweder gleich nach der Einfahrt rechts (falls besetzt) oder später bei Ausfahrt die Parkgebühren zu zahlen. Hier könnt Ihr auch tanken, denn bis zu den Wanderdünen sind es noch gute 70 Kilometer. Fahrt diese Strecke, bis es nicht mehr weiter geht und steigt dann um auf einen der großen Jeeps, die auf dem Parkplatz auf Euch warten. Wir würden Euch die letzten Kilometer nicht im eigenen Auto empfehlen – denn wer hier bremst, bleibt stecken. Nehmt also das Angebot der Jeepfahrer an und lasst Euch zu den Dünen bringen.

Dort angekommen, liegt links das Deadvlei – eine ausgetrocknete Salzwassersenke mit abgestorbenen Bäumen, an drei Seiten umgeben von riesigen, roten Sanddünen – eine spektakuläre Szenerie, die unendlich viele Fotomotive liefert. Lauft im Tal bis ganz nach hinten links und kraxelt dann dort die Düne hoch – anstrengend, aber es lohnt sich. Von hier hab Ihr einen mega Blick auf die bizarre Landschaft und könnte dann auf dem Dünenkamm zurück zu den Jeeps laufen. Direkt gegenüber liegt eine weitere Senke – Sossusvlei – die ab und zu noch Wasser führt. Bei uns schwammen ein paar Enten mit ihrem Nachwuchs darin. Man kann sich aber auch ohne Sossusvlei mit den Jeeps zurück zum Parkplatz bringen lassen. Wir würden Euch empfehlen, noch eine weitere Nacht im Desert Quiver Camp* zu bleiben, um frisch und ausgeruht in die nächste Etappe zu starten.

Tag 4 – der spannende Weg an die Küste

Am nächsten Morgen geht es zurück auf die C19 und links bis nach Solitaire – eigentlich nur eine Tankstelle mit ein paar Häusern, wenn da nicht die kleine Bäckerei mit deutschem Apfelkuchen wäre. Hier hält fast jeder, wir auch – und es war lecker. Danach geht es links auf die C14, immer geradeaus in Richtung Küste bis nach Walvis Bay und Swakopmund. Dabei fahrt Ihr durch wirklich atemberaubende Landschaften – der Weg ist das Ziel. Kalkuliert rund 5 – 6 Stunden Fahrzeit für diese Strecke ein und bucht Euch eine Unterkunft in Swakopmund*. So könnt Ihr am Abend schon einmal runter ans Wasser gehen.

Tag 5 – Swakopmund am Atlantik erkunden

Am nächsten Tag solltet Ihr unbedingt eine Bootsfahrt oder auch Quad-Tour machen. Hier kann Euch das Hotel mit Sicherheit die nötigen Tipps geben. Swakopmund ist für seine Robben und Pelikane bekannt – und natürlich für die vielen Gebäude im deutschen Kolonialstil. Deutsch findet man hier an jeder Ecke – vor allem auf den Straßenschildern. Nach einer zweiten Nacht geht es am nächsten Morgen wieder ins Landesinnere.

Tag 6 – Felsspektakel auf der Spitzkoppe

Der Weg führt Euch auf der B2 nach Osten, bis Ihr links zur Spitzkoppe abbiegt – einem markanten Bergmassiv mit einzigartigen Felsformationen. Hier werdet Ihr mit Sicherheit heiße Finger vom Fotografieren bekommen. Dann geht es weiter zur nächsten Unterkunft – wir waren in der spektakulär gelegenen Hohenstein Lodge* und damit sehr zufrieden. Oder Ihr bleibt gleich an der Spitzkoppe und übernachtet dort in der Spitzkoppen Lodge*.

Tag 6 – auf in Richtung Etosha

Am nächsten Morgen geht es in Richtung Etosha Nationalpark. Der etwas bequemere Weg – wenn auch kilometermäßig länger – führt Euch über die B2 und dann die B1 in den Norden – Vorteil asphaltierte Straßen! Oder Ihr seid bereits Pistenfreaks, dann nehmt Ihr von Eurer Unterkunft die C33 und später die M63 in Richtung Norden. In jedem Fall solltet Ihr 5 bis 6 Stunden Fahrzeit einplanen. Als Unterkunft empfehlen wir Euch die Toshari Lodge* – nur wenige Kilometer vom Parkeingang entfernt

Tag 7 – auf Safari im Etosha

Morgens solltet Ihr früh starten und gegen 07:30h das Gate passieren. Dann fahrt Ihr rund 30 Minuten bis nach Okaukuejo, wo Ihr rechts Eure Parkgebühren zahlen könnt. Dann geht es in den Park hinein. Bitte beachtet das Tempolimit und haltet nach Tieren Ausschau – Fernglas oder Kamera mit Teleobjektiv nicht vergessen. Wir sind zunächst in die linke Seite des Parks gefahren und haben am Ozonjuitji m’Bari Wasserloch sehr viele Tiere gesehen. Aber auch auf der rechten Parkseite gibt es zahlreiche Wasserlöcher, die Anlaufstelle für viele Tiere sind.

Lohnenswert ist auch der Etosha Lookout – die einzige Stelle im Park, wo man mit dem Auto auf die Salzpfanne fahren kann. Hier verschwimmen Salzpfanne und Horizont bei flirrender Hitze miteinander – magisch! Zurück in der Lodge könnt Ihr noch einmal in den Pool springen, bevor Euch ein leckeres Abendessen erwartet.

Tag 8 – der Waterberg wartet

Am nächsten Morgen geht es wieder zurück in Richtung Süden, sofern Ihr nicht noch eine Nacht verlängert und einen weiteren Tag im Etosha Park verbringen möchtet. Ansonsten führt Euch Euer Weg die C38 entlang nach Outjo – hier lohnt ein Abstecher auf die C40 zur spektakulär gelegenen Vingerklip Lodge*, wo Ihr gut auch noch eine Nacht bleiben könnt. Ansonsten geht es weiter auf der B1 nach Süden, bis Ihr nach Otjiwarongo links auf die C22 abbiegt. Von hier geht es weiter zum Waterberg Plateau National Park, Eurer nächsten Unterkunft – die Waterberg Wilderness Lodge*. Dort bleibt Ihr eine Nacht und könnt am nächsten Morgen noch eine der dort angebotenen Touren mitmachen – entweder hoch auf das Plateau oder auf der Suche nach Nashörnern. Auch hier kann man noch einen Tag dranhängen.

Tag 9 – zurück nach Windhoek

Von dort geht es über die B1 zurück nach Windhoek. Hier lohnt eine letzte Übernachtung in der River Crossing Lodge* mit einem 360-Grad-Blick über die Stadt und die umliegenden Berge – der perfekte Ausklang für eine unvergessliche Reise.

Tag 10 – Rückflug in die Heimat oder weiter nach Kapstadt

Hier könnt Ihr ein Late-Check-Out vereinbaren und am nächsten Nachmittag bequem zum Flughafen fahren. Von dort geht es zurück in die Heimat fliegen – oder für eine Verlängerung weiter nach Kapstadt.

Habt Ihr Fragen zum Reiseverlauf oder braucht weitere Reisetipps und Empfehlungen zu Namibia oder auch Südafrika? Dann meldet Euch bei uns.

Unser wichtigster Tipp zum Schluss

Nutzt jede Tankstelle, an der Ihr vorbeikommt, um den Tank und die Wasservorräte wieder aufzufüllen. Man unterschätzt schnell die Distanzen in diesem riesigen Land und Ihr wollt mit Sicherheit nicht irgendwo liegenbleiben.

Und wenn Ihr es ganz bequem und sorglos haben wollt, entscheidet Euch für unsere Gruppenreise nach Namibia – das ist für Einsteiger bestimmt die bessere Wahl.

* Werbelinks auf die Internetseite von Booking.com, Check24.de und Opodo.de

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Quelle: Kerle.reisen // 17.07.2022

Gay Hotspot Lissabon – unsere Reisetipps für Gays

Portugals Hauptstadt mit seiner malerischen Lage an der Mündung des Tejo in den Atlantik ist dank des milden Klimas ganzjährig eines der Top-Reiseziele für Gays – die LGBTQ-Community der 500.000 Einwohner großen Stadt riesig. Vor allem in den In-Vierteln Príncipe Real und Bairro Alto gibt es eine pulsierende Bar- und Clubszene. Dort ist es manchmal auch erfreulich unklar, wer hier gerade feiert – ob schwul, gay-friendly oder hetero. Highlights im Regenbogenkalender sind Ende Mai die „Lisbon Bear Pride“ und Mitte Juni natürlich der CSD mit der Gay Pride-Parade durch das Zentrum von Lissabon. Mitte September steigt alljährlich das LGBT-Filmfestival „Queer Lisboa – Festival Internacional de Cinema Queer“ – eines der größten LGBT-Filmfestivals in Europa.

Wir haben unsere Zelte im Monte Belvedere Hotel by Shiadu* aufgeschlagen. Die An-/Abreise vom Flughafen zum Hotel dauerte knapp 45 Minuten per U-Bahn – gut ausgebaut und einfach zurechtzufinden. Ein Auto ist nicht nötig bzw. sinnvoll. Das Monte Belvedere* ist ausgesprochen gay-friendly, mit freundlichem und engagiertem Personal, sauberen schönen Zimmern, Blick auf den Tejo und tollem Frühstück – genau zwischen den In-Vierteln Chiado, Bairro Alto und Príncipe Real. Zur U-Bahn-Station Baixa-Chiado sind es nur ca. 600 Meter. Brillant!

Hier macht man morgens einen Plan – und wirft ihn idealerweise schon nach ein paar hundert Metern über den Haufen. Weil da plötzlich ein kleiner Innenhof mit winzigen Shops lockt, ein Straßencafé ein unwiderstehliches Kuchenbuffet hat, ein Blick eine steile Gasse hinunter unvermittelt den Blick auf die Christus-Statue Tejo-Ufer freigibt oder plötzlich eine traditionelle gelbe Straßenbahn um die Kurve rattert, man bis nur nächsten Haltestelle mitrennt und erst mal eine halbe Stunde auf Schienen von einem faszinierenden Viertel zum anderen rumpelt. Also weg mit der To-Do-Liste und erst einmal treiben lassen!

Wir landen schließlich im Kneipenviertel Bairro Alto mit seinen winkeligen Gassen. Von dort geht es zu unserem ersten Aussichtspunkt, dem „Miradouro“ am Jardim de Sao Pedro de Alcantara, einer riesigen Terrasse mit unglaublicher Aussicht über die Stadt und den Tejo. Hier blicken wir über den Rossio, die Schachbrett-Straßen der Baixa, die Kathedrale von Lissabon und von gegenüber grüßt die Festung, das Castelo de Sao Jorge.

Der Elevador Da Glória bringt uns von unserem ersten Miraduro hinunter an den Beginn der prachtvollen Avenida da Liberdade – in Lissabon eine sehr bequeme und beliebte Art, Höhenunterschiede zu überwinden. Davon gibt es in der Stadt so einige – darunter auch der Elevador da Bica, der uns von unserem Hotel zum Time-Out-Market bringt. Auch der Elevador Santa Luzia in der Alfama ist einen „Ride“ wert. Der Star unter den Aufzügen ist jedoch der Elevador de Santa Justa!

Generell ist es immer lohnenswert, zwischen Highlights auch mal die U-Bahn zu nutzen. So kann man sehr schnell und günstig zwischen komplett verschiedenen Stadtteilen wechseln. Eine Erkundung von Lissabon per Auto sollte man sich ersparen. Verkehrsaufkommen, mit High-Speed durch krumme steile Gassen, ewige Parkplatzsuche, das lohnt sich nicht. Mit den allgegenwärtigen Tuktuks kann man die Stadt ebenfalls sehr dynamisch erkunden. Die Fahrer kennen sich aus und auch gibt es hier kaum Parkplatzprobleme. War allerdings nicht unser Ding – im Verkehrsfluss zu hektisch, außerdem hat der Fahrstil des Öfteren für „spontane Reiseübelkeit“ gesorgt…

Aussichtspunkte wie der Miradouro de la Senora del Monte oder der Miradouro de Santa Luzia sind sehr inspirierend und besonders in der Dämmerung und bei Sonnenuntergang sehr zu empfehlen. Angelehnt ans schmiedeeiserne Geländer ein heimisches Bier trinken, den Blick über die komplett unterschiedlichen Stadtviertel schweifen lassen – all das vermittelt einem die Poesie von Lissabon manchmal intensiver als das fleißiges Abklappern der Instagram Hot-Spots.

Unsere ganz persönlichen Highlights in Lissabon

Natürlich sind Highlights sehr subjektiv, denn jeder hat einen anderen Blick auf eine Stadt – und das ist auch gut so. Dennoch wollen wir Euch gerne unsere persönlichen Highlights mit auf den Weg geben.

  • Rossio
    Jeder Lissabon-Besuch sollte an diesem Platz vorbeikommen – dem Knotenpunkt zwischen den verschiedensten Stadtteilen. Von dort geht es in die Baixa und ihre Schachbrett-Straßen voller Restaurants, Shops und Cafés.
  • Rua de Augusta
    Diese Prachtstraße führt durch den großen Triumphbogen auf die riesige Praca do Comercio direkt am Tejo.
  • Castelo de Sao Jorge
    An der beeindruckenden Kathedrale „Sé Patriarcal“ vorbei, geht es bergauf zu dieser trutzigen Festung. Hier oben kann man die Zeit völlig vergessen, auch wenn man mit Sicherheit nicht allein ist.
  • Alfama
    Eines der ältesten Stadtviertel von Lissabon – krumme Gassen, schmale Treppen, versteckte Durchgänge zwischen alten Häusern mit Cafés, Shops und Fado-Musik. Wenn dann noch die alte Tram um die Ecke rattert, gibt es kaum einen schöneren Platz in Lissabon.
  • Convento do Carmo
    Die Kathedrale zwischen Bairro Alto und Chiado – ohne Dach seit dem Erdbeben von 1755 – ist nicht nur ein tolles Fotomotiv, sondern innen eine Oase der Ruhe mitten im Großstadtgetriebe. Direkt daneben der Largo do Carmo, ein verträumter Platz mit Cafés und Live-Musik – super als Ausgangspunkt für eine Kneipentour durch das Bairro Alto.
  • Jardim da Estrela
    In diesem idyllischen Park picknicken Lissaboner Familien. Es gibt Floh- und Antik-Märkte, Open-Air-Musik und Filmnächte.
  • Cemitério dos Prazeres
    Dieser Friedhof ist ein magischer Ort mit endlosen Reihen kleiner Steinhäuschen, die als Familiengrab dienen. Von hier oben hat man eine tolle Aussicht über den Tejo und die mächtige Hängebrücke.
  • Time Out Market
    Food-Market und mehr in der traditionellen Markthalle „Mercado da Ribeira“ – über 20 Restaurants, einige berühmte portugiesische Chefs, 8 Bars, Shops und ein High-End Music-Venue, das „Rive Rouge“ warten hier, entdeckt zu werden.

Schwules Nachtleben in Lissabon

Das schwule Nachleben in Lissabon konzentriert sich vor allem auf die In-Vierteln Príncipe Real und Bairro Alto mit zahlreichen Clubs und Bars. Hier eine kleine Auswahl davon:

Bairro Alto

  • Side Bar – kleine Cocktailbar
  • Espaco 40e1 – kleine Bar, die Party ergießt sich in die Gassen
  • Setimo Ceu – eine der populärsten Gay-Bars in Lissabon

Príncipe Real

  • Bar 106 – eine wahre Institution, gute Musik, bunt gemischtes schwules Publikum
  • TR3S Bar Lisboa – Lissabons größte Gay Bar und eine der 10 besten Bear-Bars weltweit gemäß dem Bear World Magazine. Toller Außenbereich und immer etwas los.
  • Woof X Bar – kleine angesagte Bären-Bar mit Darkroom

Wir wünschen Euch eine tolle Zeit in dieser wunderbaren Stadt! Lasst es Euch gutgehen und genießt das Leben!

* Werbelinks auf die Internetseite von Booking.com

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Quelle: Kerle.reisen // 28.06.2022

Von Porto nach Lissabon – ein Road-Trip in 7 Akten

Vor uns liegen 7 Tage Entdeckungstour zwischen Porto und Lissabon – wir freuen uns vor allem auf unbekanntere Ecken mit weniger Touristen, dafür aber mit weitläufigen Stränden. Wir hoffen, hier ein Stück authentisches Portugal zu finden. Startpunkt der Reise ist Porto – allein diese Stadt ist schon eine Reise wert. Doch dieses Kapitel überspringen wir, denn wir wollen bewusst den Weg zwischen Porto und Lissabon ausführlicher beschreiben.

Tag 1 – von Porto nach Aveiro

Unsere erste Etappe führt uns vom schönen Porto ins ca. 75 km entfernte Aveiro. Aveiro liegt an der verästelten Lagune des Ria de Aveiro und wird auch gerne das „Venedig Portugals“ genannt. Wenn das tatsächlich so wäre, dann würden sich wahrscheinlich auch hier längst Menschenmassen zum portugiesischen Gegenstück von „Rondo Veneziano“ durch die Gassen schieben. Wir schrauben unsere Erwartungen also ein bisschen herunter und genießen die knallbunten Gondeln und einen netten Stadtbummel.

Eigentlich haben wir sowieso – wie so oft – ein Auge auf das kleine „Dahinter“ geworfen. Auf dem Weg nach Westen zum Meer kreuzen wir die Lagune auf der sehenswerten „Ponte de Praia da Barra”. Nach ca. 11 km stehen wir vor dem “Farol de Barra”, Portugals höchstem Leuchtturm – am Übergang der Lagune in den Atlantik. Ein quergestreifter “Langer Lulatsch”, genau unser Ding – also rein und 288 Treppenstufen hoch. Die Aussicht über Lagune, Strände und Meer ist atemberaubend. Alles richtig gemacht!

Wir bleiben auf dieser „Sandzunge“ und fahren knapp 5 km nach Süden – Costa Novo mit seinen pittoresk gestrichenen ehemaligen Fischerhäuschen erwartet uns. Wir treiben uns genüsslich herum. Lage und Optik locken uns ins „Praia do Tubarão“ – das Essen ist super lecker! Unsere erste Nacht „on Tour“ verbringen wir im „Family Hostel Costa Nova*“ – klein, neu renoviert, wenige Meter zum Strand, ein super Fund!

Tag 2 – von Costa Nova nach Coimbra

Wir haben fürs erste genug Salzluft geschnuppert und fahren heute knapp 90 km in die alte Universitätsstadt Coimbra. Wir gönnen uns einen ausgiebigen Stadtbummel, kreuzen ein paarmal den Rio Mondego mit malerischen Perspektiven auf die Altstadt-Hügel. Am meisten Spaß machen die krummen Gässchen mit den unzähligen kleinen Shops, Bars und Cafés. Wir haben von der weltbesten Eiscreme der Gelataria COSÌ gelesen – das will überprüft werden! Als Marzipan-Afficionado versuche ich das Pistazien-Eis. Bombe! Wir übernachten im „Casas do Arco*“, im Herzen der Altstadt. Die Parkplatzsuche war eine Challenge, aber die Lage entschädigt völlig.

Tag 3 – von Coimbra nach Nazaré

Nach dem Stadt-Tag in Coimbra sehnen wir uns schon wieder nach „endlosen Weiten“ – unser Weg führt uns nach Batalha. Die Klosteranlage ist unglaublich beeindruckend. Die schiere Menge an Details ist überwältigend. Besonders gefällt uns die unvollendete Kapelle mit dem steingewordenen Königspaar, das sich selbst im Tode noch an den Händen hält. Wir machen uns auf zu DEM magischen Ort mit den höchsten Wellen der Welt – dem Surfer-Mekka Nazaré. Zugegeben, die Wellen hatten wir uns höher vorgestellt – die Rekorde werden in den stürmischen Wintermonaten aufgestellt. Trotzdem ist der Ausflug zum kleinen Farol, in dessen Gewölbe sich eine „Hall of Fame“ der Big-Wave-Surfer befindet, wirklich lohnenswert. Die Sicht über den endlosen menschenleeren Nordstrand hat Suchtfaktor. Heute schlafen wir im „FerhouseDreams-Praia*“, in einem kleinen Apartment in der Altstadt, 1 Minute vom Strand.

Tag 4 – von Nazaré nach Óbidos

Heute geht es wieder ein bisschen ins Inland. Unser erstes Ziel haben wir die „Half-Moon-Bay“ getauft, ein Blick in die Karte zeigt, warum. Auf der unberührten Südseite der Bucht lockt uns ein Boardwalk weit weg vom Auto. Nach einem Ausflug auf die Klippen bietet die Bucht ein fast surreales Bild, untermalt von den leichten Wellen, die in einem perfekten Halbkreis an den langen Sandstrand rollen. Auf der Küstenstraße weiter nach Süden kommen wir nach „Foz do Arelho“, dem Übergang der riesigen Lagune von Óbidos in den Atlantik – eine Aussicht zum Niederknien. Im Café Ala Norte direkt am Strand gibt es einen Galão und dann geht’s weiter in die Porzellan-Stadt „Caldas da Rainha“ – ein Muss auf unserer Liste! Bei einem Pancake im „Café Citrus“ verfolgen wird das geschäftige Treiben auf dem Marktplatz.

Im „Parque Dom Carlos I“ machen wir eine kleine „Bootstour“ um das Inselchen im Teich, wobei wir einem ungnädigen Schwan gefährlich nahe kommen. Caldas ist berühmt für seine Keramiken. Ein wenig überraschend: die riesige Auswahl an Keramik-Penissen – teilweise kniehohe, liebevoll gestaltete Exemplare, mal als Schnapsflasche, mal „be- und verkleidet“ als Kreuzritter. Am Nachmittag sind wir dann in Óbidos – ein Mittelalter-Städtchen wie aus dem Märchenbuch.

Essen abseits der kleinen „Hauptgasse“. Obwohl touristisch, ist es wirklich lecker – danach ein paar „Gingia“ – Bitterschokolade-Tässchen mit dem berühmten lokalen Kirschlikör. Die Tagestouristen sind weg, jetzt entfaltet der Ort eine ganz eigene, urtümliche Anziehungskraft. Heute übernachten wir stilecht im „Lugares Com História*“ – mehr „Obidos“-Feeling geht nicht!

Tag 5 – von Óbidos nach Praia da Areia Branca

Zugegeben, auf diesem „Herzstück“ unserer Tour reißen wir nur wenig Kilometer ab – aber es gibt so viele Highlights – und davon wollen wir wenigstens ein paar richtig genießen. Erster Zwischenstop: Baleal – eine lässige Surfer-Location, ein paar Häuser auf einer Felsnadel wie eine Gangway ins Meer mit fantastischer Aussicht, geradezu Hochsee-Feeling. Surfer überall.

Weiter nach Peniche. Dieses Ende einer langen, spitz zulaufenden Halbinsel ragt wie ein riesiger Wellenbrecher in den Atlantik. Schon die Klippenstraße zum Farol bietet eine tolle Sicht auf die Berlengas und gen Norden zurück bis hoch nach Nazaré! Am Hafen wird es sehr „portugiesisch“ – verblichene kleine Häuschen mit verblichenen alten Fischern und gebeugten Omas, kleine Lädchen, winzige Cafés – das fühlt sich sehr authentisch an. Wir stärken uns zu Mittag im „ProFresco*“ – hier kommt ehrlicher Fisch direkt vom Kutter auf den Tisch. Faire Preise, tolle Bedienung. Beide Daumen hoch. Raus aus Peniche biegen wir sofort wieder ab nach Supertubos, den World-Cup-Strand, an dem sich im Oktober die Surf-Elite trifft.

Praia da Areia Branca – unser heutiges Ziel gefällt uns gut: eine nette Strandpromenade, eine kleine Auswahl an Cafés, Restaurants und Bars. Wir essen in der „ Adega da Careca“ in Atalaia, im paar Minuten entfernten Dörfchen. Hier herrscht Dona Fatima (geschätzte 90 Jahre alt) über die Küche – frischer Fisch, von den Enkeln aus dem Meer geholt, Gemüse und Kräuter aus dem Garten, dazu kleine „Kürbis-Doughnuts“ zum Nachtisch. Es sind überwiegend Einheimische hier, die Atmosphäre ist herzlich. Zum Abschied gibt es noch ein paar Probier-Gläschen Portwein. Fazit: Der wohl unverfälschteste, portugiesische Abend! Das „Casal dos Patos*“ ist heute Nacht unsere Unterkunft. Direkt auf der Klippe gelegen, mit Treppe runter zum Strand und traumhaftem Ausblick. Sensationell!

Tag 6 – von Praia da Areia Branca nach Ericeira

Heute geht es ca. 45 km die Küste entlang nach Süden – mit einigen schönen Umwegen. So locken die ganz unterschiedlichen Strände von Porto Novo, Santa Rita und auch Santa Cruz – fast wie auf Hawaii. In Ericeira wird erstmal eingecheckt: Hotel Vila Galé Ericeira* in unschlagbarer Lage unten am Wasser auf den Klippen. Dann gibt es mal wieder ein bisschen Kultur: Ab nach Mafra, zum nur 10 km entfernten „Palácio Nacional de Mafra”. Im Prinzip mitten im Nirgendwo erhebt sich hier ein unglaublich grandioser und detailverliebter Palast, den wir fasziniert erkunden.

Danach haben wir noch ein Kontrastprogramm auf dem Zettel – die Wölfe im “Centro de Recuperação do Lobo Ibérico”, wo in traumhafter Natur verletzte und auch aus Zoos Iberische Wölfe halbwild leben können. Am späten Nachmittag bummeln wir dann gemütlich durch Ericeira. Hier ist richtig was los, mit Straßenbands, Cafés, Shops – und natürlich den Stränden unterhalb der Stadt.

Tag 7 – von Ericeira nach Lissabon

Was machen wir mit unserem letzten Tag – es gibt so viele Möglichkeiten. Sintra? Verdient einen Extra-Tag mit der Bahn von Lissabon aus. Cascais und Estoril? Auch ein extra Trip von Lissabon aus. Unsere Wahl: Ab zum „Cabo da Roca“, dem westlichen Ende unseres Kontinents. In knapp einer Stunde erreichen wir über kleine Straßen das Plateau mit dem Leuchtturm. Raue Klippen und grüne Hänge locken uns mit vielen steilen Pfaden, die wir ausgiebig erkunden. Nachmittags machen wir uns auf den Weg nach Lissabon. Wir freuen uns auf diese coole Stadt am Tejo.

Auch die Unterkunft kann sich wirklich sehen lassen – das legendäre „The Late Birds Lisbon*“, ein mega hippes Gay-only-Hotel* im Herzen der Stadt. Hier lässt es sich definitiv länger als nur eine Nacht aushalten. Unser Tipp: unbedingt länger bleiben in Lissabon – man kann gut und gerne 3 bis 4 Tage dort verbringen. Das gleiche gilt übrigens auch für Porto.

Auf diesem Roadtrip von Porto nach Lissabon haben wir ein anderes, sehr authentisches Portugal kennengelernt. Die perfekte Dosis aus Natur, Meer und Sightseeing – abseits der Touristenströme. Sehr zur Nachahmung empfohlen. Enjoy!

* Werbelinks auf die Internetseiten von Booking.com und Tripadvisor

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Quelle: Kerle.reisen // 14.04.2022

Frankreich genießen – mit dem Rad die Loire entlang

Idyllische Landschaften, beeindruckende Schlösser und romantische Ortschaften – dazu eine exquisite französische Küche mit passenden Weinen. Das ist Urlaub pur! Wir von Kerle.reisen haben uns auf den Weg gemacht und waren eine Woche mit dem Fahrrad unterwegs – immer die Loire entlang mit kleinen Abstechern ins hügelige Hinterland. Und wir haben viel erlebt und vor allem Frankreich genossen!

Von Orléans nach Saumur

Fahrradtouren an der Loire sind recht einfach. Ihr reist stressfrei mit der Bahn an – über Paris nach Orléans, dann eine Übernachtung und schon geht es los. Ihr bekommt ein hochwertiges Leihrad – eBike oder Tourenrad je nach Wunsch – sowie eine App und zusätzliche Karten. Dabei ist der Weg gut ausgeschildert – mit kleinen Abstechern immer die Loire entlang. In lässigen sechs Tagen geht es über St.-Dyé-sur-Loire nach Blois, Amboise, Tour, Chinon und schließlich Saumur – und von dort wieder zurück mit der Bahn.

Entspanntes Radeln dank vorgebuchter Hotels und Gepäcktransport

Die Tagesetappen liegen zwischen 30 und 60 Kilometern am Tag – sind also auch ohne vorheriges Training gut schaffbar. Das Gepäck wird währenddessen zur nächsten Unterkunft gebracht und wartet schon auf Euch, wenn Ihr im nächsten Hotel ankommt.

Echt französische Hotels

Die Unterkünfte sind mit Bedacht ausgewählt – bewusst landestypisch, denn Ihr sollt ja Frankreich richtig genießen. Dabei gibt es immer einen doppelten Boden: Sollte zwischendrin mit dem Fahrrad etwas sein – ein Anruf genügt und es kommt jemand, der sich darum kümmert. Und sollte es mal heftig regnen, könnt Ihr mit der Bahn die Loire entlang bis zur nächsten Station fahren. So macht Fahrradfahren Spaß!

Imposante Schlösser erwarten Euch

Ein Traumschloss folgt dem nächsten – jede Tagesetappe hat ihre ganz besonderen Highlights. Dazu gehören immer schön angelegte Gärten, die zum Verweilen einladen. Einfach mal die Seele baumeln lassen und vielleicht das eine oder andere Schloss auch mal von Innen anschauen – es lohnt sich. Unser Favorit ist Schloss Chambord – ein echtes Meisterstück, das an die Schlösser von Walt Disney erinnert.

Mittelalterliche Trutzburgen

Aber es gibt entlang des Weges auch mittelalterliche Trutzburgen – eingebettet in kleine Ortschaften, die Geschichte atmen. Und überall wartet die französische Küche auf Euch – die Franzosen wissen, wie es geht! Dazu noch der passende Wein und der Abend ist perfekt, bevor es am nächsten Morgen wieder aufs Fahrrad geht.

Euer Rundum-Sorglos-Paket für eine entspannte Radreise

Wir machen es Euch so bequem wie möglich – mit unserem Pauschalpaket für eine unvergessliche Tour die Loire entlang. Dabei handelt es sich um eine Individualreise, also keine Gruppenreise wie sonst üblich bei Kerle.reisen. Ihr entscheidet also, wen Ihr mitnehmt und wann Ihr fahrt. Der Reisetermin ist flexibel. Also los geht’s!

Alle Infos zur Reise:

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Quelle: Kerle.reisen // 30.03.2022

6 gute Gründe Menorca zu entdecken – unsere Tipps für einen perfekten Urlaub

Menorca ist die kleine Schwester von Mallorca – die Insel liegt nur 100 Kilometer östlich davon und hat wirklich alles, was es für einen perfekten Urlaub braucht.

Strände wie im Bilderbuch

Feine, weiße Strände mit glasklarem, türkisfarbenem Wasser – das ist Menorca. Ob ganz kleine Buchten wie die Cala en Turqueta oder Kilometer lang wie die Küste bei Son Bou – im Süden der Insel findet jeder seinen Traumstrand. Besonders schön in der Nebensaison.

Malerische Orte

Es gibt viele schöne Orte auf der Insel, ob das idyllische Binibeca Vell im Osten, die historische Hafenstadt Ciutadella de Menorca im Westen oder die Hauptstadt Mahón. Es locken verwinkelte Gässchen, kleine Bars und Restaurants und immer wieder der Blick aufs Meer – manchmal kommt man sich vor wie in einer Filmkulisse.

Leckeres Essen

Die spanische Küche auf Menorca ist sehr vielseitig und präsentiert in Perfektion, was die Küste so hergibt. Natürlich Fisch und Meeresfrüchte, aber auch die klassische Paella und die unzähligen Tapasvariationen für den kleinen und großen Hunger sind hier sehr zu empfehlen.

Coole Locations

Wer auf Menorca Urlaub macht, darf coole Locations wie die Cova d’en Xoroi nicht verpassen. Diese spektakuläre Höhlenbar liegt exponiert in einer Felswand mit weitem Blick über das Meer. Ob tagsüber auf einen Kaffee, zum Sonnenuntergang mit einem leckeren Cocktail oder zum Feiern bis tief in die Nacht hinein – hier trifft Mann sich zum Chillen und Feiern.

Idyllische Landschaften

Wenn sich das salzige Meerwasser mit dem Süßwasser des Hinterlands mischt, entsteht eine ganz besondere Flora und Fauna – ein echtes Naturparadies, nicht nur für Wildvögel. So ist der Nationalpark bei Es Grau ein echtes Highlight und unser persönlicher Lieblingsort auf der Insel.

Tolle Unterkünfte

Es ist nicht schwer, auf Menorca eine schöne Unterkunft zu finden. Wir haben das Adults-only-Hotel Barceló Hamilton Menorca* im kleinen Ort Es Castell sehr genossen. Von den Whirlpools auf dem Dach hat man einen atemberaubenden Blick auf den Naturhafen der Hauptstadt Mahón und die Weiten des Mittelmeeres.

Wir hatten eine unvergessliche Zeit auf Menorca und können die Insel nur jedem empfehlen. Ein echter Geheimtipp und eine perfekte Alternative zu den üblichen Urlaubsklassikern! Unbedingt ausprobieren!

Lust, Menorca mit anderen Gays zu entdecken?

Dann schau bei Kerle.reisen vorbei. Dort findest Du eine Gruppenreise für Gays nach Menorca – eine Tour, auf der Du all das erleben und noch dazu spannende Gays kennenlernen kannst.

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* Werbelinks auf die Internetseite unseres Partners Booking.com

Quelle: Kerle.reisen // 28.01.2022

Unsere Top 10 auf Madeira – Reisetipps für einen unvergesslichen Aktivurlaub

Auf Madeira herrscht ganzjährig ein mildes Klima – und das ist nur einer der Gründe, warum es Naturliebhaber aus der ganzen Welt auf die schöne Insel im Atlantik zieht. Spektakuläre Steilküste, üppige Natur, hohe Berge, angenehme Temperaturen, unzählige Wanderwege und nicht zuletzt die portugiesische Gastfreundschaft warten auf Dich. Also nichts wie hin! Aus unzähligen Urlauben haben wir unsere ganz persönlichen Top 10 für Dich zusammengestellt – echte Highlights, die Du bei einem Urlaub auf Madeira keinesfalls verpassen solltest.

Top 1: São Lourenço – die sehr beeindruckende Ostspitze Madeiras

Hier wird einem der vulkanische Ursprung Madeiras sehr bewusst. Du läufst entlang von schmalen Wegen durch eine atemberaubende Landschaft bis zum östlichsten Punkt der Insel. Ein absolutes Highlight auf Madeira, das man nicht verpassen sollte!

Top 2: Madeiras Hochebene auf 1.300 Metern Höhe – einfach atemberaubend

Wer nur unten die Küste entlang fährt, kann sich nicht ausmalen, welche Schönheit hier oben auf ihn wartet. Die Hochebene Madeiras ist einfach ein Muss – mit zahlreichen Wandermöglichkeiten. Aber Achtung, es kann durchaus frisch werden.

Top 3: Die Nebelwälder – skurrile Baumriesen in höchsten Höhen

Im Posto Florestal Fanal tauchst Du ein in eine andere Welt – gewaltige Lorbeerbäume, die von Nebel und Wolken eingehüllt sind, mit Moos und Flechten bewachsen und dazwischen grasende Kühe. Ein Ort, den Du nie mehr vergisst!

Top 4: Eine Wanderung entlang der Levadas – die Bewässerungskanäle der Insel

Madeira ist durchzogen von einem Netz von kleinen Wasserkanälen, die das kostbare Wasser von der Hochebene mit vielen Windungen und sogar durch Tunnel bis hinunter ins Tal führt. Diesen Levadas kann man stundenlang folgen und die spektakulären Aussichten genießen. Besonders beliebt ist die Levada das 25 fontes, die von Rabaçal durch einen 800 Meter langen Tunnel führt.

Top 5: Farol da Ponta do Pargo – Leuchtturm am westlichsten Punkt der Insel

An der Westspitze Madeiras wartet ein schöner Leuchtturm auf Dich – besonders sehenswert durch die spektakuläre Lage und den 1A Blick auf die atemberaubende Steilküste Madeiras. Einfach mal hinsetzen und die Seele baumeln lassen!

Top 6: Cascata da Garganta Funda – malerische Schlucht mit Wasserfall

Nicht weit entfernt an der Westküste hast Du von einem Aussichtspunkt (Miradouro) einen schönen Blick auf diesen grünen Schlund mit einem 130 Meter hohen Wasserfall, der je nach Jahreszeit mal mehr und mal weniger Wasser führt – aber immer sehenswert.

Top 7: Porto Moniz – der Weg dahin ist das Ziel

Dieser kleine Küstenort im Nordwesten der Insel ist bekannt für seine zahlreiche Lavabecken, in denen man schwimmen kann. Doch das Sehenswerteste ist der Weg dorthin. Die kurvenreiche Fahrt führt durch eine grüne Hölle aus üppigen Urwäldern. Einfach genial!

Top 8: Der kleine Küstenort Calheta – mit einem der wenigen Strände Madeiras

Madeira ist nicht gerade bekannt für seine Strände – die meisten Küstenabschnitte sind steil und rau. Aber in Calheta gibt es tatsächlich zwei kleine Buchten, in denen man baden kann. Darüber thront majestätisch das Saccharum – ein stylisches 5-Sterne Hotel mit schönem Infinity-Pool – unser Hoteltipp auf Madeira.

Top 9: Funchal – die schöne Inselhauptstadt

Funchal ist mit seinen 130.000 Einwohnern die Hauptstadt von Madeira. Lass Dich treiben durch die Altstadt, bestaune den aus 1000 Metern Tiefe stammenden Degenfisch in den historischen Markthallen, flaniere am Hafen entlang und fahre mit der Seilbahn hoch zur kleinen Kirche Nossa Senhora do Monte.

Top 10: Der Botanische Garten – über den Dächern von Funchal

Hier findet man die als Papageienblumen bekannten Strelitzien sowie ein Füllhorn weiterer blühender Pflanzen, die für die Insel so typisch sind. Auch wenn der Garten besser gepflegt sein könnte, ist doch der Blick von hier oben auf die Stadt und das große Blüten- und Pflanzenmeer einen Besuch wert.

Entdecke Madeira auf einer Gay-Gruppenreise von Kerle.reisen

Madeira gehört zu den beliebtesten Reisezielen von Kerle.reisen – mehrmals im Jahr führen Gruppenreisen auf die Insel – ein echter Top-Seller des führenden Anbieters von Gruppenreisen im deutschsprachigen Raum. Komm einfach mit und erlebe die Schönheit der Insel auf eine ganz besondere Weise – zusammen mit anderen Gays, die sich auch gerne in der Natur bewegen und somit ähnlich ticken wie Du.

Wer alleine, zu zweit oder zusammen mit Freunden einen Aktivurlaub machen möchte, der ist auf Madeira genau richtig. Passend zu Deinem Wunschtermin bieten wir Dir eine spannende Individualreise im Rundum-sorglos-Paket.

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Quelle: Kerle.reisen // 18.01.2022

Sonne, Strand & Berge: Traumurlaub in Spanien, aber ohne Tourismus – so geht’s

Urlaub verbinden die meisten von uns spontan mit Sommer, Sonne, Strand und Meer. Auch eine üppige Natur und ein paar Berge lösen positive Urlaubsemotionen aus. Doch wo es schön ist, ist man meistens nicht allein. Spätestens wenn im Restaurant die Speisekarte in 5 verschiedenen Sprachen vor einem liegt, weiß man, dass man an einem Ort gelandet ist, der wenig Ursprünglichkeit vermuten lässt.

Doch wo findet man die schönen Orte, die spontanen Urlaubsflair vermitteln, aber weitgehend frei von Tourismus sind? Keine leichte Frage – aber wir sind fündig geworden! Wir waren 4 Tage im nordwestlichsten Zipfel von Spanien unterwegs – in Galicien – und haben diese Region am Atlantik kennen und lieben gelernt. Spanien pur, Urlaub pur – so kann man es in wenigen Worten treffend zusammenfassen.

Tag 1 – Ankommen und ins Meer springen

Das Ganze beginnt mit einem Flug nach Santiago de Compostela – ein Ort, der vor allem durch den Jakobsweg bekannt ist – hier endet der berühmte Pilgerpfad. Tatsächlich trifft man in Galicien immer wieder auf entsprechende Wegweiser und auch den einen oder anderen Pilger mit Wanderstock in der Hand und Gepäck auf dem Rücken.

Nach der Ankunft nehmt Ihr Euch einen Mietwagen direkt am Flughafen. Diesen bitte unbedingt vorher buchen und am besten über ein Preisvergleich-Portal wie Check24 (Werbelink auf Check24).

Von dort fahrt Ihr erstmal durch üppig grüne Natur in ca. einer Stunde an die Küste. Tourismus ist dort ein Fremdwort und so gibt es auch nur wenige Unterkünfte. Wir waren mit unserer Wahl, dem 3-Sterne Hotel Meiga do Mar (Werbelink auf Booking.com) im kleinen Küstenort Caldebarcos, sehr zufrieden.

Ein top modernes und stylisches Hotel mit schönen Zimmern, gutem Frühstück und einem tollen Blick auf die Küste. Die Lage ist bestens geeignet, um von dort die Region zu erkunden oder auch direkt ins Meer zu springen. Denn nur ca. 100 Meter entfernt gibt es einen traumhaften, langen Sandstrand mit Dünen und einer kleinen Lagune im Hinterland – ein echtes Naturidyll mit Reihern und anderen Vögeln.

Tag 2 – Den bergigen Norden entdecken

Nach dem wirklich leckeren Frühstück im Hotel fahrt Ihr in Richtung Norden die Küste entlang. Erster Stopp nach ca. 15 Minuten ist Ézaro. Ihr parkt am Oficina Tourismo, der lokalen Touristeninformation, und lauft in ca. 10 Minuten zum kleinen Wasserfall Fervenza do Ézaro*. Die Landschaft erinnert mit ihren riesigen Felswackern und dem idyllischen Flusslauf eher an eine Fjordlandschaft in Skandinavien.

Dann fahrt Ihr hinauf zum Miradoiro del Ézaro* – einem Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick auf die Küste – und weiter hoch zum Staudamm und dem dahinterliegenden Stausee. Unser Tipp: Direkt am Staudamm aussteigen und einmal über den Damm laufen.

Danach geht es weiter mit dem Auto in Richtung Norden durch das hügelige und sehr idyllische Hinterland, bis Ihr nach ca. 30 Minuten die Caldeiras do Castro* erreicht – ein malerischer, kleiner Wasserfall mit einem Flusslauf, in dem man baden kann.

Jetzt geht es zurück an die Küste. Auf der Terrasse des Hotels Playa de Estorde* könnt Ihr nicht nur das leckere spanische Essen, sondern auch den Blick auf den paradiesischen Sandstrand genießen. Danach springt Ihr ins Meer und lasst am Strand die Seele baumeln.

Tag 3 – Die Küste entlang bis zum Ende der Welt

Ihr startet wieder in Richtung Ézaro, fahrt dann aber weiter die Küste entlang bis zum Leuchtturm Faro de Fisterra*. Für die Römer war dies der westlichste Punkt der Erde und damit das Ende der Welt.

Nehmt Euch etwas Proviant mit, setzt Euch auf die Felsen und genießt den weiten Blick auf das Meer bei einem Picknick. Allerdings seid Ihr hier nicht allein, denn traditionsgemäß kommen Pilger des Jakobweges hierher, um ihre Kleidung zu verbrennen, bevor sie nach Hause zurückkehren. Heute sind es in der Regel Wanderschuhe, die am Leuchtturm zurückgelassen werden.

Von hier aus geht es weiter in Richtung Norden zu unserem absoluten Lieblingsstrand, Playa de Rostro* – ein fast menschenleerer Traumstrand bis auf wenige Surfer. Wasser und Sonnencreme bitte nicht vergessen, denn es gibt keine Infrastruktur. Wer nach dem Baden Lust auf einen Drink hat, fährt im Anschluss weiter bis nach Lires und verbringt dort entspannte Stunden auf der Terrasse der kleinen Bar Playa Lires* mit einem herrlichen Blick auf die Küste.

Auf dem Rückweg empfiehlt sich ein Stopp in Ézaro, um im O Forcado* mit Blick aufs Meer die spanische Küche zu genießen (Essen ab 20.30h).

Tag 4 – Santiago de Compostela erkunden

Nach dem Auschecken fahrt Ihr in Ruhe die Küste in Richtung Süden entlang und stoppt dort, wo es Euch gefällt. Gelegenheiten gibt es viele. Ziel ist Santiago de Compostela. Auto parken und sich einfach treiben lassen. Im Zentrum steht die große Kathedrale, Endpunkt des Jakobsweges und damit gut besucht. Uns war der Trubel fast zu viel nach der himmlischen Ruhe und Entspanntheit der vergangenen Tage. Aber ohne die Stadt gesehen zu haben, möchte man eben auch nicht ins Flugzeug steigen. Und es hat sich gelohnt. Wir hatten sehr schöne Stunden dort.

Lust auf Urlaub bekommen?

Dann habt Ihr nun alle Infos, um 4 wunderschöne Tage zu verbringen. Genießt Galicien in vollen Zügen. Wir haben es definitiv getan!

* Werbelink auf Tripadvisor

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Quelle: Kerle.reisen // 15.09.2021

Urlaubs-Check für Gays: Welcher Urlaubstyp bist Du?

Der Alltag ist anstrengend genug – daher wollen viele von uns Gays im Urlaub vor allem eins – relaxen und das Leben genießen. Oder ziehst Du Deine Kraft eher daraus, mal etwas anderes zu machen und die Welt zu entdecken? Welcher Urlaubstyp bist Du?

Typ 1: Der genussvolle Relaxer

Endlich Urlaub – nichts wie raus hier! Keine Termine und einfach in den Tag hinein leben – ohne Programm. Erkennst Du Dich in dieser Beschreibung wieder? Dann gehörst Du zu Typ 1. Nun stellt sich nur die Frage, ob Du vor Ort eine Gay-Szene brauchst oder ob Du Dich bewusst auch von der Gay-Community und dem damit verbundenen Dating-Stress erholen willst. Welche der zwei Sätze trifft eher auf Dich zu?

Ich möchte im Urlaub nicht auf die Gay-Community verzichten!“

Dann empfehlen wir Dir eines der klassischen Gay-Ziele – eine Kombination aus Sonne, Strand und Fun. Wir haben die Top10 der Urlaubsorte für schwule Männer zusammengestellt.

zu den Top10 Gay Hotspots

„Ich möchte mich komplett ausklinken und brauche im Urlaub keine Gay-Community!“

Dann ist eine Pauschalreise genau das Richtige für Dich – Du buchst ein Paket aus Flug, Unterkunft und auf Wunsch auch mit Verpflegung. In der Regel wirst Du vom Flughafen abgeholt und wieder hingebracht. Urlaub ab der ersten Minute.

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Typ 2: Der aktive Abenteurer

Für Dich besteht Urlaub daraus, mal etwas anderes zu erleben. Du entdeckst gerne fremde Länder und Kulturen – und zwar aktiv, also nicht nur am Strand, sondern mit dem Auto, Fahrrad, Boot oder zu Fuß. Es geht Dir darum, Dich aus Deinem Alltag heraus zu katapultieren und das gelingt am besten mit einem Kontrastprogramm. Auch hier gibt es zwei Varianten: Welche Aussage trifft besser auf Dich zu?

Ich möchte im Urlaub nicht auf die Gay-Community verzichten!“

Dann empfehlen wir Dir eine Gay-Gruppenreise von Kerle.reisen – dort verreist Du zusammen mit Gays, die Deinem Urlaubstyp entsprechen, so dass schnell eine Verbindung zwischen den 8 bis 16 schwulen Teilnehmern entsteht. Die Ziele reichen von La Palma, Zakynthos oder Sardinien – also innerhalb von Europa – bis zu Fernzielen wie Namibia, Japan oder Costa Rica, um nur einige Beispiele zu nennen.

zu den GayGruppenreisen von Kerle.reisen

„Ich möchte mich komplett ausklinken und brauche im Urlaub keine Gay-Community!“

Abenteuerreisen gibt es bei Kerle.reisen auch ohne Gruppe. Wenn Du also allein, mit Partner oder Freunden verreisen möchtest, dann findest Du auch hier Dein Rundum-sorglos-Paket, das Dich aus Deinem Alltag herauskatapultiert.

zu den Individualreisen von Kerle.reisen

Wir sind für Dich da!

Wie auch immer Du Dich entscheidest – wir sind mit Kerle.reisen an Deiner Seite. Bei Fragen melde Dich einfach bei uns.

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Quelle: Kerle.reisen // 18.08.2021

Die Top 5 auf Usedom – unsere Ausflugstipps und Restaurant-Empfehlungen auf Usedom

Die Ostseeinsel Usedom ist ein wirkliches Naturparadies, das mit 40 Kilometer langen Stränden, kleinen, aber feinen Seebädern und einem abwechslungsreichen Hinterland eine echte Alternative zu Sylt darstellt. Damit Euer Urlaub auf der Usedom ein voller Erfolg wird, haben wir Euch unsere ganz speziellen Top 5 Empfehlungen für Ausflüge und Restaurants zusammengestellt.

Unser Top 5 Ausflugtipps auf der Insel Usedom

Top 1: Abwechslungsreiche Wanderung an der Südspitze vom Gnitz

Die Gnitzer Spitze ist eine traumhafte Landzunge im Achterwasser, deren Süden unter Naturschutz steht. Im Ort Lütow kann man parken. Von dort startet ein toller Wanderweg. Am Ufer entlang führt der Weg zur eingezäunten Südspitze, wo Dich Schafe am Wasser begrüßen, hinauf zum Weißen Berg mit Weitblick auf die Krumminer Wiek und durch Wald und Wiesen zurück nach Lütow.

Top 2: Traumaussicht vom Streckelsberg

Neben dem Seebad Koserow befindet sich der ca. 60 m hohe Streckelsberg, die höchste Erhebung an der Küste der Insel Usedom. Von dort oben bietet sich ein einmaliges Fotomotiv auf die unberührte malerische Küste und ein herrlicher Ausblick bis nach Rügen.

Top 3: Bansin, unser Favorit unter den Seebädern

Jedes Seebad auf Usedom hat seinen Reiz. Doch Bansin ist unsere klare Nummer 1. Der Ort punktet neben seinen tollen Häusern, der überschaubaren Größe und dem einladenden Strand mit seiner aussichtsreicher Seebrücke vor allem durch seine Lage. Von der einen Seite ist Bansin eingerahmt vom Schloonsee und zur anderen Seite grenzt das Seebad direkt an die bewaldete Steilküste, die zum Wandern oder Joggen einlädt.

Top 4: Strandpromenade zwischen Bansin und Ahlbeck

Mit circa 12 Kilometern verbindet die längste Strandpromenade Europas die Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck miteinander. Auf beiden Seiten des Weges gibt es viel zu sehen. Auf der einen Seite sind es die einmaligen, perfekt restaurierten Bauten aus der Gründerzeit, die einen in eine andere Zeit versetzen. Zur anderen Seite geben parkähnliche Anlagen, Pavillions und der gelegentliche direkte Meerblick dieser Strandopromenade ein ganz besonderes Flair.

Top 5: Den naturbelassenen Wolgastsee umrunden

Der See mit umliegenden dichten Buchenwald liegt in der Nähe von Korswandt an der polnischen Grenze und ist ein Relikt aus der letzten Eiszeit. Den malerischen See kann man entspannt umwandern, mit dem Fahrrad umrunden, per Tretboot erkunden oder am Badestrand genießen. In den Sommermonaten solltest Du Dich unbedingt gegen Mücken schützen, die den See für sich erobern wollen.

Unsere Top 5 Restaurant-Empfehlungen auf Usedom

Top 1: Nepperminer Fischpalast in Neppermin*

Im kleinen Ort Neppermin am Achterwasser liegt dieses sehr beliebte Fischrestaurant mit einer gemütlichen, legeren Atmosphäre. Die Sitzplätze auf der Terrasse und im Gartenbereich bieten einen tollen Blick aufs Achterwasser.
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Top 2: Onkel Ben’s in Wolgast*

Wer einen Ausflug nach Wolgast macht, sollte zum Mittag in diesem kleinen, charmanten Lokal direkt neben dem historischen Rathaus einkehren. Die „einfachen“ Gerichte sind einfach lecker und dazu auch noch sehr günstig.

Top 3: Uwe’s Fischerhütte in Ahlbeck*

Das moderne und urige eingerichtete Fischrestaurant befindet sich direkt an der Strandpromenade und bietet neben den schmackhaften Fischgerichten auch noch eine tollen Blick auf die umgebenden Sanddünen.
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Top 4: Pier14 in Zinnowitz*

Wer sich auf Usedom das schöne Seebad Zinnowitz anschaut, sollte auf jeden Fall einen Stopp im Pier14 machen. Das Restaurant liegt zwar nicht an der Küste, aber die Kuchen und die selbstgemachten Limonaden sind der Hammer. Dabei kann man gemütlich im Strandkorb sitzen.

Top 5: Fischkopp in Bansin*

Im Fischkopp auf Bansin gibt es längst nicht nur Fisch, aber der ist dort besonders lecker. Wer also in Bansin Halt macht, sollte dort mal vorbeischauen.

Wir wünschen Euch einen tollen Urlaub auf Usedom!

* Werbelinks auf die Internetseite von Tripadvisor

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Quelle: Kerle.reisen // 10.08.2021

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