Alles startet mit einem langen Security-Check – wer nach Israel will, braucht Geduld und gute Laune. Doch wer erst einmal da ist, wird von einer weißen Stadt begrüßt, lebendig und langgestreckt am Mittelmeer – Tel Aviv.
Überall in Tel Aviv stößt man auf Bauhaus – unprätentiös und alltagstauglich. Architektur, die lebt – mit Menschen, die leben.
Gleiches gilt für die Kunst – man trifft sie hier und da – unscheinbar und doch alles andere als alltäglich.
750 Meter höher und nur 65 Kilometer entfernt liegt Jerusalem. Ein erster Blick auf die Stadt genügt, um zu spüren, was diese Stadt so besonders macht – eine Form von Magie, durchströmt von Geschichte.
Ein Leben im Zeichen der Religion – nicht künstlich zur Schau gestellt, sondern einfach gelebt – völlig unbeeindruckt von Touristen.
Kuppeln, Dächer, kleine Gassen – Jerusalem von oben zeigt, dass diese Stadt entstanden ist – und das über Jahrtausende.
Nun geht es hinab zum Toten Meer – 430 Meter unter dem Meeresspiegel mit einem Salzgehalt von 28 Prozent. Wer hier hineinspringt, geht nicht unter.
Drumherum eine bergige Wüstenlandschaft – gekrönt von der jüdischen Festung Masada – gebaut von König Herodes und von den Römern erobert. Zurück bleibt Geschichte in Steinen – mit einem Fernblick auf eine entrückte Landschaft.
Israel – ein Land voller Kontraste, faszinierend anders und nur 4 Flugstunden von Deutschland entfernt.
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Und schon steht Deinem nächsten Gay Urlaub nichts mehr im Wege! Viel Spaß!
Und ein herzliches Dankeschön an Jens Schwerin, der diese tollen Bilder geschossen hat.
Quelle: Kerle.reisen & Jens Schwerin // 02.02.2018
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Quelle: Erlebnis Akademie AG/Baumwipfelpfad Bayerischer Wald

Ein erster Blick in den Krater – vom Nordwesten kommend. Der Kratersee hat keinen Ablauf und entstand allein durch Regenwasser.
In der Mitte des Sees bildet sich langsam ein neuer Vulkankegel aus – Wizard Island. Man kann von der Nordseite sogar mit einem kleinen Boot dorthin fahren.
Schnappschuss von einem Kolibri, der zur rechten Zeit am rechten Ort war.
Egal aus welcher Perspektive – man kann sich einfach nicht satt sehen.
Am Südrand des Kraters gibt es eine Art Berghütte im Kantinenstil – das Rim Village Café. Von dort kann man in Richtung Süden den Park verlassen und kurz hinter Medford in Jacksonville übernachten. Unsere Empfehlung hier ist das




Die besondere Bauhaus-Architektur zeigt sich auch in einigen öffentlichen Gebäuden, die der schachbrettartigen Stadt ihren Stempel aufdrücken.





















Das Restaurant ist nicht breiter als eine Garage – ein langer Schlauch mit schmalen Tischen und enger Bestuhlung. Die schwulen Garçons wirbeln um Dich herum und haben den Laden im Griff. Das Essen ist einfach, aber pfiffig. Es ist die Atmosphäre, die man erleben muss. Adresse:
Zwischen Sacre Coeur und Moulin Rouge, zwischen heilig und verrucht – besser kann die Lage nicht sein. Das kleine Restaurant liegt an einer steilen Straße – mit ein paar Tischen davor und viel Atmosphäre darin. Hier wirbeln zwei Frauen um Dich herum und sorgen dafür, dass der Laden läuft, Du phantastisch isst und einen tollen Abend verlebst. Nicht ganz günstig, aber eine echte Empfehlung. Mein besonderer Tipp ist die Nachtisch-Kreation aus zerstoßenem Baiser, Vanilleeis, Karamellsauce und Sahne. Adresse:
