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Gays.reisen – Reisetipps für Gays (enthält Werbung)

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The Peak: spektakulärer Blick auf Hongkong – ohne Anstehen

„The Peak“ ist eine Hauptattraktion in Hongkong: Eine historische Drahtseilbahn – die Peak Tram – bringt Dich den Victoria Peak, den Hausberg von Hongkong hinauf bis auf 396 Meter Höhe. Die Fahrt bietet Dir schwindelerregende Perspektiven auf die Wohn- und Geschäftshochhäuser von Hongkong, die sich hintereinander gestaffelt den Berg hochziehen. Oben wartet der sogenannte Peak Tower auf Dich  – ein ambossförmiges Gebäude aus Glas und Beton mit einer riesigen Aussichtsplattform.  Von dort hast Du einen gigantischen Blick über die Stadt.

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Gerade zum Sonnenuntergang ist dies ein beliebter Platz für Touristen. Oft steht man jedoch Stunden an, um einen Platz in der Peak Tram zu ergattern – Zeit, die man in Hongkong durchaus besser nutzen kann. Hier unsere 3 Tricks, wie man schneller nach oben und nach unten kommt.

Tipp 1: Nutze den Bus.

Der Bus 15 startet unten am Fähranleger von Hongkong Island und bringt Dich in einer Dreiviertelstunde für nur knapp einen Euro nach oben. Die legendäre Drahtseilbahn siehst Du dann allerdings nur oben bei der Ankunft.

Tipp 2: Laufe nach oben.

Links von der Talstation der Peak Tram führt ein Fußweg den Berg hinauf, der auch von vielen Joggern genutzt wird. Du kreuzt ab und an die Bahngleise und kommst links vom Peak Tower heraus.  Wem es hoch zu anstrengend ist, kann den Weg auch runter nehmen. Du hast immer wieder tolle Blicke auf die Stadt – es lohnt sich!

Tipp 3: Später in die Peak Tram einsteigen.

Die 1365 Meter lange Strecke der Peak Tram dauert 7 Minuten und führt über 2 Zwischenstationen. Und genau das ist der Trick. Laufe den Fußweg ein paar hundert Meter nach oben und steige an der Zwischenstation ein, die unscheinbar und in der Regel menschenleer ist. Es gibt dort einen Knopf, über den Du anzeigen kannst, dass Du einsteigen möchtest.  Auch zusätzliches Winken hilft. Du zahlst ganz einfach beim Fahrer mit Deiner Octopus-Card – einer aufladbaren Karte, mit der Du auch alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel bezahlst. Dieser Trick funktioniert auch von oben nach unten. Also einfach den Fußweg etwas nach unten laufen und einsteigen.

Die drei Optionen lassen sich natürlich auch kombinieren.

Viel Spaß und einen schönen Blick von oben auf die geniale Stadt!

Hier alles Wichtige für Deinen Hongkong Urlaub:

Quelle: Kerle.reisen // 11.04.2107

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New York – meine 10 Highlights für Dich

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New York ist einfach der Hammer. Ich habe mehrere Jahre in dieser Stadt gelebt und als Tänzer gearbeitet. Für Deinen New York Trip möchte ich Dir 10 Tipps mit auf den Weg geben, damit auch Deine Zeit dort unvergesslich wird.
 

#1: Durch SoHo bummeln

SoHo wartet mit stilvoller Architektur auf. Das ruhige Kunstviertel lädt ein zum gepflegten Bummeln und Shoppen. Bei Kelley&Ping, einem köstlichen Asiaten, fühlt man sich wie in einer alten chinesischen Apotheke.
 

#2: Abends ins Theater gehen

Ein Theaterbesuch ist ein Muss – und es muss nicht immer Broadway sein. Im City Center, der Radio City Music Hall oder der Brooklyn Academy of Music findet man ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm; zudem sind dies prachtvoll ausgestattete alte Theater, wie z.B. das City Center im orientalischen Stil.
 

#3: Über den Straßen der West Side joggen

Auf der West Side (12.-30. Str.) kann man auf den stillgelegten Gleisen einer ehem. Hochbahn herrlich über den Straßen joggen oder spazieren: die High Line ist jetzt ein begrünter Park. Die nahegelegenen, ebenfalls begrünten Piers 45 und 46  bieten einen schönen Picknickplatz am Wasser.
 

#4: Ab ins Kloster

Wem der Trubel zu viel wird, fährt ganz in den Norden Manhattans zu The Cloisters. Die Stille dieses schönen Klosters, am Hudson River gelegen, lässt einen mal zur Ruhe kommen.
 

#5: An den Strand nach Coney Island

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Oder man fährt in die andere Richtung: nach Coney Island. Auf dem Boardwalk gibt es Eis und Menschen führen Chamäleons spazieren, am breiten Strand atmet man Meer. Oder man wagt eine Fahrt in der uralten, original aus Holz gebauten Achterbahn!

#6: Auf der Picknick-Decke schwule Klassiker schauen

Zwischen Juni und Ende August lockt immer montags das Filmfestival im Bryant Park – kostenlos. Herrlich, wenn bei schwulen Klassikern wie „Whatever happened to Baby Jane“ Hunderte die berühmten Zeilen von Bette Davis mitrufen: „But you are, Blanche, you are!“
 

#7: Auf der Fifth Avenue flanieren

Wenn man schon mal auf der Fifth Avenue ist: die Schaufenster von Tiffany‘ s, Bergdorf Goodman und Sak’s sind originell und ungewöhnlich gestaltet wie Bühnenbilder, besonders zur Weihnachtszeit.
 

#8: Bei Sonnenuntergang über die Brooklyn Bridge

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Ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge Richtung Manhattan in der Abenddämmerung. Unvergesslich, großartig, romantisch.
 

#9: Sich klein fühlen im Bauch des Urviechs

Der Bahnhof von Calatrava am Ground Zero wölbt seine Rippen über den Platz wie das Skelett eines Urviechs.
 

#10: Modern Dance hautnah

Für Freunde des modernen Tanzes: Die berühmte Martha Graham Dance Company lädt ein- bis zweimal im Monat zu intimen Performances in ihr Trainingsstudio im West Village ein. Die Tänzer erlebt man hautnah. Jeden Schweißtropfen auch.
 

Hier alles Wichtige für Deinen Trip nach New York:

Und schon steht Deinem nächsten Gay Urlaub nichts mehr im Wege! Viel Spaß!

Quelle: Roman Söllner // 13.03.2017

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Fünf gute Gründe für einen Urlaub in Kroatien

Kroatien ist kein Land, das ganz oben auf der Urlaubsliste der Deutschen steht. Und gerade deswegen ist Kroatien als Urlaubsziel ein wirklicher Geheimtipp – auch für Gays.

In mehreren Reisen habe ich das Land  kennen und lieben gelernt. Hier sind meine fünf Gründe, warum auch Du mal nach Kroatien fahren solltest.

#1: 6000 Kilometer Küste

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Wer an Kroatien denkt, der denkt auch an Wasser. Das Land zieht sich die türkisblaue Adria entlang und verfügt über 1778 Küstenkilometer. Nimmt man die Inseln dazu, sind es sogar über 6000 Küstenkilometer. Und nirgends habe ich eine solche Wasserqualität gesehen, wie in Kroatien.

#2: 1244 Inseln

Kroatien ist das Land der Inseln – meist menschenleer und unberührt. Denn von den 1244 Inseln sind nur 47 bewohnt. Es gibt zwar einige Fähren – aber wer diese faszinierende Inselwelt wirklich erleben will, der braucht ein Boot. Entweder selbst mieten oder sich einer Bootstour anschließen.

#3: Raue Berglandschaften

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Doch Kroatien besteht nicht nur aus Wasser und Inseln. Es gibt ganze Gebirgsketten, die sich imposant bis an die Küste ziehen. Viele Winnetou-Filme wurden hier gedreht. Hier liegt es also, das Land der Apachen. Bestens geeignet für Wanderungen und Klettertouren.

#4: Viel Kultur und mittelalterliche Städte

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Wer nach Kroatien fährt, braucht auf Kultur nicht zu verzichten. Die Römer haben hier deutliche Spuren hinterlassen. Ob nun das Amphitheater in Pula oder der Palast des römischen Kaisers Diokletian, der heute die Innenstadt der Hafenstadt Split beherbergt. Auch Städte wie Zadar sind durch ihr mittelalterliches Stadtbild echte Hingucker.

#5: Tolle Menschen

Wer nach Kroatien fährt, verspürt nichts von südländischer Unruhe oder touristischer Belagerung.  Die Menschen sind ausgesprochen nett und hilfsbereit – doch als Tourist läuft man einfach so mit. Und genau das macht es so angenehm. Von der ersten Sekunde an fühlt man sich wohl, akzeptiert und sicher. Und auch sprachlich kommt man mit Deutsch und Englisch gut zurecht.

Kroatien ist also ein Land mit vielen  Facetten – super geeignet für einen abwechslungsreichen Urlaub zu zweit oder in der Gruppe. Kerle.reisen bietet speziell für Gays ein Fitnesscamp in Kroatien an – Unterbringung im Einzelzimmer, Halbpension und deutschsprachiges Trainerteam inkludiert.

Hier alles Wichtige für Deinen Kroatien Urlaub:

Und schon steht Deinem nächsten Strandurlaub nichts mehr im Wege! Viel Spaß in Kroatien!

Quelle: Kerle.reisen // 31.01.2017

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Südafrika oder Namibia? Eine Entscheidungshilfe für Gays, die gerne reisen

Südafrika und Nambia – zwei Länder im südlichen Afrika, die sich jedoch deutlich unterscheiden. Doch wo genau liegt der Unterschied?

#1: Schwulenfreundlichkeit

Südafrika ist in puncto schwules Leben fortschrittlicher als Namibia. Während Homosexualität in Namibia weitgehend tabusiert wird, geht Südafrika recht offen damit um. Gerade in Kapstadt gibt es eine ausgeprägte Gayszene, die es in Namibia nicht gibt.

#2: Klima

Sowohl in Südafrika als auch Namibia gibt es im Schnitt 300 Sonnentage im Jahr. Namibia liegt näher am Äquator, kann also tendeziell heißer werden – 35 Grad im Sommer sind keine Seltenheit. Die Temperaturen in Südafrika – vor allem in der Kapregion – sind hingehen eher gemäßigter, zumal das Land an drei Seiten von Ozeanen umgeben ist. Wichtig ist, dass der Sommer in diesen Ländern in unseren Wintermonaten liegt.

gay_sossusvlei.jpgDie Namib-Wüste in Namibia

#3: Natur

Die Natur ist in beiden Ländern extrem abwechslungsreich. Namibia ist eher trocken und weniger grün, dafür landschaftlich skuriler. Südafrika hat hingegen die schöneren Küsten, während in Nambia die einzigartige Wüste Namib bis ans Meer heranreicht. Vielleicht kann man es so zusammenfassen: Südafrika ist in Summe gefälliger. Namibia eher ausgefallen und extrem. Dort gibt es auch den schöneren Sternenhimmel.

gay_singlereise_namibia_stars_LSternenklare Nacht in Namibia 

#4: Tierwelt

Die Tierwelt beider Länder unterscheidet sich nicht wesentlich. Da Namibia das trockenere Land ist, konzentrieren sich hier die Tierbeobachtungen vor allem auf die Wasserlöcher. In Südafrika hingegen verteilen sich die Tiere stärker in der Fläche – können aber vor allem in den zahlreichen Nationalparks (z.B. Krüger Nationalpark) gut beobachtet werden.

gayurlaub_namibia_loewenLöwen – in Namibia und Südafrika gleichermaßen anzutreffen

#5: Infrastruktur

Südafrika ist in den meisten Landesteilen gut erschlossen und mit einem normalen Auto gut zu erreichen. Namibia ist hingegen viel ursprünglicher. Zwischen den größeren Städten gibt es zwar gut ausgebaute Straßen, biegt man jedoch davon ab, ist man schnell auf Sandpisten unterwegs. Ein 4-Wheel-Drive (4×4) ist für solche Touren auf jeden Fall zu empfehlen. In beiden Ländern herrscht Linksverkehr.

#6: Küche

Wer es eher fein und edel mag, der sollte besser nach Südafrika fahren. Hier gibt es die besten Weine der Welt und auch das Essen ist raffiniert und ausgefallen. In Namibia hingegen ist auch die Küche noch etwas ursprünglicher. Gute Weine, gutes Esssen – aber eben alles etwas weniger „fancy“.

#7: Sicherheit

Was die Sicherheit betrifft, so ist Namibia auf jeden Fall Südafrika vorzuziehen, auch wenn sich die Kriminalität in Südafrika eher auf die Großstädte reduziert. So schließen Namibia und Botswana in den vierteljährlichen Risikoberichten von EXOP häufig als die zwei sichersten Länder Afrikas ab.

kapstadtDas wunderbare Kapstadt mit dem Tafelberg – mehr als nur eine Reise wert

#8: Städte

In puncto Städte glänzt Südafrika vor allem mit der Gay-Metropole Kapstadt, aber auch mit anderen Städten wie Johannesburg, Pretoria und Durban. Namibia hat mit Windhoek vergleichsweise wenig zu bieten, ist aber auch viel geringer besiedelt und hat damit nicht den Bedarf an Großstädten. Hier liegt der Fokus stärker auf der Natur.

Für was nun entscheiden?

Darauf gibt es ganz klar nur eine Antwort: Man muss beides gesehen haben! Kerle.reisen – der Reisevermittler für ausgefallene Gayreisen –  hat daher beide Reiseziele im Programm:

Beide Länder haben übrigens den Vorteil, dass es keine Zeitverschiebung gibt. Man fliegt über Nacht und hat keine Problem mit einem Jetlag. Noch ein Grund mehr, sich nach Namibia oder Südafrika aufzumachen. Gänsehaut-Feeling garantiert!

Autor: Kerle.reisen // 08.01.2017

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Hotel Tipp in Porto – nicht nur für Schwule

Wenn man von Portugal spricht, denken viele an Lissabon oder an die Algarve – aber nicht an Porto. Wir waren kürzlich dort und total begeistert von der Stadt. Einer der Gründe war sicherlich auch das super Hotel mitten in der Innenstadt: OCA Flores Hotel Boutique*

Eine Stadt mit viel Atmosphäre

Wer eine Hochglanzstadt erwartet, ist hier falsch. Die Stadt punktet durch die schmalen kleinen Häuser, die sich vom Fluss Douro in engen Gassen den Hang hinaufziehen. Hier und da bröckelt der Putz ab – aber das Gesamtbild ist ein wahres Idyll. Nicht ohne Grund wurde Porto 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Kleine Designerläden und Spezialgeschäfte

Ob Hutladen oder Spezialitätengeschäft. In Porto gibt es keine Ketten. Alles ist ganz individuell und damit einzigartig. Eine Wohltat für jeden, der aus der Großstadt kommt. Ähnlich ist es auch mit den Cafés und Restaurants, die all ihren besonderen Charme haben. Ideal zum Genießen und die Seele baumeln lassen.

Hotel mit großem Dachgarten

Unser Hotel – OCA Flores Hotel Boutique* – liegt direkt in der Fußgängerzone. Ein altes, ehrwürdiges Haus, frisch saniert mit 4 (sichtbaren) Etagen. Ein netter Kerl am Empfang bringt uns in den vierten Stock und plötzlich stehen wir auf einer großen Wiese mit Springbrunnen – einer Art Dachgarten, der nach hinten begrenzt wird durch eine Reihe von vollverglasten Design-Appartments über zwei Ebenen (Superior  One-Bedroom Appartments genannt). Wiederum dahinter eine herrschaftlicher Prachtbau, der ebenfalls zum Hotel gehört – alles nur möglich durch die extreme Hanglage des Hotels. Dreht man sich um, hat man einen spektuklären Blick über die Stadt und auf die Kathedrale.

Toller Blick – auch bei Nacht

Wenn man diesen Blick auch nachts genießen will, sollte man sich eines der Superior One-Bedroom Appartments* gönnen. Oben Schlafzimmer, Bad und Balkon, unten ausziehbare Couch, Küchenzeile und Terrasse – auch gut zu dritt nutzbar. Und alles komplett verglast über die ganze Breite. Ein echter Traum – und ein perfekter Ausgangspunkt zum Erkunden der Stadt.

Schwul ausgehen in Porto

Die Schwulenszene in Porto ist überschaubar. Wer also groß Party machen möchte, wird in Porto nicht auf seine Kosten kommen. Dennoch gibt es eine feine Auswahl von kleinen Cafés und Schwulenbars, die man auf jeden Fall mal ausprobieren sollte. Langweilig wird es einem nicht in Porto.

Gut geeignet für ein verlängertes Wochenende

Es gibt bereits sehr günstige Flüge nach Porto. Zwei bis drei Nächte reichen aus, um diese wirklich einmalige Stadt kennen zu lernen und zu genießen. Also ideal für ein verlängertes Wochenende mit schwulen Freunden oder zu zweit. Viel Spaß dabei!

Hier alles Wichtige für Deinen Porto Trip:

Und schon ist Dein nächster Urlaub gesichert – viel Spaß!

Autor: Kerle.reisen // 07.07.2019

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Hotel Tipp Valencia für Gays

Valencia ist ein tolles Reiseziel für ein Wochenend-Trip. Doch wo übernachten? Wir haben eine Kette entdeckt, die in Valencia schöne und zentral gelegenen Ferienwohnungen anbietet und zudem gay-friendly ist: Valenciaflats*.

Großzügige, moderne Apartments

Die Ferienwohnungen sind sehr großzügig geschnitten, sauber und neu. Sie verfügen über eine kleine Küche mit Kühlschrank, ein modernes Bad, Esstisch und Couch. Einige Appartments haben auch einen kleinen Balkon oder eine Terrasse. Man freut sich regelrecht, nach einem langen Sightseeing-Tag wieder zurück ins Hotel zu kommen. Das Doppelzimmer liegt je nach Saison in der Regel unter 100 Euro die Nacht.

Mehrere Standorte

Valenciaflats ist an mehreren Stellen in Valencia zu finden. Wir haben konkret zwei Standorte ausprobiert, die wir beide sehr empfehlen können:

  • Valenciaflats Centro Ciudad*: Es liegt am Rande der Altstadt und ist vom Flughafen super zu erreichen – über die Metrolinien 3 oder 5, Ausstieg Metrostation Àngel Guimerà. Wer mit dem Auto kommt oder eines mieten möchte: Es gibt auch eine Tiefgarage (kostet extra), die jedoch sehr eng ist.
  • Mon Suites Catedral*: Diese Unterkunft liegt mitten in der traumhaften Altstadt Valencias. Sie ist etwas schwerer zu erreichen, da die Metrostationen recht weit entfernt sind. Allerdings gibt es auch hier eine Tiefgarage, die man nutzen kann (kostet extra).

Beide Hotels sind absolut empfehlenswert. Ein echter Geheimtipp.

Günstige Flüge

Wer dazu einen günstigen Flug sucht, findet diesen über unsere Flugsuche*

Wie lange bleiben?

Aus unserer Sicht sind 2 bis 3 Übernachtungen völlig ausreichend, um Valencia zu erkunden und zu genießen. Ausflüge ins Umland sind nicht unbedingt erforderlich und damit auch kein Mietwagen. Man ist in der Stadt gut zu Fuß, mit dem Fahrrad (überall ausleihbar) oder mit der Metro unterwegs.

Hier alles Wichtige für Deinen Valencia Kurztrip:

Also ab nach Valencia über ein verlängertes Wochenende!

Autor: Kerle.reisen // 04.01.2017

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