Ein Grund nach Südafrika zu fliegen ist mit Sicherheit die Tierwelt. Man kann darüber viel schreiben – aber diese Tiere in freier Wildbahn zu erleben, ist einfach pure Emotion.
Man wird Zuschauer eines täglichen Kampfes ums Überleben, der einem klar macht, in welcher Kunstwelt wir eigentlich leben. Ungläubig beobachten wir Szenen, die es schon seit Millionen von Jahren gibt – lange bevor wir Menschen überhaupt existierten.
Lass diese Bilder einfach auf Dich wirken – und Du wirst schnell verstehen, warum man Südafrika unbedingt vor Ort erleben muss.
Fast schon majestätisch: Kudus – eine große Antilopenart
Immer wieder ein Hingucker: die Zebras mit ihrer besonderen Streifenoptik
Ein echtes Urviech: der Büffel – eines der „Big Five“ – also Tiere, die früher bei Großwildjagden am schwierigsten und gefährlichsten zu jagen waren
Meist in großen Herden anzutreffen: Elefanten – auch sie gehören zu den „Big Five“
Elegant und super schnelle Jäger: Geparden – erreichen in nur 3 Sekunden eine Geschwindigkeit von 100 km/h
Und hier der „Big Five“ Klassiker: der Löwe – auch auf der Jagd, aber eben nicht immer
Der König der Nacht und ganz oben auf der Liste der „Big Five“: der Leopard – selbstbewusst und brandgefährlich
Kommen sie, flüchten selbst große Wildkatzen: Hyänen – Respekt einflößend und stark im Rudel

Und hier kommt das „Happy Meal“ für alle die Hunger haben: Impalas – mit dem markanten M auf dem Hintern
Friedliche Koexistenz Teil 1: Krokodil und Schildkröte
Friedliche Koexistenz Teil 2: Flusspferde und Reiher
Der König der Lüfte: der Seeadler – ein geschickter Jäger mit scharfem Blick
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Quelle: Kerle.reisen // 13.02.2018
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Quelle: Erlebnis Akademie AG/Baumwipfelpfad Bayerischer Wald

Ein erster Blick in den Krater – vom Nordwesten kommend. Der Kratersee hat keinen Ablauf und entstand allein durch Regenwasser.
In der Mitte des Sees bildet sich langsam ein neuer Vulkankegel aus – Wizard Island. Man kann von der Nordseite sogar mit einem kleinen Boot dorthin fahren.
Schnappschuss von einem Kolibri, der zur rechten Zeit am rechten Ort war.
Egal aus welcher Perspektive – man kann sich einfach nicht satt sehen.
Am Südrand des Kraters gibt es eine Art Berghütte im Kantinenstil – das Rim Village Café. Von dort kann man in Richtung Süden den Park verlassen und kurz hinter Medford in Jacksonville übernachten. Unsere Empfehlung hier ist das




Die besondere Bauhaus-Architektur zeigt sich auch in einigen öffentlichen Gebäuden, die der schachbrettartigen Stadt ihren Stempel aufdrücken.





















Das Restaurant ist nicht breiter als eine Garage – ein langer Schlauch mit schmalen Tischen und enger Bestuhlung. Die schwulen Garçons wirbeln um Dich herum und haben den Laden im Griff. Das Essen ist einfach, aber pfiffig. Es ist die Atmosphäre, die man erleben muss. Adresse:
Zwischen Sacre Coeur und Moulin Rouge, zwischen heilig und verrucht – besser kann die Lage nicht sein. Das kleine Restaurant liegt an einer steilen Straße – mit ein paar Tischen davor und viel Atmosphäre darin. Hier wirbeln zwei Frauen um Dich herum und sorgen dafür, dass der Laden läuft, Du phantastisch isst und einen tollen Abend verlebst. Nicht ganz günstig, aber eine echte Empfehlung. Mein besonderer Tipp ist die Nachtisch-Kreation aus zerstoßenem Baiser, Vanilleeis, Karamellsauce und Sahne. Adresse: