Suche

Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

Südafrika oder Namibia? Eine Entscheidungshilfe für Gays, die gerne reisen

Südafrika und Nambia – zwei Länder im südlichen Afrika, die sich jedoch deutlich unterscheiden. Doch wo genau liegt der Unterschied?

#1: Schwulenfreundlichkeit

Südafrika ist in puncto schwules Leben fortschrittlicher als Namibia. Während Homosexualität in Namibia weitgehend tabusiert wird, geht Südafrika recht offen damit um. Gerade in Kapstadt gibt es eine ausgeprägte Gayszene, die es in Namibia nicht gibt.

#2: Klima

Sowohl in Südafrika als auch Namibia gibt es im Schnitt 300 Sonnentage im Jahr. Namibia liegt näher am Äquator, kann also tendeziell heißer werden – 35 Grad im Sommer sind keine Seltenheit. Die Temperaturen in Südafrika – vor allem in der Kapregion – sind hingehen eher gemäßigter, zumal das Land an drei Seiten von Ozeanen umgeben ist. Wichtig ist, dass der Sommer in diesen Ländern in unseren Wintermonaten liegt.

gay_sossusvlei.jpgDie Namib-Wüste in Namibia

#3: Natur

Die Natur ist in beiden Ländern extrem abwechslungsreich. Namibia ist eher trocken und weniger grün, dafür landschaftlich skuriler. Südafrika hat hingegen die schöneren Küsten, während in Nambia die einzigartige Wüste Namib bis ans Meer heranreicht. Vielleicht kann man es so zusammenfassen: Südafrika ist in Summe gefälliger. Namibia eher ausgefallen und extrem. Dort gibt es auch den schöneren Sternenhimmel.

gay_singlereise_namibia_stars_LSternenklare Nacht in Namibia 

#4: Tierwelt

Die Tierwelt beider Länder unterscheidet sich nicht wesentlich. Da Namibia das trockenere Land ist, konzentrieren sich hier die Tierbeobachtungen vor allem auf die Wasserlöcher. In Südafrika hingegen verteilen sich die Tiere stärker in der Fläche – können aber vor allem in den zahlreichen Nationalparks (z.B. Krüger Nationalpark) gut beobachtet werden.

gayurlaub_namibia_loewenLöwen – in Namibia und Südafrika gleichermaßen anzutreffen

#5: Infrastruktur

Südafrika ist in den meisten Landesteilen gut erschlossen und mit einem normalen Auto gut zu erreichen. Namibia ist hingegen viel ursprünglicher. Zwischen den größeren Städten gibt es zwar gut ausgebaute Straßen, biegt man jedoch davon ab, ist man schnell auf Sandpisten unterwegs. Ein 4-Wheel-Drive (4×4) ist für solche Touren auf jeden Fall zu empfehlen. In beiden Ländern herrscht Linksverkehr.

#6: Küche

Wer es eher fein und edel mag, der sollte besser nach Südafrika fahren. Hier gibt es die besten Weine der Welt und auch das Essen ist raffiniert und ausgefallen. In Namibia hingegen ist auch die Küche noch etwas ursprünglicher. Gute Weine, gutes Esssen – aber eben alles etwas weniger „fancy“.

#7: Sicherheit

Was die Sicherheit betrifft, so ist Namibia auf jeden Fall Südafrika vorzuziehen, auch wenn sich die Kriminalität in Südafrika eher auf die Großstädte reduziert. So schließen Namibia und Botswana in den vierteljährlichen Risikoberichten von EXOP häufig als die zwei sichersten Länder Afrikas ab.

kapstadtDas wunderbare Kapstadt mit dem Tafelberg – mehr als nur eine Reise wert

#8: Städte

In puncto Städte glänzt Südafrika vor allem mit der Gay-Metropole Kapstadt, aber auch mit anderen Städten wie Johannesburg, Pretoria und Durban. Namibia hat mit Windhoek vergleichsweise wenig zu bieten, ist aber auch viel geringer besiedelt und hat damit nicht den Bedarf an Großstädten. Hier liegt der Fokus stärker auf der Natur.

Für was nun entscheiden?

Darauf gibt es ganz klar nur eine Antwort: Man muss beides gesehen haben! Kerle.reisen – der Reisevermittler für ausgefallene Gayreisen –  hat daher beide Reiseziele im Programm:

Beide Länder haben übrigens den Vorteil, dass es keine Zeitverschiebung gibt. Man fliegt über Nacht und hat keine Problem mit einem Jetlag. Noch ein Grund mehr, sich nach Namibia oder Südafrika aufzumachen. Gänsehaut-Feeling garantiert!

Autor: Kerle.reisen // 08.01.2017

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Hotel Tipp in Porto – nicht nur für Schwule

Wenn man von Portugal spricht, denken viele an Lissabon oder an die Algarve – aber nicht an Porto. Wir waren kürzlich dort und total begeistert von der Stadt. Einer der Gründe war sicherlich auch das super Hotel mitten in der Innenstadt: OCA Flores Hotel Boutique*

Eine Stadt mit viel Atmosphäre

Wer eine Hochglanzstadt erwartet, ist hier falsch. Die Stadt punktet durch die schmalen kleinen Häuser, die sich vom Fluss Douro in engen Gassen den Hang hinaufziehen. Hier und da bröckelt der Putz ab – aber das Gesamtbild ist ein wahres Idyll. Nicht ohne Grund wurde Porto 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Kleine Designerläden und Spezialgeschäfte

Ob Hutladen oder Spezialitätengeschäft. In Porto gibt es keine Ketten. Alles ist ganz individuell und damit einzigartig. Eine Wohltat für jeden, der aus der Großstadt kommt. Ähnlich ist es auch mit den Cafés und Restaurants, die all ihren besonderen Charme haben. Ideal zum Genießen und die Seele baumeln lassen.

Hotel mit großem Dachgarten

Unser Hotel – OCA Flores Hotel Boutique* – liegt direkt in der Fußgängerzone. Ein altes, ehrwürdiges Haus, frisch saniert mit 4 (sichtbaren) Etagen. Ein netter Kerl am Empfang bringt uns in den vierten Stock und plötzlich stehen wir auf einer großen Wiese mit Springbrunnen – einer Art Dachgarten, der nach hinten begrenzt wird durch eine Reihe von vollverglasten Design-Appartments über zwei Ebenen (Superior  One-Bedroom Appartments genannt). Wiederum dahinter eine herrschaftlicher Prachtbau, der ebenfalls zum Hotel gehört – alles nur möglich durch die extreme Hanglage des Hotels. Dreht man sich um, hat man einen spektuklären Blick über die Stadt und auf die Kathedrale.

Toller Blick – auch bei Nacht

Wenn man diesen Blick auch nachts genießen will, sollte man sich eines der Superior One-Bedroom Appartments* gönnen. Oben Schlafzimmer, Bad und Balkon, unten ausziehbare Couch, Küchenzeile und Terrasse – auch gut zu dritt nutzbar. Und alles komplett verglast über die ganze Breite. Ein echter Traum – und ein perfekter Ausgangspunkt zum Erkunden der Stadt.

Schwul ausgehen in Porto

Die Schwulenszene in Porto ist überschaubar. Wer also groß Party machen möchte, wird in Porto nicht auf seine Kosten kommen. Dennoch gibt es eine feine Auswahl von kleinen Cafés und Schwulenbars, die man auf jeden Fall mal ausprobieren sollte. Langweilig wird es einem nicht in Porto.

Gut geeignet für ein verlängertes Wochenende

Es gibt bereits sehr günstige Flüge nach Porto. Zwei bis drei Nächte reichen aus, um diese wirklich einmalige Stadt kennen zu lernen und zu genießen. Also ideal für ein verlängertes Wochenende mit schwulen Freunden oder zu zweit. Viel Spaß dabei!

Hier alles Wichtige für Deinen Porto Trip:

Und schon ist Dein nächster Urlaub gesichert – viel Spaß!

Autor: Kerle.reisen // 07.07.2019

* Die hier aufgeführten Werbelinks führen auf die Internetseiten unserer Partnerunternehmen Expedia, Check24 und Opodo.

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Hotel Tipp Valencia für Gays

Valencia ist ein tolles Reiseziel für ein Wochenend-Trip. Doch wo übernachten? Wir haben eine Kette entdeckt, die in Valencia schöne und zentral gelegenen Ferienwohnungen anbietet und zudem gay-friendly ist: Valenciaflats*.

Großzügige, moderne Apartments

Die Ferienwohnungen sind sehr großzügig geschnitten, sauber und neu. Sie verfügen über eine kleine Küche mit Kühlschrank, ein modernes Bad, Esstisch und Couch. Einige Appartments haben auch einen kleinen Balkon oder eine Terrasse. Man freut sich regelrecht, nach einem langen Sightseeing-Tag wieder zurück ins Hotel zu kommen. Das Doppelzimmer liegt je nach Saison in der Regel unter 100 Euro die Nacht.

Mehrere Standorte

Valenciaflats ist an mehreren Stellen in Valencia zu finden. Wir haben konkret zwei Standorte ausprobiert, die wir beide sehr empfehlen können:

  • Valenciaflats Centro Ciudad*: Es liegt am Rande der Altstadt und ist vom Flughafen super zu erreichen – über die Metrolinien 3 oder 5, Ausstieg Metrostation Àngel Guimerà. Wer mit dem Auto kommt oder eines mieten möchte: Es gibt auch eine Tiefgarage (kostet extra), die jedoch sehr eng ist.
  • Mon Suites Catedral*: Diese Unterkunft liegt mitten in der traumhaften Altstadt Valencias. Sie ist etwas schwerer zu erreichen, da die Metrostationen recht weit entfernt sind. Allerdings gibt es auch hier eine Tiefgarage, die man nutzen kann (kostet extra).

Beide Hotels sind absolut empfehlenswert. Ein echter Geheimtipp.

Günstige Flüge

Wer dazu einen günstigen Flug sucht, findet diesen über unsere Flugsuche*

Wie lange bleiben?

Aus unserer Sicht sind 2 bis 3 Übernachtungen völlig ausreichend, um Valencia zu erkunden und zu genießen. Ausflüge ins Umland sind nicht unbedingt erforderlich und damit auch kein Mietwagen. Man ist in der Stadt gut zu Fuß, mit dem Fahrrad (überall ausleihbar) oder mit der Metro unterwegs.

Hier alles Wichtige für Deinen Valencia Kurztrip:

Also ab nach Valencia über ein verlängertes Wochenende!

Autor: Kerle.reisen // 04.01.2017

* Die hier aufgeführten Werbelinks führen auf die Internetseiten unserer Partnerunternehmen Expedia, Check24 und Opodo.

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Gay Bar Empfehlung für Tel Aviv: das Shpagat

Tel Aviv ist eine moderne, offene Stadt mit einem großen Angebot an Gay Bars und Gay Clubs für Schwule und Lesben. Bei unserer letzten Gayreise nach Israel haben wir eine kleine Bar im Zentrum von Tel Aviv ausprobiert und waren begeistert von der Gay Bar SHPAGAT.

Kleine aber feine Gay Bar

Die Gay Bar SHPAGAT  liegt in einer kleinen Seitenstraße der Allenby Street –  Nahalat Binyamin Street 43 – mitten im Zentrum von Tel Aviv. Sie ist nur ganz klein, öffnet bereits um 10 Uhr morgens und verwandelt sich über den Tag hinweg von einem Café in eine coole Gay Bar mit toller Musik und einer großen Auswahl an Drinks. Getanzt wir auf einem treppenartigen Aufbau – bestehend aus mehreren Podesten – mit dem DJ ganz oben. Drinks gibt es im Nebenraum an einer langen Bar. Viele Kerle stehen auch draußen auf der Straße oder an Stehtischen an der weit geöffneten Fensterfront.

Sehr angenehmes Publikum und gute Stimmung

Man findet im SHPAGAT viele „Locals“ – attraktive Kerle zwischen 20 und 45, aber auch Frauen. Eine Art Gays & Friends Mischung, die uns sehr gut gefallen hat. Kein Abschlepp-Schuppen, sondern eine Gay Location für einen tollen Abend in Tel Aviv. Unsere klare Empfehlung: unbedingt ausprobieren.

Restaurant Tipp für davor

Wer vorher noch etwas essen möchte, geht am besten ein paar Häuser weiter ins THE PRINCE – in der Nahalat Binyamin Street 18. Coole Atmosphäre und cooles Publikum. Ein super Start in eine lange Nacht.

Hier alles Wichtige für Deinen Trip nach Tel Aviv:

Und schon steht Deinem nächsten Gay Urlaub nichts mehr im Wege! Viel Spaß!

Autor: Kerle.reisen // 03.01.2017

* Die hier aufgeführten Werbelinks führen auf die Internetseiten unserer Partnerunternehmen Expedia, Check24 und Opodo.

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Webseite erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑