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Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

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Wandern

Wellnesshotels für Gays – Oasen der Entspannung und Quelle neuer Energie

Im stressigen Alltag wird es für Gays immer wichtiger, sich bewusste Auszeiten für Körper und Geist zu nehmen. Gay-friendly Wellnesshotels bieten genau den richtigen Rahmen, um vollständig abzuschalten und neue Kraft zu tanken. Diese Oasen der Regeneration und Erholung sind weit mehr als nur luxuriöse Übernachtungsmöglichkeiten – sie sind ein Ort, an dem Du selbst und Deine Entschleunigung an erster Stelle stehen.


Das Herzstück: ein vielseitiger Wellnessbereich


Der Wellnessbereich ist das Herz eines jeden guten Wellnesshotels und der Schlüssel zur vollkommenen Entspannung. Von weitläufigen Saunalandschaften über Dampfbäder bis hin zu Whirlpools und Erlebnisduschen wird hier alles geboten, was Stress und Anspannung dahinschmelzen lässt. Besonders hochwertig ausgestattete Hotels überzeugen mit mehreren Saunaarten – von finnischen Saunen für heiße Temperaturen bis hin zu milden Biosaunen für sanftere Entspannung.

Ein Highlight vieler Wellnesshotels sind großzügige Indoor- und Outdoor-Pools mit beeindruckenden Panoramablicken


Ein Highlight vieler Wellnesshotels sind großzügige Indoor- und Outdoor-Pools mit beeindruckenden Panoramablicken in die Natur. Nichts beruhigt die Seele mehr, als im warmen Wasser zu treiben und dabei die Weite der Berge, Seen oder grüne Wälder zu betrachten. Einige Hotels gehen sogar noch einen Schritt weiter und bieten Infinity-Pools, die das Gefühl vermitteln, mit dem Horizont zu verschmelzen.

Unser Geheimtipp: Das König Ludwig

Das 4-Sterne-Traumhotel König Ludwig im Allgäu bietet seinen Gästen einen Infinity-Whirlpool, der über eine Größe von über 90 Quadratmetern verfügt und der neben wohltuender Entspannung auch imposante Blicke in die Bergwelt Bayerns beschert. Die Kante des Pools fällt ab in den See und lässt beides miteinander verschmelzen – eine einzigartige Optik. Neben den entspannenden Whirl-Effekten bietet auch die Weite des Pools und die Umgebung ein einmaliges Gefühl von Luxus. Dabei ist der Infinity-Whirlpool des König Ludwigs nur ein kleiner Teil des insgesamt fast 20.000 m² großen Wellness-Bereich inklusive Garten.


Massagen und Anwendungen: Streicheleinheiten für die Sinne

Massagen für Gays

Professionelle Massagen sind eine wahre Wohltat für den körperlichen und mentalen Zustand. Von klassischen Ganzkörpermassagen über Hot-Stone-Anwendungen bis hin zu speziellen Aromatherapie-Behandlungen bieten Wellnesshotels ein breites Spektrum an Optionen. Jede Anwendung zielt darauf ab, Verspannungen zu lösen, den Energiefluss im Körper wiederherzustellen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Wer den Stress des Berufes oder des Privatlebens vergessen möchte, findet hier die perfekte Gelegenheit dazu.


Unser Geheimtipp: Das Sieben

 Gesundheitsresort DAS SIEBEN in Bad Häring, Tirol


Das Gesundheitsresort DAS SIEBEN in Bad Häring, Tirol, beeindruckt mit seinem ganzheitlichen Ansatz. Hier können Gäste nicht nur klassische Spa-Anwendungen genießen, sondern auch spezialisierte Gesundheitsprogramme in Anspruch nehmen, die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Diese Kombination aus Wellness und fachlicher Betreuung ermöglicht eine tiefgehende Regeneration und nachhaltige Vitalität.


Fitness für den aktiven Ausgleich

Das Sieben - professionelles Training mit Fitnesscoach


Für Gäste, die sich auch im Urlaub gerne fit halten möchten, bieten viele Wellnesshotels bestens ausgestattete Fitnessstudios. Helle, modern eingerichtete Trainingsräume mit Blick ins Grüne schaffen die perfekte Umgebung für ein motivierendes Workout.

Fitnessstudio

Oft werden auch Kurse wie Yoga, Pilates oder geführte Meditationen angeboten, um das ganzheitliche Wellness-Erlebnis abzurunden. Yoga auf einer Terrasse mit Blick über das glitzernde Wasser eines Sees oder zwischen imposanten Berggipfeln hat einen ganz eigenen Zauber. Diese Kombination aus Bewegung und Naturerfahrung lässt den Alltag in weite Ferne rücken.

Unser Geheimtipp: Hotel Pirchnerhof

Hotel Pirchnerhof in Reith im Alpbachtal, Tirol

Das Hotel Pirchnerhof in Reith im Alpbachtal, Tirol, bietet ein mit einer Vielzahl an professionellen Fitnessgeräten ausgestattetes Fitnessstudio. Hier können Gäste ihr gewohntes Training fortsetzen oder neue Sportarten ausprobieren. Ob Krafttraining, Yoga (im Yogaraum oder auf der Yogawiese) oder Ausdauertraining – hier findet jeder die passende Möglichkeit (und das passende Gerät), sich auszupowern und anschließend im Wellnessbereich genüsslich zu entspannen.


Natur als Inspirationsquelle: Die Lage macht den Unterschied

Das Alpin Resort Sacher


Ein entscheidender Faktor für ein gelungenes Wellness-Erlebnis ist die Lage des Hotels. Viele der besten Wellnesshotels befinden sich inmitten atemberaubender Natur – in den Bergen, am Meer oder in ruhigen Waldgebieten. Der inspirierende Ausblick auf sanfte Hügel, imposante Gipfel oder glasklare Seen wirkt wie Balsam für die Seele.

Sich in der Natur bewegen - wichtig für gute Erholung


Wanderungen, Radtouren und Spaziergänge durch die umliegende Natur bieten eine willkommene Ergänzung zu den entspannenden Stunden im Spa-Bereich. Die frische Luft und die harmonische Landschaft tragen nachweislich zur Regeneration bei.

Unser Geheimtipp: Das Alpin Resort Sacher

Alpin Resort Sacher in Seefeld, Tirol


Das Alpin Resort Sacher in Seefeld, Tirol thront auf einem sonnigen Hochplateau zwischen Wettersteingebirge und Karwendel und bietet einen unvergleichlichen Blick auf die umliegende Alpenlandschaft. Die majestätische Bergkulisse und die klare, frische Luft laden dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und neue Energie zu tanken. Solch eine inspirierende Umgebung verstärkt die erholsame Wirkung des Aufenthalts und bleibt lange in Erinnerung.


Ruhe und Abgeschiedenheit: Die Kunst des Abschaltens

Damülser Hof im Bregenzerwald, Vorarlberg


Was ein Wellnesshotel besonders auszeichnet, ist die Ruhe, die es vermittelt. Kein Verkehrslärm, keine städtische Hektik – stattdessen nur das sanfte Rauschen der Bäume, das Zwitschern der Vögel oder das leise Plätschern eines nahen Bachs. Diese Abgeschiedenheit ist entscheidend, um wirkliche Tiefenentspannung zu erreichen. Viele Hotels setzen bewusst auf ein adults-only-Konzept, um eine ruhige Atmosphäre zu gewährleisten. Andere punkten mit speziellen Ruhebereichen und individuell gestalteten Rückzugsorten, in denen Gäste ganz ungestört verweilen können.

Unser Geheimtipp: Der Damülser Hof

Damülser Hof im Bregenzerwald, Vorarlberg


Der Damülser Hof im Bregenzerwald, Vorarlberg, liegt eingebettet in die idyllische Bergwelt und fernab vom Trubel des Alltags. Hier können Gäste inmitten unberührter Natur entspannen, die Stille genießen. Im stilvoll gestalteten Leseraum oder in der Sauna mit Blick auf die Berge kann man die Gedanken schweben lassen und den Alltagsstress ganz weit hinter sich lassen. Die abgeschiedene Lage fördert tiefe Entspannung und ermöglicht es, vollständig zur Ruhe zu kommen.


Kulinarische Höhenflüge

Nesslerhof in Großarl ist Finesse und Raffinesse das kulinarische Motto

Ein erstklassiges Wellnesshotel weiß: Genuss gehört zur Erholung einfach dazu. Deswegen bieten viele Häuser ein kulinarisches Angebot, das gesund und kreativ zugleich ist. Vom vitaminreichen Frühstück über leichte Snacks bis hin zu Gourmet-Abendessen mit regionalen Spezialitäten – hier bleiben keine Wünsche offen. Besonders beliebt sind Menüs, die bewusst auf ausgewogene Ernährung setzen, ohne dabei an Geschmack einzubüßen. Frische Zutaten aus der Region, liebevoll zubereitete Gerichte und ein Glas guter Wein runden das perfekte Wellness-Erlebnis ab.

Unser Geheimtipp: Der Nesslerhof

Nesslerhof in Großarl ist Finesse und Raffinesse das kulinarische Motto

Im Nesslerhof in Großarl ist Finesse und Raffinesse das kulinarische Motto. Das Gourmethotel im Salzburger Land überrascht Gäste mit regionalen und hochwertigen Produkten, die von den Aromen der Welt inspiriert sind und gleichzeitig die Vielseitigkeit der österreichischen Küche liebevoll zur Schau stellen. Fleisch und Wurst werden sogar von der hauseigenen Metzgerei hergestellt.


Eine Investition in sich selbst

Nesslerhof in Großarl ist Finesse und Raffinesse das kulinarische Motto


Ein Aufenthalt in einem gay-friendly Wellnesshotel ist weit mehr als nur ein Urlaub. Es ist eine Investition in das eigene Wohlbefinden. In einer Welt, die immer schneller und fordernder wird, ist es wichtiger denn je, sich bewusste Momente der Entspannung zu gönnen. Die Kombination aus wohltuenden Anwendungen, inspirierender Natur, moderner Ausstattung und himmlischer Ruhe schafft die perfekte Grundlage, um neue Energie zu schöpfen und gestärkt in den Alltag zurückzukehren. Wer einmal die Magie eines erstklassigen Wellnesshotels erlebt hat, wird dieses Erlebnis nicht mehr missen wollen.

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Quelle: Kerle.reisen // 24.02.2025

Wie Gays den arktischen Norden entdecken – schwuler Urlaub mal anders

Sonne, Strand und Meer: Dies sind die typischen Merkmale für klassischen Urlaub – auch unter uns Gays. Auch wir sind dieser Sehnsucht nachgegangen, jedoch nicht im Süden, sondern im arktischen Norden und haben die schwule Community gleich mitgebracht. Startpunkt unserer Gay-Gruppenreise mit Kerle.reisen war das norwegische Tromsø, 300 Kilometer nördlich des Polarkreises – auch als Tor zur Arktis bezeichnet.

Das Stadtzentrum von Tromsø liegt auf der Insel Tromsøya, die durch den Tromsøysund vom Festland getrennt ist – umgeben von Bergen. Die Stadt zählt ca. 42.000 Einwohner und hat alles, was man zum Leben braucht – einschließlich einer Uni, übrigens der nördlichsten – das hört man hier öfters. Der erste Eindruck ist bunt und lebendig. Man trifft sich in gemütlichen Cafés, kleinen Restaurants, Bars und Pubs. Dabei sind die Preise für Alkohol recht gesalzen – aber man lebt nur einmal.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Tromsø gehören natürlich die berühmte Eismeerkathedrale, das Polarmuseum, das sehr eindrucksvoll die Geschichte der Polarforscher erzählt, sowie das Polaria, ein arktisches Meerwasseraquarium, das aussieht wie eine Reihe umgekippter Dominosteine. Ein echter Geheimtipp ist mit Sicherheit die kleine Sauna auf dem Steg im Hafenbecken, in der man mit Einheimischen schwitzend und schwatzend den Blick auf die Eismeerkathedrale und die umliegenden Berge genießen kann.

Sehenswürdigkeit Nummer 1 im arktischen Norden ist jedoch die Natur – und zwar in seiner schönsten Form: Fjorde, Berge und unberührte Landschaften – und das in den typischen Farben des Nordens, perfekt in Szene gesetzt von einem ganz besonderen Licht. Eine einzigartige Stimmung, die man einfach erleben muss. Also rein in die Wanderklamotten und los geht’s. Dabei muss man gar nicht weit fahren, um die Schönheit der arktischen Natur zu erleben – die Stadt ist von Bergen und Fjorden umgeben.

Während von Ende Mai bis Ende Juli in Tromsø Mitternachtssonne ist, also die Sonne gar nicht mehr untergeht, kommt dann Tag für Tag in schnellen Schritten die Nacht wieder zurück, bis es dann von November bis Januar wieder komplett dunkel ist – die so genannte Polarnacht. Wir waren Anfang September dort und hatten tagsüber angenehme 13 Grad und reichlich Sonne. Ab 22:00 Uhr war es dann bereits komplett dunkel und wir kamen in den Genuss von einem echten Naturspektakel, den Polarlichtern. Es darf nur nicht bewölkt sein – aber ansonsten ist Anfang September für den arktischen Norden die beste Reisezeit.

Um das typische Urlaubsbild von Sonne, Strand und Meer zu komplettieren, fehlt nur noch der Strand – und den findet man im reinsten Weiß auf der vorgelagerten Insel Sommarøy – bequem mit dem Auto oder Bus zu erreichen. Man glaubt es kaum – es wirkt schon fast karibisch! Aus unserer Sicht ist dieser Abstecher ein absolutes Muss für jeden, der den arktischen Norden erkunden möchte.

In Sommarøy kann man sich ein Kajak ausleihen und die Natur vom Wasser aus genießen. Oder man steigt auf den Hausberg und bestaunt die Insellandschaft von oben man. Und nachts sind dann wieder Polarlichter angesagt. Denn hier gibt es keine störenden Großstadtlichter und wenig Wolken, so dass man die ganze Pracht in seinen schönsten Farben bewundern kann.

Hast Du Lust auf den arktischen Norden bekommen? Dann komm mit auf unsere nächste Reise in den hohen Norden. Es erwarten Dich unvergessliche Eindrücke in einer Gruppe von 6 bis 16 Gays, die alle etwas gemeinsam haben – ein Faible für Natur!

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Quelle: Kerle.reisen // 03.12.2024

Almidylle für Gays – Urlaub auf einem schwulen Genussbauernhof hoch in den Bergen

Unser Alltag hat uns fest im Griff – Termine, Verpflichtungen, Besorgungen und die Hektik der Großstadt. Wie schön ist es da, einfach mal auszubrechen und sich eine Woche heile Bergwelt zu gönnen, wie sie idyllischer nicht sein könnte. Echtes Detox für Körper, Geist und Seele auf 850 Metern Höhe im schönen Salzburger Land. Herzlich willkommen im Genussbauernhof „Zur Sonnleit’n“!

Deine schwulen Gastgeber Toni und Sejee begrüßen Dich auf Ihrer Alm und begleiten Dich zu Deiner urigen Almhütte – Dein Rückzugsort für die kommende Tage, wie er authentischer und gemütlicher nicht sein könnte. Große Fenster geben den Blick frei in eine perfekte Bergidylle und der Duft von Zirbenholz und frischer Bettwäsche liegt in der Luft. Einfach wunderbar! Der Urlaub hat begonnen!

Doch „Zur Sonnleit’n“ ist nicht einfach nur ein Hotel in den Bergen, sondern auch der Arbeitsort von Toni und Sejee. Das schwule Paar betreibt hier oben einen Genussbauernhof – und das seit langen Jahren sehr erfolgreich. Schnell tauchst Du ein in eine völlig andere Welt – der komplette Gegenentwurf zu Deinem Leben, wie er unterschiedlicher nicht sein könnte. Ein echtes Kontrastprogramm, dass Dich entschleunigt und Deine Batterien schnell wieder auflädt.

Und drumherum wartet ein wahres Alpenparadies auf Dich: Die Region Dachstein West und die Postalm – Österreichs größtes Almgebiet – verführen geradezu zu traumhaften Alm- und Gipfelwanderungen mit urigen Almhütten und gemütlichen Jausen. Der ideale Ort, den Kopf frei zu bekommen und die Schönheit der Natur auf sich wirken zu lassen. Plötzlich fühlt man sich so unwichtig und gleichzeitig beseelt, da der ganze Ballast von einem abfällt. Und zurück auf dem Genussbauernhof „Zur Sonnleit’n“ könnt Ihr in den hofeigenen Naturbadeteich springen!

Bist Du lieber mit dem Fahrrad unterwegs? In direkter Umgebung warten 70 km markierte Mountainbikewege von einfach bis schwer auf Dich. Auch E-Biker kommen auf ihre Kosten. Die passenden Räder kannst Du vor Ort ausleihen.

Bist Du eher der Wintertyp? Dann kannst Du Dich auf über 240 Pistenkilometer freuen, verteilt über mehrere kleine Skigebiete – ein Skivergnügen mit viel Abwechslung. Auch Nicht-Skifahrer haben die Qual der Wahl – von Skitouren auf Schneeschuhen über Langlauf bis zu Winterwandern und Rodeln.

Und wenn Du dann hungrig zurückkommst: Für das leibliche Wohl ist auf einem Bauernhof selbstverständlich gesorgt. Neben Käse, Brot, Speck, Butter und anderen Köstlichkeiten, die Toni und Sejee auf dem Hof produzieren, bietet sie ihren Gästen im angeschlossenen Wirtshaus lokale und traditionelle Speisen an. Für das Frühstück und die Brotzeit zwischendurch kannst Du Dich im Hofladen eindecken, in dem die beiden schwulen Gastgeber ihre Naturprodukte aus eigener Produktion und von Bauern aus der Region verkaufen.

Ihr werdet mit Sicherheit frisch gestärkt und mit voll aufgeladenen Batterien wieder zu Hause ankommen. Unbedingt ausprobieren – es wirkt!

Gut zu wissen: Seid Ihr zufällig auf der Suche nach einer ungewöhnlichen Hochzeitslocation? Gay Hochzeit vor Alpenpanorama auf einem Bauernhof – wäre das nicht eine interessante Idee? Zur Sonnleit’n macht’s möglich! Toni und Sejee freuen sich auf Eure Kontaktaufnahme!

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Quelle: Kerle.reisen // 01.04.2024

Adults-only – der Trend zum Erwachsenenhotel | Interview mit Sissi Veit

Adults-only – das liest man immer häufiger, wenn man sich im Internet mit exklusiven Hotels beschäftigt. Das aus dem Ausland schon länger bekannte Konzept mag auf manche Gäste diskriminierend wirken – für andere ist es ein Segen. Urlaub ohne Kindergeschrei scheint für viele ein relevantes Kriterium bei der Wahl des Hotels zu sein. Ist das so? Und wie offen sind Adults-Only-Hotels für schwule Gäste? Das fragten wir Sissi Veit, die zusammen mit ihrem Mann Julien das Erwachsenenhotel Enzian in Obertauern in Österreich betreibt.

Hallo Sissi oder grüß Gott, wie es bei Euch so schön heißt. Wie lange gibt es denn Euer Hotel schon?

Dieses Jahr haben wir 70 Jahre Jubiläum. Wir führen das Hotel Enzian in 3. Generation. Meine Großeltern waren eine der ersten in Obertauern, die mit einem Beherbergungsbetrieb gestartet haben. Mein Opa hat den ersten Lift Anfang der 50iger Jahre in Obertauern gebaut. Julien kommt aus Frankreich und ist seit 10 Jahren mit mir am Berg!

In 2023 habt Ihr Euch für ein Adults-Only-Konzept entschieden. Was war Eure Motivation dafür?

Auszeit und Freizeit ist oft knapp. Wir haben uns überlegt, was alles Must-haves für einen Kurz-Urlaub sind und sind dabei ganz klar auf ein kinderfreies Hotel, eine lässige Bar, gute Drinks, feine Tunes, leckeres Essen, Wellness und eine lockere, entspannte Stimmung auf gutem Niveau gekommen. Wir haben selber 2 Kinder und lieben Kinder, aber im Urlaub brauchen auch wir mal eine Pause.

Wie waren und sind die Reaktionen darauf? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

Viele Stammgäste, die noch jüngere Kinder haben, sind traurig, dass sie eine Zeit lang nicht mehr als Familie zu uns kommen können. Eltern können sich aber mal eine Auszeit alleine gönnen. Wir haben diesen mutigen Schritt ganz bewusst gemacht. Wir möchten uns in der Zukunft besser positionieren und nicht mehr einen Bauchladen für alle anbieten.

Ihr seid ja sehr offen für Gäste aus der LGBT-Community. Gibt es dafür einen besonderen Hintergrund?

Für uns sind alle Menschen gleich. Unser neues Konzept steht für Internationalität, open-minded für alle Kulturen und Zusammenkünfte. Unser Credo ist nicht umsonst: A local base for global minds. Verwurzelt mit der Heimat, offen für alle, die offen sind. Dazu kommt, dass wir ohnehin einen sehr liberalen Zugang zu dem Thema haben. Meine Schwester hat eine Lebenspartnerin und einige unserer Mitarbeiter sind aus der LGBT-Community.

Zusammen mit dem Adults-Only-Konzept habt Ihr 2023 weitere Neuerungen umgesetzt. Welche sind das und was war dafür Eure Motivation?

Zum neuen Konzept passen jetzt die auch neuen kulinarischen Angebote: Wir bieten für Langschläfer, ober Skifahrer, die gegen den Strom schwimmen möchten und schon von 9-11 die ersten Schwünge ziehen, unser Frühstück bis 13 Uhr an. Dies ist im Zimmerpreis inklusive. Abends haben unsere Gäste die Wahl zwischen 3 verschiedenen à la carte-Restaurants – je nach Lust und Hunger! Für Sportliche gibt es die Möglichkeit, einen Personal Trainer im Fitnessraum zu buchen. Meine Schwester bietet die coolsten free-ride Guides auf der Piste an oder auch Privatstunden. Wir richten außerdem eine Workation Zone für kreatives Arbeiten ein. Viele sind einfach Selbstständig und müssen auch mal im Urlaub ein paar Stunden konzentriert arbeiten.

Vielleicht könnt Ihr kurz zusammenfassen, warum Gays gerade bei Euch Urlaub machen sollten?

Trotz den 4* S legen wir echt wert auf eine relaxte, entspannte Stimmung. „Home of good Moods“ ist unser Slogan. Und das nicht ohne Grund. Wir schaffen Raum für Gleich-gesinnte, die eine gute Zeit haben möchten, der Hektik und dem Alltag entfliehen und bei uns eine unvergessliche Zeit erleben möchten.

Herzlichen Dank für das Interview und alles Gute für die Zukunft!

Für mehr Infos zum Hotel Enzian besuche deren Homepage.

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Quelle: Kerle.reisen // 18.07.2023

Maria Alm – ein langes Wochenende im Salzburger Land

Wenn wir uns ein Bergdorf „malen“ könnten, dann natürlich wie bei Disney – mit allen Klischees, die man sich so wünscht: dramatische Berggipfel, rauschende Bäche, tosende Wasserfälle, Seen, glasklare Bergluft, traumhafte Sicht, Dorfromantik, den höchsten Kirchturm im Salzburger Land, hoch hinaus mit einem stattlichen Bergbahnen- und Wanderbus-Netz, Adrenalin dank wilden Hiking- und Bike-Trails, gemütliche Almhütten, leckere Restaurants … so etwas suchen wir.

All das und mehr verspricht Maria Alm, ist auch noch gut zu erreichen – und: Hier beginnt die älteste Hochgebirgswallfahrt Europas – 10 Stunden Fels, über das Steinerne Meer an den Königssee – Abschalten als Grenzerfahrung. Dieses Jahr endlich wieder – und wir wollen herausfinden, was dieses grandiose Naturerlebnis mit uns macht – und ob wir dem sportlich gewachsen sind.

Donnerstag

Es geht los unser langes Wochenende, ca. 2:30 Stunden hinter München – über die Autobahn an Salzburg vorbei – Ziel erreicht: Maria Alm!

Dann nehmen wir den Ort unter die Lupe. Hier herrscht trotz Hochsaison tatsächlich beschauliches Dorf-Feeling mit Wohlfühlfaktor. Mit der Hochkönig-Card können wir uns quasi kostenlos in den Liften bewegen, darum einfach ab in die Natrun-Gondelbahn und rauf zur nächstgelegenen Bergstation. Da gibt es einen Hochseilgarten! Wir sind schwer in Versuchung, eine Runde zu klettern – aber nach der Anreise heute zu faul. Unsere Wahl fällt auf „Toms Almhütte“ – Abhängen bei einem kühlen Bier und schicker Ausblick gen Süden – und schon steht unsere Route für morgen! Dann marschieren wir wieder runter ins Dorf. Heute bleiben wir für das Abendessen im Hotel – der Tipp „Filet-Steak vom Jungbullen“ klang einfach zu gut. Alles in allem eine überzeugende und delikate Performance!

Freitag

Heute steht leichtes „Einlaufen“ an – eine Runde über den Hundstein zur Schwalbenwand. Bis zum Statzerhaus sind noch recht viele Wanderer unterwegs. Hier gönnen wir uns eine ausgiebige Pause und eine herzhafte Jause. Weiter zur Schwalbenwand sind wir dann ziemlich allein. Die Aussicht auf Steinernes Meer und den Hochkönig ist berauschend – Wir können von hier auch unseren Anstieg morgen sehr früh (gegen 4 Uhr) sehen … wo kommt man diese steilen Wände hoch – werden wir das „gewuppt“ bekommen?

Samstag

2 Uhr nachts – Aufstehen, wir sind nervös und noch total „schlafdamisch“, wie der Österreicher sagen würde. Eine beeindruckende Menschenmenge ist da – später lernen wir, dass wir um die Tausend waren. Gegen 4 geht es los, im Dunkeln steigen wir vorsichtig auf. Es herrscht eine ganz besondere Stimmung, komplett anders als eine übliche Bergtour. Am Riemannhaus erleben wir die Bergmesse. Schönes Wetter, was für ein Glücksfall. Und was für eine bunte Mischung aus Menschen aller Altersgruppen und „Styles“.

Gegen 10 Uhr kreuzen wir die Grenze nach Deutschland. Am Funtensee – im Winter der kälteste Ort Deutschlands – trauen sich überraschend viele ins kalte Wasser, danach gibt es eine stattliche Jause am Kärlingerhaus. Von hier aus geht‘s bergab zum Königssee, genau gesagt durch die Saugasse hinunter nach St. Bartholomä. Haben wir die kleine Blaskapelle schon erwähnt? Das Quintett spielt immer wieder an den verschiedensten Punkten der Strecke auf – ein geradezu unwirkliches, akustisches Erlebnis in dieser Felswüste! Mit einer letzten Andacht in der Wallfahrtskirche St. Bartholomä endete unser Pilgerabenteuer.

Sonntag

Heute steht nur Erholung auf dem Programm – wir können uns kaum bewegen. Wir stehen spät auf und frühstücken quasi ewig. Wir genießen einmal quer durch’s Sortiment – von „gesund“ wie Müesli bis zu „Hüftgold“ also Croissants, die tollen Marmeladen, das Käse-Sortiment – und dazu probieren wir uns durch die österreichischen Kaffee-Spezialitäten. Ein Schlaraffenland!

Dann schleppen wir uns in die Hotelsauna, bekommen unsere Füße langsam wieder unter uns. Der Tag entwickelt einen wohltuenden Rhythmus aus Sauna, Sprung in den Naturteich, die Liegeinsel am Beach, nochmal in die Sauna und so weiter.

Montag

Wir genießen nochmal dieses unglaubliche Frühstück, nur heute mit weniger „Hüftgold“ – und dann geht es ab ins Auto und zurück ins „normale“ Leben.

Fazit:

Die Almwallfahrt hat unsere Erwartungen übertroffen. Dabei haben wir mit Maria Alm ein richtig schönes Dorf entdeckt, das diese Bezeichnung wirklich noch verdient. Unsere Schwalbenwand-Tour hat uns nicht nur traumhafte Ausblicke beschert, sondern damit auch Appetit auf mehr gemacht. Dabei haben wir die exzellenten Wintersport-Möglichkeiten noch nicht einmal in Betracht gezogen.

Wir kommen sicher wieder!

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Quelle: Kerle.reisen // 12.10.2022

Unsere Top 10 auf Madeira – Reisetipps für einen unvergesslichen Aktivurlaub

Auf Madeira herrscht ganzjährig ein mildes Klima – und das ist nur einer der Gründe, warum es Naturliebhaber aus der ganzen Welt auf die schöne Insel im Atlantik zieht. Spektakuläre Steilküste, üppige Natur, hohe Berge, angenehme Temperaturen, unzählige Wanderwege und nicht zuletzt die portugiesische Gastfreundschaft warten auf Dich. Also nichts wie hin! Aus unzähligen Urlauben haben wir unsere ganz persönlichen Top 10 für Dich zusammengestellt – echte Highlights, die Du bei einem Urlaub auf Madeira keinesfalls verpassen solltest.

Top 1: São Lourenço – die sehr beeindruckende Ostspitze Madeiras

Hier wird einem der vulkanische Ursprung Madeiras sehr bewusst. Du läufst entlang von schmalen Wegen durch eine atemberaubende Landschaft bis zum östlichsten Punkt der Insel. Ein absolutes Highlight auf Madeira, das man nicht verpassen sollte!

Top 2: Madeiras Hochebene auf 1.300 Metern Höhe – einfach atemberaubend

Wer nur unten die Küste entlang fährt, kann sich nicht ausmalen, welche Schönheit hier oben auf ihn wartet. Die Hochebene Madeiras ist einfach ein Muss – mit zahlreichen Wandermöglichkeiten. Aber Achtung, es kann durchaus frisch werden.

Top 3: Die Nebelwälder – skurrile Baumriesen in höchsten Höhen

Im Posto Florestal Fanal tauchst Du ein in eine andere Welt – gewaltige Lorbeerbäume, die von Nebel und Wolken eingehüllt sind, mit Moos und Flechten bewachsen und dazwischen grasende Kühe. Ein Ort, den Du nie mehr vergisst!

Top 4: Eine Wanderung entlang der Levadas – die Bewässerungskanäle der Insel

Madeira ist durchzogen von einem Netz von kleinen Wasserkanälen, die das kostbare Wasser von der Hochebene mit vielen Windungen und sogar durch Tunnel bis hinunter ins Tal führt. Diesen Levadas kann man stundenlang folgen und die spektakulären Aussichten genießen. Besonders beliebt ist die Levada das 25 fontes, die von Rabaçal durch einen 800 Meter langen Tunnel führt.

Top 5: Farol da Ponta do Pargo – Leuchtturm am westlichsten Punkt der Insel

An der Westspitze Madeiras wartet ein schöner Leuchtturm auf Dich – besonders sehenswert durch die spektakuläre Lage und den 1A Blick auf die atemberaubende Steilküste Madeiras. Einfach mal hinsetzen und die Seele baumeln lassen!

Top 6: Cascata da Garganta Funda – malerische Schlucht mit Wasserfall

Nicht weit entfernt an der Westküste hast Du von einem Aussichtspunkt (Miradouro) einen schönen Blick auf diesen grünen Schlund mit einem 130 Meter hohen Wasserfall, der je nach Jahreszeit mal mehr und mal weniger Wasser führt – aber immer sehenswert.

Top 7: Porto Moniz – der Weg dahin ist das Ziel

Dieser kleine Küstenort im Nordwesten der Insel ist bekannt für seine zahlreiche Lavabecken, in denen man schwimmen kann. Doch das Sehenswerteste ist der Weg dorthin. Die kurvenreiche Fahrt führt durch eine grüne Hölle aus üppigen Urwäldern. Einfach genial!

Top 8: Der kleine Küstenort Calheta – mit einem der wenigen Strände Madeiras

Madeira ist nicht gerade bekannt für seine Strände – die meisten Küstenabschnitte sind steil und rau. Aber in Calheta gibt es tatsächlich zwei kleine Buchten, in denen man baden kann. Darüber thront majestätisch das Saccharum – ein stylisches 5-Sterne Hotel mit schönem Infinity-Pool – unser Hoteltipp auf Madeira.

Top 9: Funchal – die schöne Inselhauptstadt

Funchal ist mit seinen 130.000 Einwohnern die Hauptstadt von Madeira. Lass Dich treiben durch die Altstadt, bestaune den aus 1000 Metern Tiefe stammenden Degenfisch in den historischen Markthallen, flaniere am Hafen entlang und fahre mit der Seilbahn hoch zur kleinen Kirche Nossa Senhora do Monte.

Top 10: Der Botanische Garten – über den Dächern von Funchal

Hier findet man die als Papageienblumen bekannten Strelitzien sowie ein Füllhorn weiterer blühender Pflanzen, die für die Insel so typisch sind. Auch wenn der Garten besser gepflegt sein könnte, ist doch der Blick von hier oben auf die Stadt und das große Blüten- und Pflanzenmeer einen Besuch wert.

Entdecke Madeira auf einer Gay-Gruppenreise von Kerle.reisen

Madeira gehört zu den beliebtesten Reisezielen von Kerle.reisen – mehrmals im Jahr führen Gruppenreisen auf die Insel – ein echter Top-Seller des führenden Anbieters von Gruppenreisen im deutschsprachigen Raum. Komm einfach mit und erlebe die Schönheit der Insel auf eine ganz besondere Weise – zusammen mit anderen Gays, die sich auch gerne in der Natur bewegen und somit ähnlich ticken wie Du.

Wer alleine, zu zweit oder zusammen mit Freunden einen Aktivurlaub machen möchte, der ist auf Madeira genau richtig. Passend zu Deinem Wunschtermin bieten wir Dir eine spannende Individualreise im Rundum-sorglos-Paket.

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Quelle: Kerle.reisen // 18.01.2022

Urlaub für Gays in Südtirol – ein Naturerlebnis der Extraklasse

Südtirol ist ein Urlaubsziel der besonderen Art. Nicht nur die spektakuläre Bergwelt zieht einen in seinen Bann, sondern auch die südländische Lebensart und die außergewöhnliche Gastfreundschaft der Menschen sind gute Gründe, in dieser nördlichsten Provinz Italiens Urlaub zu machen.

Die meisten Südtiroler sprechen deutsch, nicht nur geschichtlich bedingt, sondern auch durch die direkten Grenzen zu Österreich und der Schweiz. Aber man hört auch italienisch und sogar ladinisch, ein für die Region typischer, romanischer Dialekt. Südtirol besitzt seit 1972 erweiterte Autonomierechte und darf sich als autonome Provinz bezeichnen – ein ganz besonderes Fleckchen Erde mit einer hohen regionalen Identität, aber dennoch weltoffen und tolerant.

Landeshauptstadt Südtirols ist Bozen. Idyllisch zwischen hügeligen Weinbergen gelegen, gilt diese rund 100.000 Einwohner zählende Stadt als Tor zu den Dolomiten. Schon der erste Anblick dieser Gebirgslandschaft mit ihren schroffen, steil aufragenden Bergen macht einen sprachlos. Natur in Reinform – ein Eldorado für alle, die sich gerne in der Natur bewegen – ob zu Fuß, auf Skiern oder mit dem Mountainbike.

Perfekter Ausgangsort für das Eintauchen in die Natur ist das kleine Dorf Andrian, nur 14 Kilometer von Bozen entfernt. Hier empfangen Euch sehr herzlich Christina und Georg auf ihrem gayfriendly Nockerhof – ein Bauernhof der Extraklasse mit 4 großzügigen Naturapartments, die keine Wünsche offen lassen. Von den Balkonen oder der Terrasse des Nockerhofs eröffnet sich der Blick erst auf endlose Apfelgärten und Rebhänge, am Horizont prangen dann die sagenumwobenen Dolomiten – es locken das Etschtal oder der Gantkofel.

Eure charmanten Gastgeber haben viele Insider-Tipps für Euch. So könnt Ihr schroffe Berggipfel erklimmen, idyllische Almen besuchen, Euch bei der Drei-Burgen-Wanderung ins Mittelalter versetzen lassen, Schlemmen, leckeren Wein probieren oder einfach nur die Stille genießen. Erfrischung gibt’s im 20 Kilometer entfernten Kalterersee, Südtirols wärmstem Badesee – ein Paradies zum Baden, Surfen und Segeln.

Im Winter steht natürlich alles, was mit Schnee zu tun hat, im Mittelpunkt. Die Skigebiete Vigiljoch, Meran 2000 und das Rittner Horn sind mit dem Auto sehr gut zu erreichen. Skifahren, Snowboarden, Schlittenfahren, Winterwandern und Schneeschuhtouren – dem Winterspaß sind in Südtirol keine Grenzen gesetzt.

Südtirol ist wirklich zu jeder Jahreszeit ein ganz besonderes Erlebnis. Und im Nockerhof fühlt man sich sofort herzlich willkommen. Also beste Voraussetzungen für einen gelungenen Urlaub allein, zu zweit oder mit Freunden.

Gut zu wissen: Ab jetzt kann Mann von Berlin, Düsseldorf und Hamburg ganz schnell und bequem nach Südtirol reisen, denn die neue Südtiroler Fluggesellschaft Sky Alps fliegt von diesen deutschen Metropolen mehrmals wöchentlich nonstop nach Bozen. Dank dieser kurzen Anreiseoption stellt sich der Urlaubsmodus noch schneller ein.

Wir wünschen Euch viel Spaß und eine unvergessliche Zeit im schönen Südtirol!

Quelle: Kerle.reisen // 23.11.2021

Urlaub im Vinschgau – Südtirols Genussregion erleben

Südtirol ist ein Urlaubsziel der besonderen Art. Die spektakuläre Bergwelt, die kontrastreiche Mischung aus alpinem Charme und südländischer Lebensart, die außergewöhnliche Gastfreundschaft und nicht zuletzt die raffinierte Küche, die ihren ganz besonderen Reiz eben auch aus der geschickten Kombination von mediterranen und alpinen Einflüssen zieht, sind nur einige der Gründe, in der nördlichsten Provinz Italiens Urlaub zu machen. Dabei überzeugt die dreisprachige Region mit regem kulturellem Schaffen und landschaftlicher Schönheit gleichermaßen.

Auf der Suche nach einem Eldorado für sportlich Aktive, für Naturliebhaber, Kulturbegeisterte und Genießer landet man schnell im Vinschgau, dem westlichsten Teil Südtirols. Unzählige gut ausgebaute Wander- und Mountainbike-Routen durchziehen die Region von der Talsohle bis hinauf in schwindelerregende Höhen. Ein echtes Erlebnis zu jeder Jahreszeit. Und mit dem Ortler ist hier der höchste der Südtiroler Gipfel ebenso angesiedelt wie einige der schönsten Skigebietes des Landes, so dass auch Wintersportler voll auf ihre Kosten kommen.

Mittendrin befindet sich die idyllische Ortschaft Goldrain. 30 km westlich von Meran auf ca. 650 m Höhe am Fuße des Nationalparks Stilfserjoch ist sie der ideale Ausgangspunkt für Entdeckungsreisen und Abenteuer jeglichen Schwierigkeitsgrades. Ob vom Sessellift und aus der Bergbahn, vom Waalweg oder vom Downhill-Trail aus, hinter jeder Biegung öffnen sich neue Perspektiven. Bei so viel atemberaubender Natur wird das eigene Ich wieder ins rechte Lot gerückt. Der Alltag rückt in weite Ferne.

Als Unterkunft im Vinschgau bietet sich die Amolaris Private Garden Chalets & Residence an. Hier ist man in einem der Luxus Chalets oder Ferienapartments absolut autark – mit eigener Küche, teilweise eigenem Garten mit Whirlpool und Sauna zur privaten Nutzung. Nach einem erlebnisreichen Tag in der Natur kann man es sich hier richtig gutgehen lassen. Und auch der große Garten mit Badeteich zur gemeinschaftlichen Nutzung bietet viel Raum für Rückzugsmomente, um den erlebnisreichen Tag Revue passieren zu lassen.

Lust auf Urlaub bekommen? Na dann los und auf ins Vinschgau!

Quelle: Kerle.reisen // 23.08.2021

Die 3 großen Urlaubstrends – das hat sich durch Corona verändert

Corona hat unser Leben verändert und auch unsere Art zu verreisen. Dabei sind drei große Trends zu beobachten.

Trend 1: Eigene Anreise mit dem Auto

Immer mehr Gays entscheiden sich für Reiseziele, die bequem mit dem Auto zu erreichen sind. Transportmittel wie Bahn oder Flugzeug werden gemieden wegen des erhöhten Ansteckungsrisikos. Deutschland, Österreich und die Schweiz stehen ganz oben auf der Liste der Urlaubsdestinationen.

Trend 2: Selbstbestimmter Urlaub in Ferienwohnungen & Ferienhäusern

Auch bei der Unterbringung wird auf Kontaktvermeidung gesetzt. Viele Gays entscheiden sich daher für einen Urlaub in einer Ferienwohnung oder im Ferienhaus. Hier ist man autark und nicht auf Kontakte zu anderen Personen angewiesen.

Trend 3: Rückzug in die Natur

Die Natur gewinnt im Urlaub wieder an Bedeutung. Abseits großer Menschenmassen lässt sich besser entspannen als in quirligen Großstädten. Und was gibt es Schöneres als einen atemberaubenden Blick über die Gipfel der Berge oder die Küste entlang?

Urlaubskonzepte, die alles verbinden

Es gibt Urlaubskonzepte, die alle 3 Trends miteinander verbinden und somit – auch in Zeiten von Corona – einen erlebnisreichen und erholsamen garantieren. Eines davon wollen wir heute vorstellen: Es geht nach Österreich ins Salzburger Land in den Nationalpark Hohe Tauern. Hier ist die Welt noch in Ordnung.

Ein Erlebnis – der Nationalpark Hohe Tauern

Was für ein Anblick! Der Nationalpark Hohe Tauern zählt zu den überwältigsten Hochgebirgslandschaften der Welt und ist 130 Kilometer südwestlich von Salzburg gut zu erreichen. Der älteste Nationalpark Österreichs ist Lebensraum für ein Drittel aller Tierarten des Landes, verteilt über mehrere Höhenstufen – von den Tälern bis zu den Dreitausender-Gipfeln.

Ab in die Natur – zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis

Im Winter kann man in den besten Skigebieten der Region auf 452 Pistenkilometer seine Schwünge vor einer atemberaubenden Alpenkulisse ziehen. In der warmen Jahreszeit bietet das hochwertig ausgebaute Netz an Tracks und Trails unzählige Optionen für ausgedehnte Wanderungen oder Mountainbike-Touren nutzen – zum Beispiel zum majestätischen Großvenediger. Auch ein Ausflug zu den Krimmler Wasserfällen lohnt sich definitiv.

Freiheit und Komfort genießen – in den Ferienapartments der Wildkogel Resorts

Die Wildkogel Resorts sind der ideale Ausgangspunkt, um den Nationalpark Hohe Tauern zu erkunden und in vollen Zügen zu genießen – ob allein, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe von Freunden. Denn die großzügig geschnittenen Ferienapartments sind voll ausgestattet, bieten viel Platz, allen Komfort, viel Privatsphäre und auf Wunsch einen atemberaubenden Blick in die Berge.

Ein alpines Wohnkonzept mit vielen Optionen

Was gibt es Schöneres, als nach einem Tag in der Natur in der Sauna zu entspannen, sich im Pool treiben zu lassen oder sich massieren zu lassen? Die Wildkogel Resorts bieten hier zahlreiche Wellness-Optionen – von diversen Saunen, Innen- und Außenpools bis zu einer großen Auswahl an Wohlfühl-Anwendungen und Massagen.

Auch kulinarisch ein Genuss

Wer nicht selbst kochen will, der kann sich auch von den resorteigenen Restaurants verwöhnen lassen. Alle Gerichte können auch zum Abholen bestellt werden – für alle, die dann doch lieber im eigenen Apartment essen möchte. Auch für frische Brötchen am Morgen ist gesorgt mit dem hauseigenen Brötchenservice der Wildkogel Resorts. Eine Vielzahl von Service-Optionen, die man sich nach Belieben zusammenstellen kann.

Das ist echte Freiheit im Urlaub. Also nichts wie los! Wir wünschen Euch einen unvergesslichen Urlaub!

Quelle: Kerle.reisen // 26.07.2021

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