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Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

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Crater Lake in Oregon – dem Himmel so nahe

Der Crater Lake ist ein mit Regenwasser gefüllter Krater im USA-Bundestaat Oregon. Er liegt auf knapp 2000 Meter Höhe, ist bis zu 600 Meter tief und hat eine Fläche von 53 Kilometern. Der Kraterrand ist nur in den Sommermonaten befahrbar und sonst schneebedeckt. Ein Besuch ist ein absolutes Muss für jeden, der von Seattle nach San Francisco unterwegs ist (Video).

crater-lake-oregonEin erster Blick in den Krater – vom Nordwesten kommend. Der Kratersee hat keinen Ablauf und entstand allein durch Regenwasser.

crater-lake-seeIn der Mitte des Sees bildet sich langsam ein neuer Vulkankegel aus – Wizard Island. Man kann von der Nordseite sogar mit einem kleinen Boot dorthin fahren.

kolibri-crater-lakeSchnappschuss von einem Kolibri, der zur rechten Zeit am rechten Ort war.

crater-lake-2Egal aus welcher Perspektive – man kann sich einfach nicht satt sehen.

crater-lake-cafeAm Südrand des Kraters gibt es eine Art Berghütte im Kantinenstil – das Rim Village Café. Von dort kann man in Richtung Süden den Park verlassen und kurz hinter Medford in Jacksonville übernachten. Unsere Empfehlung hier ist das Wine Country Inn Jacksonville*.

Jacksonville hat die Auszeichnung „One of America’s Top 10 Coolest Small Towns” bekommen – ein historisches Städtchen inmitten von Weinbergen. Ein echte Perle unter amerikanischen Kleinstädten

Lust bekommen?

Wenn Dich diese Bilder faszinieren und Du Lust auf Natur und Abenteuer in den USA bekommen hast, dann melde Dich bei uns. Wir planen Deine ganz individuelle USA-Reise für Dich!

Autor: Kerle.reisen // 17.08.2017

* Der hier aufgeführte Werbelink führen auf die Internetseite unseres Partnerunternehmens Expedia.

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Palm Springs – mehr als nur eine Gay Oase in der Wüste

Palm Springs ist ein beliebter Rückzugsort für Schwule, die der Großstadthektik von Los Angeles oder San Diego entkommen wollen. Nur zwei Autostunden sind es von dort bis zur sonnenverwöhnten Palmenstadt am Fuße des 3300 Meter hohen, oft schneebedeckten Mount San Jacinto.

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Quasi aus dem Nichts heraus hat der San Andreas Graben eine imponierende Bergkulisse geschaffen, die der Stadt Schutz und gleichzeitig das wichtige Lebenselixier Wasser bietet. Die Wolken bleiben hängen, regnen ab und sorgen dafür, dass sich entlang der Täler kilometerlange Palmenoasen bilden.

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Die tektonischen Verwerfungen der zwei aufeinander driftenden Kontinentalplatten zeigen sich überall in der Natur. So kommt es immer wieder zu skurilen Felsformationen, die die Schwerkraft außer Kraft zu setzen scheinen.

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Das teilweise bizarre Landschaftsbild setzt sich fort bis in die Vorgärten der 45.000 Einwohner zählenden Stadt – die schon seit den 50er Jahren Anziehungspunkt für Stars und Sternchen der Filmmetropole Hollywood ist. Hier hatten schon Elvis, Marilyn Monroe, Frank Sinatra und Liz Taylor ihr Domizil und zwar im so genannten Mid Century Stil – einer sehr edlen Form der aus Europa und Tel Aviv bekannten Bauhaus-Architektur.

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Schlichte Formen aus Glas, Beton, Stahl und Aluminium integrieren sich ästhetisch in die Landschaft und lassen das Herz eines jeden Architektur-Liebhabers höher schlagen. Auch Leonardo di Caprio besitzt eines davon – ein wichtiger Stopp einer jeden Architektur-Tour, die von lokalen Agenturen in Palm Springs angeboten werden.

Bank-Palmsprings-BauhausDie besondere Bauhaus-Architektur zeigt sich auch in einigen öffentlichen Gebäuden, die der schachbrettartigen Stadt ihren Stempel aufdrücken.

Nicht zuletzt ist Palm Springs aber auch ein Touristenmagnet für Gays aus aller Welt, die  in edlem Ambiente diskret und zurückgezogen ihren Urlaub verbringen möchten.

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Ein gutes Beispiel hierfür ist das Santiago Gay Resort, das mit viel Stil und Liebe fürs Detail eine ganz besondere Urlaubsatmosphäre schafft. Vom Pool aus hat man einen traumhaften Blick auf die Berge, den man auch von den meisten Zimmern aus genießen kann.  Wer abends ausgehen möchte, der findet in Palm Springs eine große Auswahl an guten Restaurants, Gay Bars und Clubs.

Am besten verbindet man Palm Springs mit einer Rundreise durch den Westen der USA. Ob Yosemite, Gran Canyon oder einer der anderen sehenswerten Nationalparks. Ob San Francisco, Los Angeles, San Diego oder auch Las Vegas. Es gibt viele Möglichkeiten der Kombination für einen abwechslungsreichen und mit Sicherheit unvergesslichen Urlaub. Lass Dir von Kerle.reisen eine individuelle Tour ausarbeiten.

Weiterführende Infos:

Quelle: Kerle.reisen // 25.07.2017

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Echte Demut vor der Natur: Island

Du stehst in der Natur und wirst Dir auf einmal bewusst, wie unwichtig Du selbst bist und die künstlich geschaffene Welt um Dich herum. Hier ist kein Donald Trump wichtig, keine Sitzung in Anzug und Krawatte oder die Frage, wen Deutschland zum Eurovision Song Contest schickt. Hier ist Natur, reine Natur mit all ihrer Kraft und Ursprünglichkeit – unbeeindruckt von den niedlichen Touristen, die in bunter Outdoor-Kleidung um sie herumwimmeln: Willkommen auf Island!

Auf meiner letzten Tour auf Island im Mai 2017 habe ich Fotos und einige Videos gemacht. Diese können jedoch nur den Hauch eines Eindrucks vermitteln können, wie es auf Island tatsächlich ist.

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Der Wasserfall Gullfoss ergießt sich mit einer unglaublichen Wassermasse und viel Gischt und Getöse in eine enge Schlucht (Video). Ein faszinierendes Naturschauspiel und eines der Top-Highlights auf Island.

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Unaussprechlich, aber wunderschön:  die Fjaðrárgljúfur-Schlucht. Sie ist entweder von oben zu bestaunen oder auch zu durchwandern. Ein echtes Erlebnis!

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8 Prozent von Island sind mit Gletschern bedeckt, die sich wie eine Krake von den Berghöhen hinunter in die Täler ziehen. Der Gletscher Fjallsárlón ist einer davon – ein ganz besonderer Ort der Ruhe und Einkehr (Video).

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Das Eis dieses im Hintergrund sichtbaren Gletschers Jökulsárlón bewegt sich pro Tag mehrere Meter abwärts ins Tal. Dabei entstehen Gletscherspalten, ganze Blöcke von Eis lösen sich und werden zu Eisbergen, die dann nach einer Reise von 1200 Jahren im See des Gletschers treiben (Video). Über eine schmale Verbindung zum Meer werden durch Ebbe und Flut die Eisberge aus der Lagune heraus ins offene Meer gezogen. Ein faszinierendes Naturschauspiel!

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Wasserfälle sind auf Island fester Bestandteil des Landschaftsbildes. Überall bahnt sich das Wasser seinen Weg aus den Bergen in Richtung Meer

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Auf der Fahrt entlang der Ringstraße, die einmal die Insel umrundet, kommt man an vielen verschiedenen Landschaften vorbei – die alle gewaltig sind und die Rolle des Menschen verdeutlichen.  Klein und unbedeutend.

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Lupinen soweit das Auge reicht: Auch ein Bild, das man im Mai auf der Ringstraße zu sehen bekommt.

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Nebel, Gischt und schwarze Strände und dazu bizarre Felsformationen aus Lava zeichnen ein fast schon gespenstisches Bild bei Vík – am Fuße des aktiven Supervulkans Katla.

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Ein Muss auf jeder Island-Reise – ein Sprung in die Blaue Lagune:  Ein 37 bis 42 Grad heißer Salzwassersee, dessen Wasser aus 2000 Meter Tiefe über ein Geothermal-Kraftwerk nach oben gepumpt wird. Der See liegt inmitten eine skurile Lavalandschaft und dient als riesiges Thermalfreibad (Video). Wellness zwischen Lava – ein einmaliges Erlebnis!

Lust auf Island?

Wenn Dich diese Bilder ansprechen, solltest Du unbedingt mit nach Island fahren. Gönne Dir dieses echte Naturparadies – nur 3 1/2  Flugstunden von Deutschland entfernt.

Quelle: Kerle.reisen // 10.06.2017

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Restaurant Tipp Reykjavik: lecker und günstig

Wer schon einmal auf Island war, der weiß, dass die Preise dort überirdisch sind. Selbst eine  einfache Pizza kostet in der Einkaufsstraße von Reykjavik umgerecht 30 Euro.  Wer also echte isländische Küche haben will, der muss schon tief in die Tasche greifen – so dachte ich jedenfalls.

Bei meinem letzten Trip im Mai habe ich jedoch ein kleines Restaurant entdeckt, das durchaus bezahlbar ist und noch dazu ein schönes Ambiente hat.

Bergsson Mathus –  echt lecker

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Modern eingerichtet, nette Bedienung und angenehmes Publikum. Das Bergsson Mathus liegt zu Fuß nur 5 Minuten entfernt von der belebten Einkaufsstraße Reykjaviks und überzeugt schon beim Reinkommen. Das besondere auf der Karte ist das „shared dining“ – ein Gericht für zwei Personen. Du hast die Wahl zwischen chicken, beef oder cod fish – einer landestypischen Dorschart. Wir haben uns für den Fisch entscheiden und waren begeistert. Es kam ein riesiger Fisch im Ganzen – mit Kartoffeln, Sellerie und Karotten frisch gebacken aus dem Ofen. Dazu kamen drei Beilagen – Süßkartoffelstampf,  ein frischer Tomatensalat und gedünsteter Broccoli. Super lecker!

Dazu gab es kostenfrei selbst gemachte Limonade mit Minze und Beeren. Wir sind zu zweit mit 4900 Isländischen Kronen herausgegangen, was ca. 45 Euro entspricht. Trinkgeld wird auf Island nicht erwartet. In Deutschland hätte man für ein Essen dieser Güte weitaus mehr ausgegeben. Also unbedingt ausprobieren, wenn Du in Reykjavik bist. Adresse: Bergsson Mathus, Templarasund 3, Reykjavik

Quelle: Kerle.reisen // 28.05.2017

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Farbe, Licht, Duft – die Côte d’Azur, ein Fest für die Sinne

Die Côte d’Azur ist seit Jahrhunderten ein magischer Anziehungspunkt – ob nun für Künstler wie Matisse, Picasso oder Chagall, für große Filmproduktionen oder auch den Jetset dieser Welt.  Wer einmal dort war, weiß warum.  Ich habe versucht, diesen besonderen Reiz diese Küstenregion in einigen Fotos einzufangen, die ich im Mai diesen Jahres dort gemacht habe.

gayreise_cap_ferratAm Cap Ferrat versteht man, warum hier alle wohnen wollen. Madame de Rothschild hat’s vorgemacht.

 

gayreise_nizza_berge2Entrevaux in biblischem Licht.

 

gayreise_zitadelle_entrevauAls Nizza noch italienisch war, warf die Zitadelle von Entrevaux ihr Auge ins Feindesland.

 

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Abendliches Picknick am Nizza-Strand. Der Mond wirft sein Auge auf uns.

 

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Blau-Weiß-Rot: Die Farben der Trikolore leuchten auf der Überfahrt zur Île Sainte Marguerite am Himmel.

 

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Es grüßt Saint Paul de Vence, nachdem wir ein holländisches Ehepaar im Wald vor dem sicheren Verlaufen retteten.

 

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Èze. Das braucht keine Worte.

 

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Am Strand Èze-Plage entstand unter unseren kritischen Augen ein kitschiges Hochzeitszelt. Das zwang uns einfach zum Trinken.

 

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Madame de Rothschilds berühmter Flamingo-Zoo ist Legende. Rosa leuchtet heute nur noch die Villa.

 

gayreise_vence_altstadtStille Gassen mit Bewohner in Vence.

 

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Der Wald auf der ruhigen Île Sainte Marguerite duftet nach Kiefern und Eukalyptus.

Und Lust bekommen?

Hast Du auch Lust auf die Côte d’Azur bekommen? Dann können wir Dir die Gay Wander- und Genuss-Reise von Kerle.reisen empfehlen. Ein wahres Fest für die Sinne!
 
Autor und Copyright: Benno Kischel // 25.05.2017
 

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Schwul ausgehen: Gay Restaurants in Paris

Wer liebt diese Stadt nicht! Große Prachtstraßen, imposante Gebäude, edle Boutiquen, kleine Spezialgeschäfte und überall Bistros und Restaurants. Das ist Paris!

Bei meinem letzten Besuch habe ich zwei kleine Restaurants kennen gelernt, die Du unbedingt ausprobieren solltest, wenn Du nach Paris kommst. Das eine von Gays geführt, das andere in der Macht von Frauen. Zwei echte Erlebnisse!

Das 4 Pat – im Herzen des Marais

4pat_gayrestaurant_parisDas Restaurant ist nicht breiter als eine Garage – ein langer Schlauch mit schmalen Tischen und enger Bestuhlung. Die schwulen Garçons wirbeln um Dich herum und haben den Laden im Griff. Das Essen ist einfach, aber pfiffig.  Es ist die Atmosphäre, die man erleben muss.   Adresse: 4 Pat, 4 rue Saint Merri, 75004 Paris

 

 

 

 

 

Le Petit Parisien – am Fuße von Sacre Coeur

le_parisien_dessertZwischen Sacre Coeur und Moulin Rouge,  zwischen heilig und verrucht – besser kann die Lage nicht sein. Das kleine Restaurant liegt an einer steilen Straße – mit ein paar Tischen davor und viel Atmosphäre darin. Hier wirbeln zwei Frauen um Dich herum und sorgen dafür, dass der Laden läuft, Du phantastisch isst und einen tollen Abend verlebst. Nicht ganz günstig, aber eine echte Empfehlung.  Mein besonderer Tipp ist die Nachtisch-Kreation aus zerstoßenem Baiser, Vanilleeis, Karamellsauce und Sahne.  Adresse: Le Petit Parisien, 28 Rue Tholozé, 75018 Paris, Frankreich

Bon Appetit und eine schöne Zeit in dieser wunderbaren Stadt!

Quelle: Kerle.reisen // 22.05.2017

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The Peak: spektakulärer Blick auf Hongkong – ohne Anstehen

„The Peak“ ist eine Hauptattraktion in Hongkong: Eine historische Drahtseilbahn – die Peak Tram – bringt Dich den Victoria Peak, den Hausberg von Hongkong hinauf bis auf 396 Meter Höhe. Die Fahrt bietet Dir schwindelerregende Perspektiven auf die Wohn- und Geschäftshochhäuser von Hongkong, die sich hintereinander gestaffelt den Berg hochziehen. Oben wartet der sogenannte Peak Tower auf Dich  – ein ambossförmiges Gebäude aus Glas und Beton mit einer riesigen Aussichtsplattform.  Von dort hast Du einen gigantischen Blick über die Stadt.

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Gerade zum Sonnenuntergang ist dies ein beliebter Platz für Touristen. Oft steht man jedoch Stunden an, um einen Platz in der Peak Tram zu ergattern – Zeit, die man in Hongkong durchaus besser nutzen kann. Hier unsere 3 Tricks, wie man schneller nach oben und nach unten kommt.

Tipp 1: Nutze den Bus.

Der Bus 15 startet unten am Fähranleger von Hongkong Island und bringt Dich in einer Dreiviertelstunde für nur knapp einen Euro nach oben. Die legendäre Drahtseilbahn siehst Du dann allerdings nur oben bei der Ankunft.

Tipp 2: Laufe nach oben.

Links von der Talstation der Peak Tram führt ein Fußweg den Berg hinauf, der auch von vielen Joggern genutzt wird. Du kreuzt ab und an die Bahngleise und kommst links vom Peak Tower heraus.  Wem es hoch zu anstrengend ist, kann den Weg auch runter nehmen. Du hast immer wieder tolle Blicke auf die Stadt – es lohnt sich!

Tipp 3: Später in die Peak Tram einsteigen.

Die 1365 Meter lange Strecke der Peak Tram dauert 7 Minuten und führt über 2 Zwischenstationen. Und genau das ist der Trick. Laufe den Fußweg ein paar hundert Meter nach oben und steige an der Zwischenstation ein, die unscheinbar und in der Regel menschenleer ist. Es gibt dort einen Knopf, über den Du anzeigen kannst, dass Du einsteigen möchtest.  Auch zusätzliches Winken hilft. Du zahlst ganz einfach beim Fahrer mit Deiner Octopus-Card – einer aufladbaren Karte, mit der Du auch alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel bezahlst. Dieser Trick funktioniert auch von oben nach unten. Also einfach den Fußweg etwas nach unten laufen und einsteigen.

Die drei Optionen lassen sich natürlich auch kombinieren.

Viel Spaß und einen schönen Blick von oben auf die geniale Stadt!

Hier alles Wichtige für Deinen Hongkong Urlaub:

Quelle: Kerle.reisen // 11.04.2107

* Die hier aufgeführten Werbelinks führen auf die Internetseiten unserer Partnerunternehmen Expedia, Check24 und Opodo.

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New York – meine 10 Highlights für Dich

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New York ist einfach der Hammer. Ich habe mehrere Jahre in dieser Stadt gelebt und als Tänzer gearbeitet. Für Deinen New York Trip möchte ich Dir 10 Tipps mit auf den Weg geben, damit auch Deine Zeit dort unvergesslich wird.
 

#1: Durch SoHo bummeln

SoHo wartet mit stilvoller Architektur auf. Das ruhige Kunstviertel lädt ein zum gepflegten Bummeln und Shoppen. Bei Kelley&Ping, einem köstlichen Asiaten, fühlt man sich wie in einer alten chinesischen Apotheke.
 

#2: Abends ins Theater gehen

Ein Theaterbesuch ist ein Muss – und es muss nicht immer Broadway sein. Im City Center, der Radio City Music Hall oder der Brooklyn Academy of Music findet man ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm; zudem sind dies prachtvoll ausgestattete alte Theater, wie z.B. das City Center im orientalischen Stil.
 

#3: Über den Straßen der West Side joggen

Auf der West Side (12.-30. Str.) kann man auf den stillgelegten Gleisen einer ehem. Hochbahn herrlich über den Straßen joggen oder spazieren: die High Line ist jetzt ein begrünter Park. Die nahegelegenen, ebenfalls begrünten Piers 45 und 46  bieten einen schönen Picknickplatz am Wasser.
 

#4: Ab ins Kloster

Wem der Trubel zu viel wird, fährt ganz in den Norden Manhattans zu The Cloisters. Die Stille dieses schönen Klosters, am Hudson River gelegen, lässt einen mal zur Ruhe kommen.
 

#5: An den Strand nach Coney Island

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Oder man fährt in die andere Richtung: nach Coney Island. Auf dem Boardwalk gibt es Eis und Menschen führen Chamäleons spazieren, am breiten Strand atmet man Meer. Oder man wagt eine Fahrt in der uralten, original aus Holz gebauten Achterbahn!

#6: Auf der Picknick-Decke schwule Klassiker schauen

Zwischen Juni und Ende August lockt immer montags das Filmfestival im Bryant Park – kostenlos. Herrlich, wenn bei schwulen Klassikern wie „Whatever happened to Baby Jane“ Hunderte die berühmten Zeilen von Bette Davis mitrufen: „But you are, Blanche, you are!“
 

#7: Auf der Fifth Avenue flanieren

Wenn man schon mal auf der Fifth Avenue ist: die Schaufenster von Tiffany‘ s, Bergdorf Goodman und Sak’s sind originell und ungewöhnlich gestaltet wie Bühnenbilder, besonders zur Weihnachtszeit.
 

#8: Bei Sonnenuntergang über die Brooklyn Bridge

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Ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge Richtung Manhattan in der Abenddämmerung. Unvergesslich, großartig, romantisch.
 

#9: Sich klein fühlen im Bauch des Urviechs

Der Bahnhof von Calatrava am Ground Zero wölbt seine Rippen über den Platz wie das Skelett eines Urviechs.
 

#10: Modern Dance hautnah

Für Freunde des modernen Tanzes: Die berühmte Martha Graham Dance Company lädt ein- bis zweimal im Monat zu intimen Performances in ihr Trainingsstudio im West Village ein. Die Tänzer erlebt man hautnah. Jeden Schweißtropfen auch.
 

Hier alles Wichtige für Deinen Trip nach New York:

Und schon steht Deinem nächsten Gay Urlaub nichts mehr im Wege! Viel Spaß!

Quelle: Roman Söllner // 13.03.2017

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Als Gay-Single in einer Gruppe verreisen?

Viele haben Hemmungen davor, weil sie so etwas noch nicht gemacht haben. Wir haben deshalb mal bei Lars nachgefragt. Er war mit Kerle.reisen über Silvester in Israel – seine erste Gruppenreise. Wir wollten von ihm wissen, welche Gedanken ihm vorab durch den Kopf gingen und welche Erfahrungen er während der Reise gemacht hat.

Lars, Du hast die Kerle.reisen Tour nach Israel mitgemacht. Es war Deine erste Tour unter Kerlen. Warum wolltest Du mit anderen Kerlen verreisen?

Lars: Als schwuler Single möchte man gerne auch einmal „unter sich“ verreisen. Israel hat mich schon immer fasziniert und daher lag der Entschluss nahe, nachdem ich auf Kerle.reisen gestoßen bin, diese Reise zu buchen.

Vorab warst Du skeptisch, ob das wirklich was für Dich ist. Was waren das genau für Bedenken?

Lars: Nachdem es meine erste Gruppenreise war, hatte ich Bedenken, ob ich kompatibel für Gruppenreisen bin und ob die Gruppe stimmig sein würde. Natürlich weiß man im Vorfeld nicht, wer an der Reise noch teilnimmt, aber im Endeffekt ist bei einer Gruppe von ca. 15 Personen die Wahrscheinlichkeit doch recht groß, dass mindestens ein paar „passende“ Leute dabei sind. Dass es dann bei unserer Reise fast die komplette Truppe war, war natürlich eine schöne Überraschung.

Warum hast Du Dich schlussendlich dazu entschieden in einer Gruppe zu reisen?

Lars: Weil ich es einfach ausprobieren wollte und mir dachte, dass die Reise ja relativ kurz ist. Sollte es also mit der Gruppe aus irgendwelchen Gründen nicht passen, wäre es nicht so tragisch und man könnte sich die Zeit zur Not auch anders einteilen. Glücklicherweise musste ich solche Gedanken gar nicht weiter verfolgen.

Gab es etwas bei der Tour, womit Du im Vorfeld nicht gerechnet hast?

Lars: Ehrlich gesagt, hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Gruppe so gut zusammen harmonieren würde. Das war eine schöne Überraschung.

Möchtest Du Kerlen, die ebenfalls noch keine Gruppenreise gemacht und die gleichen Bedenken wie Du haben, etwas mit auf den Weg geben?

Lars: Wer sich unsicher ist, weil er noch nie auf einer Gruppenreise war, sollte vielleicht erst einmal eine ähnlich kurze Reise buchen. Bei einer solch kurzen Reise stellt man schnell fest, ob Gruppenreisen für einen selbst die „richtige“ Art zu reisen sind. Daher an Euch die Idee, vielleicht die eine oder andere „Kurze Gruppen-Schnupperreise“ ins Programm aufzunehmen. Ein Städtetrip ist dafür sicher eine gute Idee.

Lars Anregung haben wir sofort in die Tat umgesetzt – wie Du auf unserer Webseite sehen kannst: www.kerle.reisen. Schau doch mal vorbei.

Hast Du Lust, mitzukommen und das besondere Feeling einer Gay Gruppenreise zu erleben?

Quelle: Kerle.reisen // 05.03.2017

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