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Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

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Afrika

Inselparadies Mauritius – erfrischend natürlich

Wer Mauritius hört, der denkt spontan an kilometerlange Traumstrände, türkisblaues Wasser und Luxusunterkünfte direkt am Meer. Eben ein echtes Urlaubsparadies wie die Malediven oder Seychellen. Das dachte ich auch und fand eine ganz andere Insel vor: weniger spektakulär, aber angenehm natürlich und unaufgeregt.

Größer und weniger touristisch als erwartet

Wer nach Mauritius will, der fliegt von Deutschland aus ca. 14 Stunden in den Südwesten des Indischen Ozeans – rund 900 km östlich von Madagaskar. Man landet auf einer grünen Insel, die größer ist als man erwartet: 64 Kilometer lang und 47 Kilometer breit – mit Bergen bis zu 820 Metern Höhe.

Das Straßenbild ist sehr indisch geprägt und eher unaufgeregt. Der Tourismus spielt hier keine große Rolle. Er findet fast unbemerkt abseits der Ortschaften in entlegenen Resorts statt.

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Heritage Bel Ombre im Süden der Insel

Die Südküste der Insel ist noch weitgehend unberührt. Hier liegt – an einem der schönsten Küstenstreifen Mauritius in einem tropischen Naturreservat – das gay-friendly 5 Sterne Deluxe-Resort Heritage le Telfair. Dieses Traumhotel im Kolonialstil erfüllt wirklich alles, was man sich unter einem Traumurlaub vorstellt. Die Heritage Bel Ombre sind insgesamt 2500 Hektar groß und hier bleiben keine Wünsche offen. Wer Entspannung und Wellness sucht sollte das Wellness Bliss Paket buchen, das ist wirklich einzigartig. Gleich am Tag nach der Anreise trifft man sich mit Matthieau Gossart, der Osteopath und gemeinsam wird dann ein persönliches Wellnessprogramm zusammengestellt, Massage, Yoga und Reiki – Matthieau schafft es immer wieder den richtigen Mix zu finden. Vor jeder Massage kriegt man eine Auswahl von 7 Farben, diese sind an die 7 Chakren des Körpers angelehnt, es folgt eine Erklärung genau welche Bedeutung die Farbe hat und wie sie sich innerhalb der Behandlung wiederfindet.

Tolles und vielfältiges Aktivprogramm

Neben dem täglich wechselnden und individuell ausgearbeiteten Sport- und Wellnessprogramm werden noch viele weitere Aktivitäten Angeboten, die meisten wie Stand Up Paddling, Segeln, Schnorcheln und Windsurfen sind sogar schon im Preis inkludiert. Gegen Gebühr wird Kite Surfen von Kathrin und das Kiteglobe Team angeboten und der Heritage Golf Club ist zu Fuß erreichbar, bequemer ist es natürlich mit dem Hotelshuttle.

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Die 158 im eleganten Kolonialstil eingerichteten Suiten sind in insgesamt 20 Einzelvillen untergebracht. Es sind immer 8 Suiten pro Villa und sie bieten entweder Blick aufs Meer oder auf ein sattes Grün. Palmen, Bäume, saftiges Gras und vereinzelt Blüten bieten eine traumhafte Kulisse. Die Suiten sind groß, lichtdurchflutet und mit der passenden Einrichtung ausgestattet, die Ruhe ausstrahlt.

Um alle Belange der Gäste, kümmert sich der Butler.

Eine kulinarische Vielfalt wird ebenso geboten – von traditionell-kreolischen Gerichten bis zur internationalen Haute Cuisine ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hier sind zwei besondere Restaurants zu erwähnen. Ein absolutes Highlight für Gourmet Fans der asiatischen Küche ist das Restaurant GinJa. Sushi, Satays, Dim Sum und sogar ein Teppanyaki Tisch gibt es hier und dazu einen traumhaften Blick auf den Sonnenuntergang.

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Ein Gourmet Erlebnis ist ebenfalls ein Dinner im Heritage Le Chateau, unter dem Sternenzelt mit Blick in den französischen Garten genießt man Gerichte die eigens für das Restaurant vom französischen Sternekoch David Toutain zusammengestellt wurden. Ein Genuss – nicht nur für den Gaumen. Es ist übrigens auch möglich eine Nacht im Chateau zu verbringen. Das perfekte Geschenk um Deinen Partner zu überraschen oder für die gemeinsame Hochzeitsnacht.

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Wer die mauritische Flora und Fauna sowie zahlreiche Tiere hautnah erleben möchte muss nicht weit fahren. Im Heritage Nature Reserve, das 1500 Hektar große Naturschutzgebiet, welches direkt hinter dem Golfplatz liegt, werden mehrmals täglich Wanderungen, Quadtouren und Jeepsafaris angeboten. Im Rahmen des Wellness-Bliss Paketes findet hier übrigens auch eine Wanderung statt.

Die Lagune von Bel Ombre ist Heimat von viele Korallen und Fischarten. Eine Schnorcheltour lohnt sich auf jeden Fall. Es ist übrigens empfehlenswert Badeschuhe zu tragen, die abgebrochene Korallenstücke sind sehr scharfkantig.

Das Resort Heritage Le Telfair bietet wirklich ein tolles Angebot für Entspannung und aktive Abwechslung vor traumhafter Kulisse – für mich der ideale Ort für Euren Gay-Honeymoon.

 

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Mauritius hat noch viel mehr zu bieten

Von Heritage Bel Ombre fährt man circa 30 Minuten an der Küste entlang zur berühmten Halbinsel Le Morne. Der Black River Gorges National Park ist ebenfalls schnell erreicht.

Der Osten der Insel

Der Osten von Mauritius zeigt ein etwas anderes Bild. In der Region Belle Mare teilen sich eine Vielzahl von großen Strandhotels ein und denselben Strandabschnitt. Entlegener Massentourismus, der zwar die Schönheit der Insel nicht trübt, aber vielleicht die eigenen Vorstellungen von einem wirklichen Traumurlaub. Also aufgepasst bei Auswahl von Region und Hotel!

Der Norden

Das touristische Zentrum im Norden ist Grand Baie. Hier gibt es viele Restaurants und Cafés. Ein Ausflug von Grand Baie lässt sich gut mit einer Katamaran Tour zu den vorgelagerten Inseln kombinieren oder einem Besuch des botanischen Gartens oder des Zuckermusuems. Wer tauchen möchte, findet im Norden ebenfalls viele interessante Spots.

Als Abstecher gut geeignet

Wer in Südafrika Urlaub macht und nach all den Safaris noch einmal richtig baden und relaxen möchte, der ist auf der Insel Mauritius genau richtig.

Quelle: Kerle.reisen // 15.11.2018

 

service included: Tanken in Südafrika

Wer in Deutschland zur Tankstelle fährt, trifft – menschlich gesehen –  auf gähnende Leere. Nicht so in Südafrika. Wer dort sein Auto tankt, wird meist begrüßt von freundlich winkendem Servicepersonal.

Nun heißt es sitzen bleiben und sich einfach bedienen lassen – oft sogar von zweien: der eine tankt, der andere putzt die Scheiben.

Auch die Bezahlung erfolgt aus dem Auto heraus. Am besten immer Bargeld dabei haben, denn wer möchte schon seine Kreditkarte aus der Hand geben. Die Servicekraft nimmt das Geld und kommt mit dem Wechselgeld und einer Quittung zurück. Für diesen Service gibt man am besten ein Trinkgeld um die 5 Rand.

Und noch ein Tipp: Gewöhne Dir ab, an den Tankstellen die Preise zu vergleichen. Denn diese sind pro Region staatlich festgelegt – Du bezahlst also an jeder Tankstelle genau dasselbe. Wie praktisch – und eine deutsche Sorge weniger!

Quelle: Kerle.reisen // 15.02.2018

Faszination Südafrika – die Tierwelt

Ein Grund nach Südafrika zu fliegen ist mit Sicherheit die Tierwelt. Man kann darüber viel schreiben – aber diese Tiere in freier Wildbahn zu erleben, ist einfach pure Emotion.

Man wird Zuschauer eines täglichen Kampfes ums Überleben, der einem klar macht, in welcher Kunstwelt wir eigentlich leben. Ungläubig beobachten wir Szenen, die es schon seit Millionen von Jahren gibt – lange bevor wir Menschen überhaupt existierten.

Lass diese Bilder einfach auf Dich wirken – und Du wirst schnell verstehen, warum man Südafrika unbedingt vor Ort erleben muss.

kuduFast schon majestätisch: Kudus – eine große Antilopenart

zebraImmer wieder ein Hingucker: die Zebras mit ihrer besonderen Streifenoptik

buffelEin echtes Urviech: der Büffel – eines der „Big Five“ – also Tiere, die früher bei Großwildjagden am schwierigsten und gefährlichsten zu jagen waren

elefantenMeist in großen Herden anzutreffen: Elefanten – auch sie gehören zu den „Big Five“

gepardElegant und super schnelle Jäger: Geparden – erreichen in nur 3 Sekunden eine Geschwindigkeit von 100 km/h

loewinUnd hier der „Big Five“ Klassiker: der Löwe – auch auf der Jagd, aber eben nicht immer

leopardDer König der Nacht und ganz oben auf der Liste der „Big Five“: der Leopard – selbstbewusst und brandgefährlich

hyaeneKommen sie, flüchten selbst große Wildkatzen: Hyänen – Respekt einflößend und stark im Rudel

impalas
Und hier kommt das „Happy Meal“ für alle die Hunger haben: Impalas – mit dem markanten M auf dem Hintern

krododilFriedliche Koexistenz Teil 1: Krokodil und Schildkröte 

hipposFriedliche Koexistenz Teil 2: Flusspferde und Reiher

adlerDer König der Lüfte: der Seeadler – ein geschickter Jäger mit scharfem Blick

Hast Du Lust auf Südafrika bekommen?
Dann komm mit auf eine Tour von Kerle.reisen – dem Anbieter von individuellen und ausgefallenen Gay Gruppenreisen. Ende 2018 starten wieder die nächsten Touren ins schöne Südafrika. Bitte rechtzeitig anmelden, da die Touren auf maximal 12 Gays beschränkt sind.

Quelle: Kerle.reisen // 13.02.2018

Reisetipp für Südafrika-Profis: die Drakensberge

Die Drakensberge sind das höchste Gebirge im südlichen Afrika – in Europa kaum bekannt. Die imposante Gebirgskette – die an einen Drachenrücken erinnert – ist bis 3400 Meter hoch und gehört aufgrund ihrer Naturschönheit zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer schon einmal da war, weiß warum.

Wer zum ersten Mal nach Südafrika kommt, hat wahrscheinlich erst einmal andere Dinge auf dem Programm stehen: Kapstadt und Kapregion, Gardenroute, Krüger Nationalpark oder einen anderen Wildpark. Doch für Wiederholungstäter, die sich gerne in der Natur bewegen und nicht nur vom Jeep aus die Natur beobachten möchten, sind die Drakensberge ein echter Geheimtipp.

Wie kommt man dorthin?

Du fliegst nach Johannesburg und fährst mit einem Mietwagen rund 350 km nach Süden in Richtung Durban – direkt hinein in die Drakensberge (Fahrzeit ca. 3:40h über die Autobahn N3). Die Straßen sind gut ausgebaut und angenehm zu fahren.

Wo übernachten?

Bevor Du überhaupt einen ersten Schritt in die Natur machst, brauchst du eine Unterkunft. Es gibt zahlreiche tolle, kleine Lodges, die sich hierfür anbieten. Wir waren sehr zufrieden mit der Lodge „The three trees“– gerade weil sie sehr günstig gelegen ist, um die Region zu erkunden. Zwar muss man in jedem Fall mit dem Auto fahren, aber man hat es in alle Richtungen nicht weit.

Zum Amphitheater wandern

In den Drakensbergen gibt es zwei absolute Highlights, die man unbedingt sehen und vor allem erwandern sollte. Beginnen würde ich mit dem sogenannten Amphitheater – einer 8 Kilometer langen und 1000 Meter hohen, fast senkrechten Felswand im Royal Natal National Park, die wirklich atemberaubend ist.

amphitheater_drakensberge2Blick auf das Amphitheater im Royal Natal National Park

Ab dem Sentinel Car Park läuft man in ca. 4 Stunden in ein grünes Tal hinein, an dessen Ende diese massive Felswand in den Himmel aufragt. Der Hammer! Selbst auf dem Rückweg konnte ich es nicht lassen, mich immer wieder umzudrehen, um einen letzten, einen allerletzten, einen allerallerletzten Blick auf die Wand zu erhaschen (Video). Wer trittsicher und schwindelfrei ist, kann über eine kleine Eisenleiter noch einen Abstecher zu einem Wasserfall machen, der sich die Felswand hinunter in die Tiefe stürzt.

Hoch auf das Giant’s Castle

Südöstlich davon liegt im Maloti-Drakensberg Park das sogenannte Giant’s Castle – der zweite Höhepunkt dieser Region. Vom Parkplatz aus läufst Du auf gut ausgebauten, aber steilen Wanderwegen auf ein Hochplateau hinauf – quasi auf das Dach der Drakensberge.

giants_castle_drakensbergeOben auf dem Hochplateau des Giant’s Castle im Maloti-Drakensberg Park

Dort oben herrscht eine ganz besondere Stimmung: wehendes Gras, kleine Wasserläufe, Bergblumen und zwei anmutige Bergmassive, die die Blicke auf sich ziehen. Nichts erinnert daran, dass Du hier auf fast 3.000 Meter Höhe stehst – bis Du Dich umdrehst und förmlich umgehauen wirst von diesem spektakulären Panaromablick. Auch der Abstieg ist toll – er führt Dich auf einem anderen Weg wieder zurück zum Auto.

Ich kann jedem wirklich ans Herz legen, diese zwei Touren zu machen und sich für die Drakensberge in Südafrika 4 Tage Zeit zu nehmen. Im Anschluss kannst du mit dem Auto weiter nach Durban fahren und zum Beispiel nach Kapstadt fliegen.

Speziell für Südafrika-Einsteiger

Wer noch nie in Südafrika war, dem ist die Südafrika Gay Natur & Erlebnis-Reise von Kerle.reisen sehr zu empfehlen – eine aufregende Tour, die Deine Leidenschaft für Südafrika wecken wird!

Autor: Kerle.reisen // 14.01.2017

Sich im Ausland verständigen: das Ohne-Wörter-Buch

In vielen Ländern kommt man mit Englisch durch. Schwieriger wird es schon in Asien, Südamerika oder auch in ländlichen Regionen Europas. Beim Essen kann man sich noch mit Draufzeigen behelfen. Doch wie erklärt man einer thailändischen Apothekerin, dass der eigene Freund schon seit 36 Stunden mit Brechdurchfall über der Toilette hängt und man dringend Kohletabletten benötigt?

Das Buch zum Zeigen

Speziell für diesen Fall haben Anbieter wie PONS oder Langenscheidt Wörterbücher zum Zeigen erstellt. Dort findet man zu allen Lebenslagen Bilder, die einem helfen, sich auch ohne Wörter zu verständigen. Einfach draufzeigen und fertig.

Das hat uns bei vielen Reisen schon extrem geholfen und kostet nicht viel. Solche Bücher sind unter 10 Euro zu haben und gehören einfach ins Handgepäck, gerade wenn es weiter weg geht:

Natürlich gibt es auch gute Übersetzungsapps, wie die von Google. Sie setzen jedoch Internet oder WLAN voraus, was einem in einer thailändischen Dorfapotheke nicht unbedingt weiterhilft. Wir empfehlen daher die klassische Variante, das Buch.

Lachen garantiert

Übrigens: Wer sein Ohne-Wörter-Buch bereits auf dem Flug auspackt, dem prophezeien wir lustige Flugstunden mit seinen Sitznachbarn.

Doch was skuril und witzig erscheint – kann einem im Ernstfall wirklich den Arsch retten. Also mitnehmen!

Autor: Kerle.reisen // 12.01.2017

* werblicher Link auf Amazon

 

Südafrika oder Namibia? Eine Entscheidungshilfe für Gays, die gerne reisen

Südafrika und Nambia – zwei Länder im südlichen Afrika, die sich jedoch deutlich unterscheiden. Doch wo genau liegt der Unterschied?

#1: Schwulenfreundlichkeit

Südafrika ist in puncto schwules Leben fortschrittlicher als Namibia. Während Homosexualität in Namibia weitgehend tabusiert wird, geht Südafrika recht offen damit um. Gerade in Kapstadt gibt es eine ausgeprägte Gayszene, die es in Namibia nicht gibt.

#2: Klima

Sowohl in Südafrika als auch Namibia gibt es im Schnitt 300 Sonnentage im Jahr. Namibia liegt näher am Äquator, kann also tendeziell heißer werden – 35 Grad im Sommer sind keine Seltenheit. Die Temperaturen in Südafrika – vor allem in der Kapregion – sind hingehen eher gemäßigter, zumal das Land an drei Seiten von Ozeanen umgeben ist. Wichtig ist, dass der Sommer in diesen Ländern in unseren Wintermonaten liegt.

namib-wusteDie Namib-Wüste in Namibia

#3: Natur

Die Natur ist in beiden Ländern extrem abwechslungsreich. Namibia ist eher trocken und weniger grün, dafür landschaftlich skuriler. Südafrika hat hingegen die schöneren Küsten, während in Nambia die einzigartige Wüste Namib bis ans Meer heranreicht. Vielleicht kann man es so zusammenfassen: Südafrika ist in Summe gefälliger. Namibia eher ausgefallen und extrem. Dort gibt es auch den schöneren Sternenhimmel.

nachthimmel-namibiaSternenklare Nacht in Namibia 

#4: Tierwelt

Die Tierwelt beider Länder unterscheidet sich nicht wesentlich. Da Namibia das trockenere Land ist, konzentrieren sich hier die Tierbeobachtungen vor allem auf die Wasserlöcher. In Südafrika hingegen verteilen sich die Tiere stärker in der Fläche – können aber vor allem in den zahlreichen Nationalparks (z.B. Krüger Nationalpark) gut beobachtet werden.

namibia-loewenLöwen – in Namibia und Südafrika gleichermaßen anzutreffen

#5: Infrastruktur

Südafrika ist in den meisten Landesteilen gut erschlossen und mit einem normalen Auto gut zu erreichen. Namibia ist hingegen viel ursprünglicher. Zwischen den größeren Städten gibt es zwar gut ausgebaute Straßen, biegt man jedoch davon ab, ist man schnell auf Sandpisten unterwegs. Ein 4-Wheel-Drive (4×4) ist für solche Touren auf jeden Fall zu empfehlen. In beiden Ländern herrscht Linksverkehr.

#6: Küche

Wer es eher fein und edel mag, der sollte besser nach Südafrika fahren. Hier gibt es die besten Weine der Welt und auch das Essen ist raffiniert und ausgefallen. In Namibia hingegen ist auch die Küche noch etwas ursprünglicher. Gute Weine, gutes Esssen – aber eben alles etwas weniger „fancy“.

#7: Sicherheit

Was die Sicherheit betrifft, so ist Namibia auf jeden Fall Südafrika vorzuziehen, auch wenn sich die Kriminalität in Südafrika eher auf die Großstädte reduziert. So schließen Namibia und Botswana in den vierteljährlichen Risikoberichten von EXOP häufig als die zwei sichersten Länder Afrikas ab.

kapstadtDas wunderbare Kapstadt mit dem Tafelberg – mehr als nur eine Reise wert

#8: Städte

In puncto Städte glänzt Südafrika vor allem mit der Gay-Metropole Kapstadt, aber auch mit anderen Städten wie Johannesburg, Pretoria und Durban. Namibia hat mit Windhoek vergleichsweise wenig zu bieten, ist aber auch viel geringer besiedelt und hat damit nicht den Bedarf an Großstädten. Hier liegt der Fokus stärker auf der Natur.

Für was nun entscheiden?

Darauf gibt es ganz klar nur eine Antwort: Man muss beides gesehen haben! Kerle.reisen – der Reisevermittler für ausgefallene Gayreisen –  hat daher beide Reiseziele im Programm:

Beide Länder haben übrigens den Vorteil, dass es keine Zeitverschiebung gibt. Man fliegt über Nacht und hat keine Problem mit einem Jetlag. Noch ein Grund mehr, sich nach Namibia oder Südafrika aufzumachen. Gänsehaut-Feeling garantiert!

Autor: Kerle.reisen // 08.01.2017

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