Suche

Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

Kategorie

Allgemein

Fünf gute Gründe für einen Wanderurlaub auf Madeira

Was macht Madeira so besonders?

Madeira liegt im Atlantik – 950 km südwestlich von Lissabon und ungefähr auf der Höhe von Casablanca. Die Insel ist schon aufgrund ihrer Lage ganzjährig ein wunderbares Reiseziel für alle, die sich gerne in der Natur bewegen. Aber es spricht noch viel mehr für einen Urlaub auf Madeira.

#1: Angenehme Temperaturen

madeira-funchal

Auf Madeira liegen die Temperaturen im Schnitt bei 20 Grad. Ideal zum Wandern. Aber Achtung: Madeiras Berge sind bis zu 1800 Meter hoch. Wer dort wandert, muss sich auch auf Temperaturen unter 10 Grad einstellen.

#2: Blühende Natur das ganze Jahr

madeira_blumen.jpg

Egal in welchem Monat man nach Madeira kommt: Es blüht immer etwas. Zudem ist die Natur stets üppig grün und damit eine Wohltat für die Augen.

#3: Wilde Küste

madeira_kueste

Madeira hat eine sehr beeindruckende Küste. Oft fallen die Berge steil ins Meer ab und bieten immer wieder tolle Motive zum Fotografieren – ob man nun in den Bergen wandert oder mit dem Auto die Küste entlang fährt.  Dennoch kann man an einigen Stellen auf Madeira baden. Richtige Sandstrände gibt es jedoch eher auf der Nachbarinsel Porto Santo.

#4: Schöne, auch leichte Wanderungen

gays_madeira_levada

Man kann auf Madeira stundenlang wandern. Zum Beispiel entlang der Levadas, den Bewässerungskanälen, die sich mit nur geringem Gefälle durch die Berge ziehen. Auf diese Weise kann man auch ohne großes Training Madeiras Bergwelt erwandern.

#5: Schnell unterwegs auf der Insel

Auf Madeira gibt es eine Vielzahl von Tunnels, die sich durch die Berge fräsen und somit ein schnelles Vorankommen auf der Insel ermöglichen. Man ist schnell mal vom Süden in den Norden gefahren, ohne ständiges Auf und Ab.

Wer also einen aktiven Urlaub zu zweit oder in der Gruppe verbringen möchte, der ist auf Madeira genau richtig. Kerle.reisen bietet speziell für Gays Wander & Erlebnis-Reisen nach Madeira an – Flug, Unterbringung im Einzelzimmer, Halbpension und deutschsprachiger Tourguide inkludiert.

Viel Spaß beim Wandern und Erholen auf Madeira!

Quelle: Kerle.reisen // 19.02.2017

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Sich im Ausland verständigen: das Ohne-Wörter-Buch

In vielen Ländern kommt man mit Englisch durch. Schwieriger wird es schon in Asien, Südamerika oder auch in ländlichen Regionen Europas. Beim Essen kann man sich noch mit Draufzeigen behelfen. Doch wie erklärt man einer thailändischen Apothekerin, dass der eigene Freund schon seit 36 Stunden mit Brechdurchfall über der Toilette hängt und man dringend Kohletabletten benötigt?

Das Buch zum Zeigen

Speziell für diesen Fall haben Anbieter wie PONS oder Langenscheidt Wörterbücher zum Zeigen erstellt. Dort findet man zu allen Lebenslagen Bilder, die einem helfen, sich auch ohne Wörter zu verständigen. Einfach draufzeigen und fertig.

Das hat uns bei vielen Reisen schon extrem geholfen und kostet nicht viel. Solche Bücher sind unter 10 Euro zu haben und gehören einfach ins Handgepäck, gerade wenn es weiter weg geht:

Natürlich gibt es auch gute Übersetzungsapps, wie die von Google. Sie setzen jedoch Internet oder WLAN voraus, was einem in einer thailändischen Dorfapotheke nicht unbedingt weiterhilft. Wir empfehlen daher die klassische Variante, das Buch.

Lachen garantiert

Übrigens: Wer sein Ohne-Wörter-Buch bereits auf dem Flug auspackt, dem prophezeien wir lustige Flugstunden mit seinen Sitznachbarn.

Doch was skuril und witzig erscheint – kann einem im Ernstfall wirklich den Arsch retten. Also mitnehmen!

* Werbelink auf Amazon

Autor: Kerle.reisen // 12.01.2017

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Reiserücktrittsversicherung abschließen – aber rechtzeitig

Zugegeben: Sexy ist eine Reiserücktrittsversicherung nicht. Doch sie ist durchaus sinnvoll, wenn man in Fällen – die gar nicht so ganz selten vorkommen – nicht auf hohen Stornokosten sitzen bleiben möchte. Und gerade als Jahresversicherung* ist die Reiserücktrittsversicherung  nicht teuer.

Reiseschutz heute

Moderne Reiseschutz-Versicherungen bestehen aus unterschiedlichen Modulen, die sich zu Paketen zusammenschnüren lassen:

  • Reiserücktrittsversicherung – sie kommt für die Stornokosten auf, wenn Du die Reise aus bestimmten Gründen nicht antreten kannst. Du hast zum Beispiel einen Unfall oder wirst krank, bei Dir wurde eingebrochen, Deine Wohnung steht unter Wasser, Du wirst gekündigt oder bekommst plötzlich eine Ladung vor Gericht. Die ERGO Reiseversicherung* zahlt sogar, wenn Du selbst den Arbeitgeber wechselst. Für Details schau bitte in die Versicherungsbedingungen*.
  • Reiseabbruchversicherung – sie zahlt genau dann, wenn Du die Reise beispielsweise aus den oben genannten Gründen unerwartet abbrechen musst. Alle nicht genutzten Reiseleistungen werden dann erstattet. Die ERGO Reiseversicherung* zahlt darüber hinaus sogar die zusätzlichen Kosten für die unerwartete Rückreise.
  • Reisekrankenversicherung – viele glauben, dass die Kosten für einen im Ausland erforderlichen Arztbesuch oder Krankenhausaufenthalt von den deutschen Krankenkassen übernommen werden. Irrtum: Außerhalb Europas zahlen die deutschen Krankenkassen in der Regel gar nichts. Innerhalb Europas werden die Kosten nur bis zum Betrag übernommen, der bei einer Behandlung in Deutschland angefallen wäre. Und wer sich beim Skifahren schon einmal ein Bein gebrochen hat, der weiß, was das in Schweiz oder Österreich kosten kann.
  • Reisegepäckversicherung – sie kommt in der Regel auf, wenn das Reisegepäck während der Reise abhanden kommt oder beschädigt wird. Die ERGO Reiseversicherung* zahlt sogar für notwendige Ersatzkäufe bis zu 250 Euro bei verspätet ausgeliefertem Reisegepäck.

Welcher Anbieter?

Sicherlich gibt es eine Vielzahl von Anbietern. Wir arbeiten jedoch schon länger mit der ERGO Reiseversicherung* zusammen (eine ERGO-Tochter) und sind mit Service und Abwicklung sehr zufrieden. Auch die Versicherungsbedingungen sind aus unserer Sicht sehr kundenfreundlich. Daher würden wir die ERGO (früher ERV) empfehlen. Aber entscheide selbst.

Wichtig: rechtzeitig abschließen

Eine Reiseversicherung schließt Du am besten sofort* bei Buchung der Reise ab, spätestens jedoch 14 Tage nach Zugang der ersten Buchungsbestätigung.

Liegen zwischen Buchung und Reisebeginn weniger als 14 Tage, ist der Abschluss in der Regel nur noch am Buchungstag möglich.

Kommt die Reise gar nicht zustande – zum Beispiel weil bei einer Gruppenreise die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht ist – so erhältst Du den Versicherungsbeitrag einfach zurück. Also auch für Gruppenreisen gilt: Nicht zu lange mit dem Abschluss* warten – sonst ist es zu spät.

Mit Jahresversicherung sparen

Verreist Du mehr als einmal im Jahr? Dann lohnt sich eine Jahresversicherung*. Sie gilt für alle Reisen im Jahr – und ist kaum teurer als eine Einzelversicherung.

Bist Du älter als 65 Jahre?  Dann ist ein Online-Abschluss leider nicht immer möglich. Schreibe uns in diesem Fall einfach eine Nachricht und wir regeln das per E-Mail oder Telefon.

* Die hier aufgeführten Werbelinks führen auf die Internetseite unseres Partnerunternehmens ERGO Reiseversicherung.

Autor: Kerle.reisen // 10.01.2017

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Südafrika oder Namibia? Eine Entscheidungshilfe für Gays, die gerne reisen

Südafrika und Nambia – zwei Länder im südlichen Afrika, die sich jedoch deutlich unterscheiden. Doch wo genau liegt der Unterschied?

#1: Schwulenfreundlichkeit

Südafrika ist in puncto schwules Leben fortschrittlicher als Namibia. Während Homosexualität in Namibia weitgehend tabusiert wird, geht Südafrika recht offen damit um. Gerade in Kapstadt gibt es eine ausgeprägte Gayszene, die es in Namibia nicht gibt.

#2: Klima

Sowohl in Südafrika als auch Namibia gibt es im Schnitt 300 Sonnentage im Jahr. Namibia liegt näher am Äquator, kann also tendeziell heißer werden – 35 Grad im Sommer sind keine Seltenheit. Die Temperaturen in Südafrika – vor allem in der Kapregion – sind hingehen eher gemäßigter, zumal das Land an drei Seiten von Ozeanen umgeben ist. Wichtig ist, dass der Sommer in diesen Ländern in unseren Wintermonaten liegt.

gay_sossusvlei.jpgDie Namib-Wüste in Namibia

#3: Natur

Die Natur ist in beiden Ländern extrem abwechslungsreich. Namibia ist eher trocken und weniger grün, dafür landschaftlich skuriler. Südafrika hat hingegen die schöneren Küsten, während in Nambia die einzigartige Wüste Namib bis ans Meer heranreicht. Vielleicht kann man es so zusammenfassen: Südafrika ist in Summe gefälliger. Namibia eher ausgefallen und extrem. Dort gibt es auch den schöneren Sternenhimmel.

gay_singlereise_namibia_stars_LSternenklare Nacht in Namibia 

#4: Tierwelt

Die Tierwelt beider Länder unterscheidet sich nicht wesentlich. Da Namibia das trockenere Land ist, konzentrieren sich hier die Tierbeobachtungen vor allem auf die Wasserlöcher. In Südafrika hingegen verteilen sich die Tiere stärker in der Fläche – können aber vor allem in den zahlreichen Nationalparks (z.B. Krüger Nationalpark) gut beobachtet werden.

gayurlaub_namibia_loewenLöwen – in Namibia und Südafrika gleichermaßen anzutreffen

#5: Infrastruktur

Südafrika ist in den meisten Landesteilen gut erschlossen und mit einem normalen Auto gut zu erreichen. Namibia ist hingegen viel ursprünglicher. Zwischen den größeren Städten gibt es zwar gut ausgebaute Straßen, biegt man jedoch davon ab, ist man schnell auf Sandpisten unterwegs. Ein 4-Wheel-Drive (4×4) ist für solche Touren auf jeden Fall zu empfehlen. In beiden Ländern herrscht Linksverkehr.

#6: Küche

Wer es eher fein und edel mag, der sollte besser nach Südafrika fahren. Hier gibt es die besten Weine der Welt und auch das Essen ist raffiniert und ausgefallen. In Namibia hingegen ist auch die Küche noch etwas ursprünglicher. Gute Weine, gutes Esssen – aber eben alles etwas weniger „fancy“.

#7: Sicherheit

Was die Sicherheit betrifft, so ist Namibia auf jeden Fall Südafrika vorzuziehen, auch wenn sich die Kriminalität in Südafrika eher auf die Großstädte reduziert. So schließen Namibia und Botswana in den vierteljährlichen Risikoberichten von EXOP häufig als die zwei sichersten Länder Afrikas ab.

kapstadtDas wunderbare Kapstadt mit dem Tafelberg – mehr als nur eine Reise wert

#8: Städte

In puncto Städte glänzt Südafrika vor allem mit der Gay-Metropole Kapstadt, aber auch mit anderen Städten wie Johannesburg, Pretoria und Durban. Namibia hat mit Windhoek vergleichsweise wenig zu bieten, ist aber auch viel geringer besiedelt und hat damit nicht den Bedarf an Großstädten. Hier liegt der Fokus stärker auf der Natur.

Für was nun entscheiden?

Darauf gibt es ganz klar nur eine Antwort: Man muss beides gesehen haben! Kerle.reisen – der Reisevermittler für ausgefallene Gayreisen –  hat daher beide Reiseziele im Programm:

Beide Länder haben übrigens den Vorteil, dass es keine Zeitverschiebung gibt. Man fliegt über Nacht und hat keine Problem mit einem Jetlag. Noch ein Grund mehr, sich nach Namibia oder Südafrika aufzumachen. Gänsehaut-Feeling garantiert!

Autor: Kerle.reisen // 08.01.2017

Du willst keine Gay-Reise-News verpassen? Dann bestelle den Newsletter von Kerle.reisen – dem Reiseanbieter exklusiv für Gays
>>> JETZT ANMELDEN <<<

Webseite erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑