Suche

Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

Schlagwort

Natur

Burgeis in Südtirol: Verstecktes Juwel für Genießer, Wanderer und Naturliebhaber


Willkommen in Burgeis, einem kleinen, charmanten Dorf in Südtirol, das wie aus einem Bilderbuch entsprungen wirkt. Auf etwa 1.200 Metern Höhe schmiegt sich dieser idyllische Ort mit seinen verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden in die beeindruckende Landschaft des oberen Vinschgaus – ein Geheimtipp für alle Gays, die Ruhe, Natur und das gewisse Etwas suchen.


Ein Paradies für alle Sinne

Die Umgebung von Burgeis ist ein Fest für Naturliebhaber. Die sanften Wiesen, dichten Wälder und die mächtigen Gipfel der Ortlergruppe bieten das perfekte Panorama für eine Auszeit. Besonders eindrucksvoll ist der nahegelegene Reschensee mit seinem weltberühmten versunkenen Kirchturm – ein absolutes Must-See! Das glitzernde Wasser des Sees lädt zu ausgedehnten Spaziergängen oder einer entspannten Bootstour ein.


Im Winter verwandelt sich die Region in ein verschneites Wunderland. Dann locken die Pisten der Skigebiete Watles und Schöneben-Haideralm, die nur wenige Minuten entfernt liegen, zum Skifahren und Snowboarden. Egal, ob Sommer oder Winter – die Natur rund um Burgeis ist stets ein Erlebnis.


Wandern, Radfahren und mehr


Für Wanderfans ist Burgeis ein Paradies. Der malerische Weg zur Abtei Marienberg, dem höchstgelegenen Benediktinerkloster Europas, ist ein Highlight. Schon der Anblick des imposanten Klosters, das über dem Dorf thront, ist beeindruckend. Aber der Ausblick von dort oben über das Tal – einfach atemberaubend!


Wer es sportlicher mag, kann sich auf eine der vielen alpinen Touren wagen. Besonders empfehlenswert ist die Wanderung auf die Spitzige Lun. Die Aussicht vom Gipfel über die umliegenden Berge und Täler ist schlicht überwältigend.


Radfahrer kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten. Der Vinschgauer Radweg führt direkt durch Burgeis und bietet entspannte Touren entlang der Etsch oder fordernde Strecken für Mountainbiker in den umliegenden Bergen.


Südtiroler Genussmomente


Die Küche in Burgeis ist eine köstliche Symbiose aus alpinen und mediterranen Einflüssen. In den urigen Gasthäusern, Almhütten, Pizzerien und modernen Restaurants warten regionale Spezialitäten wie Schlutzkrapfen, Vinschger Paarl oder Kaiserschmarrn auf hungrige Gäste. Und in den Weingütern der Region könnt Ihr die Südtiroler Weine probieren. Genuss pur!


Ein Wohlfühlerlebnis der besonderen Art


Verwandle Deine Reise nach Südtirol in ein unvergessliches Erlebnis mit einer fantastischen Unterkunft! Das gayfriendly Aparthotel Maraias – Luxury Suites & Apartments in Burgeis (nur 3 ½ Autostunden von München oder Zürich entfernt) ist der Inbegriff von Stil, Komfort und Ruhe – ideal für Gays, die im Urlaub Wert auf Entspannung, gehobenes Ambiente und Privatsphäre legen.


Die luxuriösen Apartments und Suiten – alle mindestens 30 m² groß – bieten durch große Glasfronten einen atemberaubenden Logenblick auf die Südtiroler Berge. Hier kann man den Tag in Ruhe beginnen oder ausklingen lassen. Der großzügige Wellnessbereich, wo man Körper und Seele verwöhnen kann, lockt mit seinem Salzwasserpool, Sauna und Ruheräume.

Die Lage des Aparthotels Maraias – Luxury Suites & Apartments in der beeindruckenden Berglandschaft Südtirols lädt zu Wanderungen, Mountainbike-Touren oder Ausflügen in die Natur ein. Gleichzeitig ist es ein Rückzugsort für Gays, die Privatsphäre und Exklusivität schätzen.

Also ab nach Südtirol

Ob Outdoor-Abenteuer, kulturelle Entdeckungen, einzigartige Unterkünfte wie das Aparthotel Maraias oder kulinarische Highlights – Burgeis hat für jeden etwas zu bieten. Hier finden Gays eine geniale Mischung aus Erholung und Aktivität, aus Tradition und modernem Genuss. Also: Unterkunft buchen, Koffer packen, Wanderschuhe nicht vergessen und auf nach Burgeis – hier wartet das Beste, was Südtirol zu bieten hat.

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Quelle: Kerle.reisen // 08.02.2025

Wie Gays den arktischen Norden entdecken – schwuler Urlaub mal anders

Sonne, Strand und Meer: Dies sind die typischen Merkmale für klassischen Urlaub – auch unter uns Gays. Auch wir sind dieser Sehnsucht nachgegangen, jedoch nicht im Süden, sondern im arktischen Norden und haben die schwule Community gleich mitgebracht. Startpunkt unserer Gay-Gruppenreise mit Kerle.reisen war das norwegische Tromsø, 300 Kilometer nördlich des Polarkreises – auch als Tor zur Arktis bezeichnet.

Das Stadtzentrum von Tromsø liegt auf der Insel Tromsøya, die durch den Tromsøysund vom Festland getrennt ist – umgeben von Bergen. Die Stadt zählt ca. 42.000 Einwohner und hat alles, was man zum Leben braucht – einschließlich einer Uni, übrigens der nördlichsten – das hört man hier öfters. Der erste Eindruck ist bunt und lebendig. Man trifft sich in gemütlichen Cafés, kleinen Restaurants, Bars und Pubs. Dabei sind die Preise für Alkohol recht gesalzen – aber man lebt nur einmal.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Tromsø gehören natürlich die berühmte Eismeerkathedrale, das Polarmuseum, das sehr eindrucksvoll die Geschichte der Polarforscher erzählt, sowie das Polaria, ein arktisches Meerwasseraquarium, das aussieht wie eine Reihe umgekippter Dominosteine. Ein echter Geheimtipp ist mit Sicherheit die kleine Sauna auf dem Steg im Hafenbecken, in der man mit Einheimischen schwitzend und schwatzend den Blick auf die Eismeerkathedrale und die umliegenden Berge genießen kann.

Sehenswürdigkeit Nummer 1 im arktischen Norden ist jedoch die Natur – und zwar in seiner schönsten Form: Fjorde, Berge und unberührte Landschaften – und das in den typischen Farben des Nordens, perfekt in Szene gesetzt von einem ganz besonderen Licht. Eine einzigartige Stimmung, die man einfach erleben muss. Also rein in die Wanderklamotten und los geht’s. Dabei muss man gar nicht weit fahren, um die Schönheit der arktischen Natur zu erleben – die Stadt ist von Bergen und Fjorden umgeben.

Während von Ende Mai bis Ende Juli in Tromsø Mitternachtssonne ist, also die Sonne gar nicht mehr untergeht, kommt dann Tag für Tag in schnellen Schritten die Nacht wieder zurück, bis es dann von November bis Januar wieder komplett dunkel ist – die so genannte Polarnacht. Wir waren Anfang September dort und hatten tagsüber angenehme 13 Grad und reichlich Sonne. Ab 22:00 Uhr war es dann bereits komplett dunkel und wir kamen in den Genuss von einem echten Naturspektakel, den Polarlichtern. Es darf nur nicht bewölkt sein – aber ansonsten ist Anfang September für den arktischen Norden die beste Reisezeit.

Um das typische Urlaubsbild von Sonne, Strand und Meer zu komplettieren, fehlt nur noch der Strand – und den findet man im reinsten Weiß auf der vorgelagerten Insel Sommarøy – bequem mit dem Auto oder Bus zu erreichen. Man glaubt es kaum – es wirkt schon fast karibisch! Aus unserer Sicht ist dieser Abstecher ein absolutes Muss für jeden, der den arktischen Norden erkunden möchte.

In Sommarøy kann man sich ein Kajak ausleihen und die Natur vom Wasser aus genießen. Oder man steigt auf den Hausberg und bestaunt die Insellandschaft von oben man. Und nachts sind dann wieder Polarlichter angesagt. Denn hier gibt es keine störenden Großstadtlichter und wenig Wolken, so dass man die ganze Pracht in seinen schönsten Farben bewundern kann.

Hast Du Lust auf den arktischen Norden bekommen? Dann komm mit auf unsere nächste Reise in den hohen Norden. Es erwarten Dich unvergessliche Eindrücke in einer Gruppe von 6 bis 16 Gays, die alle etwas gemeinsam haben – ein Faible für Natur!

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Quelle: Kerle.reisen // 03.12.2024

6 gute Gründe für Gays, Urlaub in Japan zu machen

Urlaub in Asien haben viele von uns schon gemacht. Dabei steht Thailand ganz oben auf der Liste der Gay Destinationen, wenn es urlaubstechnisch in Richtung Osten geht. Auch Sushi ist unter Gays sehr beliebt. Aber einen Urlaub in Japan trauen sich nur wenige zu. Warum ist das so?

Ein Hauptpunkt für die Zurückhaltung ist sicherlich die Sprache – eine Verständigung ist nicht immer leicht und Englisch nicht so weit verbreitet, wie man es vermuten würde. Vielleicht fehlt vielen Japanern aber auch einfach nur der Mut, Englisch zu sprechen – das führt zwangsläufig zu Fehlern, die man in Japan nur ungern macht.

Auch die Orientierung in Japan fällt schwer, da die Schriftzeichen für uns nicht entzifferbar sind. So steht man häufig ratlos vor riesigen U-Bahn-Plänen und auch auf Speisekarten kann man sich oft nur an den Bildern orientieren. Immer wieder kleine Abenteuer, die viele im Urlaub einfach scheuen.

Dabei hat Japan soooooo viel zu bieten. Hier kommen unsere 6 Gründe, warum eine Reise nach Japan für Gays einfach ein Muss ist.

Grund 1: Jahrtausende alte, lebendige Tradition

Immer wieder trifft man bei einer Rundreise durch Japan auf Frauen und Männer in traditioneller, japanischer Kleidung – Kimonos von schlicht bis festlich, für uns Europäer ein echter Hingucker. In Regionen wie Kyoto entstehen dabei wahre Gesamtkunstwerke – Geishas, die die japanische Kultur in Perfektion verkörpern und abends zu ihren Kunden ausschwärmen. Und auch die Mönche in den Bergregionen mit all ihren Ritualen sind ein Erlebnis! Daher solltet Ihr Euch eine Nacht in einem japanischen Kloster nicht entgehen lassen.

Grund 2: Faszinierende Natur in allen Facetten

Ob völlig unberührt oder perfekt in Szene gesetzt – die Natur in Japan ist einfach eine Augenweide. In den bis zu 3700 Metern hohen Bergen warten Wälder aus Bambus, Kiefern und Palmen auf Euch. In den Städten sind es vor allem die perfekt angelegten Parks, die immer wieder begeistern – Orte der Ruhe und Einkehr, umgeben von der Betriebsamkeit des Alltags.

Grund 3: Die perfekte Organisation des Alltags

In Japan ist im öffentlichen Raum nichts dem Zufall überlassen. Vor allem dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, sorgen einfache Regeln für ein geschmeidiges Miteinander – selbst in der 13 Millionen Metropole Tokio. So gibt es in den U-Bahnen feste Prinzipien für das Warten, Einsteigen und Aussteigen. In vielen Restaurants bestellt man das Essen über Automaten oder Tablets – und beschleunigt so die Abläufe. Es ist einfach eine andere Welt, in die man eintauchen muss!

Grund 4: Die Kunst des Präsentierens und Verpackens

Kaufen ist in Japan ein besonderes Ritual – bei dem die Optik eine große Rolle spielt. Ob es die Präsentation der Ware in den Schaufenstern und Geschäften ist oder die kunstvolle Verpackung zur Abrundung des Einkaufserlebnisses – es ist immer ein Erlebnis. So kauft man zum Beispiel nicht einfach Kirschen im Supermarkt, sondern man bekommt sie wie Pralinen in edlen Kartons offeriert – einfach unfassbar!

Grund 5: Kulinarische Hochgenüsse abseits vom Sushi

Die japanische Küche hat sehr viel mehr zu bieten als nur Sushi. Immer sehr schmackhaft und gesund, denn auf Sahne und cremige Soßen wird verzichtet. Und damit man genau weiß, was einen erwartet, werden in den Schaufenstern der Restaurant die Gerichte originaltgetreu in Wachs zur Schau gestellt – eine echte Handwerkskunst in Japan.

Grund 6: Eine sehr lebendige Gayszene

In Tokio gibt es rund 400 Gay Bars und schwule Clubs – ein ungewohntes Bild, wenn man an unsere Großstädte denkt und das Zusammenschrumpfen der Szene auf nur noch wenige Gay Locations. Dabei ist es gar nicht leicht, diese zu finden. Meist gibt es keine Beschilderung und oft liegen sie im x-ten Stock eines unscheinbaren Hauses. Die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt. Kommen neue Gäste in eine volle Bar hinein, müssen diejenigen aufstehen, die am längsten da sind. Englisch wird hier in den seltesten Fällen gesprochen. Es empfieht sich daher das Erkunden des Gayviertels mit einem lokalen Guide.

Organisierte Touren für Gays nach Japan

Wer all das erleben und wirklich in das Land eintauchen will, dem empfehlen wir eine geführte Tour, wie sie von Kerle.reisen von Schwulen für Schwule angeboten werden – ein Rundum-sorglos-Paket mit lokalem, deutschsprachigem Guide und Einzelzimmer inklusive. Wenn Du lieber mit Gays aus anderen Ländern verreist oder Deutsch nicht Deine Muttersprache ist, dann bietet Guys.travel diese Tour auch auf Englisch an.

Wir wünschen Euch viel Spaß und mit Sicherheit unvergessliche Erlebnisse in Japan!

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Quelle: Kerle.reisen // 23.09.2023

Sonne, Strand & Berge: Traumurlaub in Spanien, aber ohne Tourismus – so geht’s

Urlaub verbinden die meisten von uns spontan mit Sommer, Sonne, Strand und Meer. Auch eine üppige Natur und ein paar Berge lösen positive Urlaubsemotionen aus. Doch wo es schön ist, ist man meistens nicht allein. Spätestens wenn im Restaurant die Speisekarte in 5 verschiedenen Sprachen vor einem liegt, weiß man, dass man an einem Ort gelandet ist, der wenig Ursprünglichkeit vermuten lässt.

Doch wo findet man die schönen Orte, die spontanen Urlaubsflair vermitteln, aber weitgehend frei von Tourismus sind? Keine leichte Frage – aber wir sind fündig geworden! Wir waren 4 Tage im nordwestlichsten Zipfel von Spanien unterwegs – in Galicien – und haben diese Region am Atlantik kennen und lieben gelernt. Spanien pur, Urlaub pur – so kann man es in wenigen Worten treffend zusammenfassen.

Tag 1 – Ankommen und ins Meer springen

Das Ganze beginnt mit einem Flug nach Santiago de Compostela – ein Ort, der vor allem durch den Jakobsweg bekannt ist – hier endet der berühmte Pilgerpfad. Tatsächlich trifft man in Galicien immer wieder auf entsprechende Wegweiser und auch den einen oder anderen Pilger mit Wanderstock in der Hand und Gepäck auf dem Rücken.

Nach der Ankunft nehmt Ihr Euch einen Mietwagen direkt am Flughafen. Diesen bitte unbedingt vorher buchen und am besten über ein Preisvergleich-Portal wie Check24 (Werbelink auf Check24).

Von dort fahrt Ihr erstmal durch üppig grüne Natur in ca. einer Stunde an die Küste. Tourismus ist dort ein Fremdwort und so gibt es auch nur wenige Unterkünfte. Wir waren mit unserer Wahl, dem 3-Sterne Hotel Meiga do Mar* im kleinen Küstenort Caldebarcos, sehr zufrieden.

Ein top modernes und stylisches Hotel mit schönen Zimmern, gutem Frühstück und einem tollen Blick auf die Küste. Die Lage ist bestens geeignet, um von dort die Region zu erkunden oder auch direkt ins Meer zu springen. Denn nur ca. 100 Meter entfernt gibt es einen traumhaften, langen Sandstrand mit Dünen und einer kleinen Lagune im Hinterland – ein echtes Naturidyll mit Reihern und anderen Vögeln.

Tag 2 – Den bergigen Norden entdecken

Nach dem wirklich leckeren Frühstück im Hotel fahrt Ihr in Richtung Norden die Küste entlang. Erster Stopp nach ca. 15 Minuten ist Ézaro. Ihr parkt am Oficina Tourismo, der lokalen Touristeninformation, und lauft in ca. 10 Minuten zum kleinen Wasserfall Fervenza do Ézaro*. Die Landschaft erinnert mit ihren riesigen Felswackern und dem idyllischen Flusslauf eher an eine Fjordlandschaft in Skandinavien.

Dann fahrt Ihr hinauf zum Miradoiro del Ézaro* – einem Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick auf die Küste – und weiter hoch zum Staudamm und dem dahinterliegenden Stausee. Unser Tipp: Direkt am Staudamm aussteigen und einmal über den Damm laufen.

Danach geht es weiter mit dem Auto in Richtung Norden durch das hügelige und sehr idyllische Hinterland, bis Ihr nach ca. 30 Minuten die Caldeiras do Castro* erreicht – ein malerischer, kleiner Wasserfall mit einem Flusslauf, in dem man baden kann.

Jetzt geht es zurück an die Küste. Auf der Terrasse des Hotels Playa de Estorde* könnt Ihr nicht nur das leckere spanische Essen, sondern auch den Blick auf den paradiesischen Sandstrand genießen. Danach springt Ihr ins Meer und lasst am Strand die Seele baumeln.

Tag 3 – Die Küste entlang bis zum Ende der Welt

Ihr startet wieder in Richtung Ézaro, fahrt dann aber weiter die Küste entlang bis zum Leuchtturm Faro de Fisterra*. Für die Römer war dies der westlichste Punkt der Erde und damit das Ende der Welt.

Nehmt Euch etwas Proviant mit, setzt Euch auf die Felsen und genießt den weiten Blick auf das Meer bei einem Picknick. Allerdings seid Ihr hier nicht allein, denn traditionsgemäß kommen Pilger des Jakobweges hierher, um ihre Kleidung zu verbrennen, bevor sie nach Hause zurückkehren. Heute sind es in der Regel Wanderschuhe, die am Leuchtturm zurückgelassen werden.

Von hier aus geht es weiter in Richtung Norden zu unserem absoluten Lieblingsstrand, Playa de Rostro* – ein fast menschenleerer Traumstrand bis auf wenige Surfer. Wasser und Sonnencreme bitte nicht vergessen, denn es gibt keine Infrastruktur. Wer nach dem Baden Lust auf einen Drink hat, fährt im Anschluss weiter bis nach Lires und verbringt dort entspannte Stunden auf der Terrasse der kleinen Bar Playa Lires* mit einem herrlichen Blick auf die Küste.

Auf dem Rückweg empfiehlt sich ein Stopp in Ézaro, um im O Forcado* mit Blick aufs Meer die spanische Küche zu genießen (Essen ab 20.30h).

Tag 4 – Santiago de Compostela erkunden

Nach dem Auschecken fahrt Ihr in Ruhe die Küste in Richtung Süden entlang und stoppt dort, wo es Euch gefällt. Gelegenheiten gibt es viele. Ziel ist Santiago de Compostela. Auto parken und sich einfach treiben lassen. Im Zentrum steht die große Kathedrale, Endpunkt des Jakobsweges und damit gut besucht. Uns war der Trubel fast zu viel nach der himmlischen Ruhe und Entspanntheit der vergangenen Tage. Aber ohne die Stadt gesehen zu haben, möchte man eben auch nicht ins Flugzeug steigen. Und es hat sich gelohnt. Wir hatten sehr schöne Stunden dort.

Lust auf Urlaub bekommen?

Dann habt Ihr nun alle Infos, um 4 wunderschöne Tage zu verbringen. Genießt Galicien in vollen Zügen. Wir haben es definitiv getan!

* Werbelinks auf Expedia und Tripadvisor

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Quelle: Kerle.reisen // 15.09.2021

Urlaub für Gays auf den Kanaren – sicher reisen in Zeiten von Corona

Du hast das graue Regenwetter satt, noch Urlaubstage übrig und willst schnell in die Wärme? Doch wohin in Zeiten von Corona? Wir empfehlen Dir die Kanaren, denn die Reisewarnung für die Kanarischen Inseln wurde aufgehoben.

Pauschalpakete bieten Sicherheit

Gerade jetzt sind Pauschal-Pakete von großem Vorteil. Denn Du buchst ein Gesamtpaket aus Flug, Hotel und Transfer. Und bei Pauschalreisen trägt der Reiseveranstalter die Verantwortung dafür, dass Du selbst bei den aktuell leider häufigen Flugstreichungen wieder sicher nach Hause kommst. Wer in dieser Zeit Flug und Hotel eigenständig bucht, sitzt ggf. am Urlaubsort fest oder kommt erst gar nicht hin. Denn einen Anspruch auf einen Ersatzflug gibt es bei selbst gebuchtem Flug leider nicht.

Daher empfehlen wir Dir für Deinen Urlaub auf die Kanaren unseren Partner Check24 (Werbelink auf Check24). Er vergleicht Pauschalangebote von renommierten deutschen Reiseveranstaltern für Dich, so dass Du schnell und einfach das beste und günstigste Angebot für Dich findest.

Spontan ab in die Sonne

Die Kanarischen Inseln bieten Dir einen abwechslungsreichen Urlaub bei angenehmem Klima und nicht zu langen Flugzeiten. Hier findest Du die aktuellen Angebote namhafter Reiseveranstalter im direkten Vergleich (Werbelinks auf Check24):

  • Gran Canaria*- der Klassiker für Gays
  • Fuerteventura* – für Sonnenhungrige und Wassersportler
  • Lanzarote* – atemberaubende Vulkanlandschaft für Naturfans
  • La Palma* – üppige Vegetation und ideal zum Wandern
  • La Gomera* – Paradies für Aussteiger und Entdecker
  • Teneriffa* – das kanarische Rundum-Paket

Egal für welche Insel Du Dich entscheidest: Wir wünschen Dir einen unvergesslichen Urlaub auf den Kanaren!

*Werbelinks auf Check24

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Quelle: Kerle.reisen // 22.11.2020

4 gute Gründe für Gays in Costa Rica Urlaub zu machen

Costa Rica ist einfach ein „once in a lifetime“ Erlebnis, das auf jede „bucket list“ gehört. Dieses Land muss Mann einfach mal erlebt haben. In 2 Wochen kann man schon sehr viel sehen – wer mehr Zeit hat, umso besser. Diese 4 Gründe sprechen dafür, dieses Land zu bereisen.

Grund 1: Costa Rica ist ein Naturspektakel

gayreise_costa_rica_frogs

Costa Rica wird durchzogen von Vulkanen, die heute noch aktiv sind. Sie haben dafür gesorgt, dass zwischen Nord- und Südamerika eine Landbrücke entstanden ist, auf der sich die Tierwelten beider Kontinente gemischt haben. Wir haben bislang in keinem Land der Erde eine üppigere Natur erlebt – ein echtes Feuerwerk der Fauna und Flora. Wer sich für skurrile Tier- und Pflanzenarten in allen Farben und Formen interessiert, der ist in Costa Rica genau richtig.

Grund 2: Atemberaubende Landschaften

costa_rica_gay_urlaub

20 Prozent der Fläche von Costa Rica sind zum Nationalpark erklärt. Dabei besteht Costa Rica nicht nur aus Küste. Die zahlreichen Vulkane haben Berge erschaffen, die bis zu 3400 Meter hoch sind und Tiere und Pflanzen beherbergen, die es an anderer Stelle nicht gibt. Dichter Regenwald, in denen der Nebel hängen bleibt – mystisch und ursprünglich. Hier sollte man sich auf jeden Fall einen Guide nehmen, denn nur dann entdeckt man das Leben in allen Etagen des Regenwalds. Die Temperaturen können hier in der Nacht durchaus auf unter 10 Grad sinken, während es an Küste noch 30 Grad sind. Also Outdoor-Klamotten für alle Wettersituationen mitnehmen. Und Regenwald heißt, dass es auch mal feucht werden kann.

Grund 3:  Paradiesische Strände

pura_vida_FB

Costa Rica hat traumhafte Küsten an zwei Weltmeeren – am Atlantik und am Pazifik. Beides sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Die Strände sind nur gering touristisch erschlossen – umsäumt von Palmen und Mangrovenwäldern – mit weißem Sand und einer durchaus guten Brandung. Das Wasser hat um die 30 Grad – also keine wirkliche Erfrischung, aber zum Baden wunderbar.

Grund 4: Attraktive Männer zum Hinschauen

costarica-gays

Der Körperkult ist zwar nicht so ausgeprägt wie in Brasilien, aber dennoch kann Mann in Costa Rica optisch etwas erleben – ob nun an den zahlreichen Stränden oder beim Baden in den erfrischenden Wasserfällen, die es an vielen Stellen in den Bergen gibt. Also Augen auf und das Land genießen. Vereinzelt findet man Gay Bars oder schwule Unterkünfte – aber eine ausgeprägte Gay-Szene existiert nicht. Also alles ganz relaxed.

Nichts wie hin !

Wer mehr Bilder und Eindrücke von Costa Rica bekommen möchte, schaut einfach auf unserer Instagram-Seite: www.instagram.com/kerlereisen

Wer Lust bekommen hat, Costa Rica live zu erleben, kann sich gerne einer unserer Gruppenreisen anschließen. Wir bieten jedes Jahr eine geführte Reise nach Costa Rica an – exklusiv für Gays. Die Anzahl der Teilnehmer ist limitiert, damit die Reise individuell und einzigartig bleibt. Mehr Infos zur Costa Rica Reise für Gays findet Ihr unter: www.kerle.reisen/costa-rica-gayreise

Quelle: Kerle.reisen // 23.04.2019

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Entspanntes Wandern auf Madeira

Madeira ist ein echtes Wanderparadies – nicht nur, weil die Temperaturen dort das ganze Jahr um die 20 Grad herum sind. Die Natur ist üppig grün und blüht in vielerlei Formen und Farben.

madeira_blumen

Grund dafür sind die sogenannten Levadas, künstlich angelegte Wasserkanäle, die das Wasser aus dem niederschlagsreichen Norden in die anderen Inselteile führen. Sie schlängeln sich mit einem Gefälle von nur einem Grad in Serpetinen die bis zu 1800 Meter hohen Berge hinab und bewässern so weite Teile der Insel. Ein geniales System.

gays_madeira_levada

Die Levadas machen das Wandern auf Madeira sehr leicht und ermöglichen auch Unerfahrenen lange Touren mit großer Reichweite – ohne große Anstrengung.  Natürlich gibt es auch sehr anspruchsvolle Routen, wenn man von den Levadas abweicht und in die Hochebene aufsteigt – belohnt von herrlichen Ausblicken.

Zur Standardausrüstung gehören auf jeden Fall eine Taschenlampe und leichte Regenbekleidung. Denn die Levadas verschwinden gerne mal in dunklen Tunneln und tauchen auf der anderen Seite nach mehreren hundert Metern wieder auf – dann teilweise mit einem komplett anderen Wetter.

madeira-regenbogen

Ich habe kaum eine andere Insel mit solch einem Mikroklima erlebt. Sonne hier und Regen dort – nur ein paar hundert Meter weiter. Der Regen auf Madeira ist jedoch in der Regel nur recht kurz und zaubert fantastische Regenbögen an den Himmel.

Wenn man nach Unterkünften auf der Insel schaut, empfehle ich auf jeden Fall den Südwesten von Madeira, da es hier am sonnigsten und am wärmsten ist. Sehr zu empfehlen ist die Quinta Alegre – ein kleines Landhotel bei Calheta mit einem wunderschönen Küstenblick inmitten eines subtropischen Gartens.

quinta_alegre_madeira

Kerle.reisen bietet auch Gay Wanderreisen nach Madeira an, wo man in der Quinta Alegre übernachtet. Nicht ohne Grund – denn hier kann man wirklich die Seele baumeln lassen – abseits der Touristenströme.

Quelle: Kerle.reisen

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Crater Lake in Oregon – dem Himmel so nahe

Der Crater Lake ist ein mit Regenwasser gefüllter Krater im USA-Bundestaat Oregon. Er liegt auf knapp 2000 Meter Höhe, ist bis zu 600 Meter tief und hat eine Fläche von 53 Kilometern. Der Kraterrand ist nur in den Sommermonaten befahrbar und sonst schneebedeckt. Ein Besuch ist ein absolutes Muss für jeden, der von Seattle nach San Francisco unterwegs ist (Video).

crater-lake-oregonEin erster Blick in den Krater – vom Nordwesten kommend. Der Kratersee hat keinen Ablauf und entstand allein durch Regenwasser.

crater-lake-seeIn der Mitte des Sees bildet sich langsam ein neuer Vulkankegel aus – Wizard Island. Man kann von der Nordseite sogar mit einem kleinen Boot dorthin fahren.

kolibri-crater-lakeSchnappschuss von einem Kolibri, der zur rechten Zeit am rechten Ort war.

crater-lake-2Egal aus welcher Perspektive – man kann sich einfach nicht satt sehen.

crater-lake-cafeAm Südrand des Kraters gibt es eine Art Berghütte im Kantinenstil – das Rim Village Café. Von dort kann man in Richtung Süden den Park verlassen und kurz hinter Medford in Jacksonville übernachten. Unsere Empfehlung hier ist das Wine Country Inn Jacksonville*.

Jacksonville hat die Auszeichnung „One of America’s Top 10 Coolest Small Towns” bekommen – ein historisches Städtchen inmitten von Weinbergen. Ein echte Perle unter amerikanischen Kleinstädten

Lust bekommen?

Wenn Dich diese Bilder faszinieren und Du Lust auf Natur und Abenteuer in den USA bekommen hast, dann melde Dich bei uns. Wir planen Deine ganz individuelle USA-Reise für Dich!

Autor: Kerle.reisen // 17.08.2017

* Der hier aufgeführte Werbelink führen auf die Internetseite unseres Partnerunternehmens Expedia.

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Palm Springs – mehr als nur eine Gay Oase in der Wüste

Palm Springs ist ein beliebter Rückzugsort für Schwule, die der Großstadthektik von Los Angeles oder San Diego entkommen wollen. Nur zwei Autostunden sind es von dort bis zur sonnenverwöhnten Palmenstadt am Fuße des 3300 Meter hohen, oft schneebedeckten Mount San Jacinto.

palm-springs-berge

Quasi aus dem Nichts heraus hat der San Andreas Graben eine imponierende Bergkulisse geschaffen, die der Stadt Schutz und gleichzeitig das wichtige Lebenselixier Wasser bietet. Die Wolken bleiben hängen, regnen ab und sorgen dafür, dass sich entlang der Täler kilometerlange Palmenoasen bilden.

palmentäler

Die tektonischen Verwerfungen der zwei aufeinander driftenden Kontinentalplatten zeigen sich überall in der Natur. So kommt es immer wieder zu skurilen Felsformationen, die die Schwerkraft außer Kraft zu setzen scheinen.

palmsprings-urlaub-fuer-gay

Das teilweise bizarre Landschaftsbild setzt sich fort bis in die Vorgärten der 45.000 Einwohner zählenden Stadt – die schon seit den 50er Jahren Anziehungspunkt für Stars und Sternchen der Filmmetropole Hollywood ist. Hier hatten schon Elvis, Marilyn Monroe, Frank Sinatra und Liz Taylor ihr Domizil und zwar im so genannten Mid Century Stil – einer sehr edlen Form der aus Europa und Tel Aviv bekannten Bauhaus-Architektur.

palmsprings-gaerten

Schlichte Formen aus Glas, Beton, Stahl und Aluminium integrieren sich ästhetisch in die Landschaft und lassen das Herz eines jeden Architektur-Liebhabers höher schlagen. Auch Leonardo di Caprio besitzt eines davon – ein wichtiger Stopp einer jeden Architektur-Tour, die von lokalen Agenturen in Palm Springs angeboten werden.

Bank-Palmsprings-BauhausDie besondere Bauhaus-Architektur zeigt sich auch in einigen öffentlichen Gebäuden, die der schachbrettartigen Stadt ihren Stempel aufdrücken.

Nicht zuletzt ist Palm Springs aber auch ein Touristenmagnet für Gays aus aller Welt, die  in edlem Ambiente diskret und zurückgezogen ihren Urlaub verbringen möchten.

gayresort-santiago-gayhotel

Ein gutes Beispiel hierfür ist das Santiago Gay Resort, das mit viel Stil und Liebe fürs Detail eine ganz besondere Urlaubsatmosphäre schafft. Vom Pool aus hat man einen traumhaften Blick auf die Berge, den man auch von den meisten Zimmern aus genießen kann.  Wer abends ausgehen möchte, der findet in Palm Springs eine große Auswahl an guten Restaurants, Gay Bars und Clubs.

Am besten verbindet man Palm Springs mit einer Rundreise durch den Westen der USA. Ob Yosemite, Gran Canyon oder einer der anderen sehenswerten Nationalparks. Ob San Francisco, Los Angeles, San Diego oder auch Las Vegas. Es gibt viele Möglichkeiten der Kombination für einen abwechslungsreichen und mit Sicherheit unvergesslichen Urlaub. Lass Dir von Kerle.reisen eine individuelle Tour ausarbeiten.

Weiterführende Infos:

Quelle: Kerle.reisen // 25.07.2017

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Webseite erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑